Wer nicht aufpasst, wird platt gemacht:Todesrisiko Smartphone

Ablenkung gehört heute zu den Hauptrisikofaktoren im Strassenverkehr. Gemäss einer Befragung der bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung aus dem Jahr 2012 gaben zwei Drittel der Befragten zwischen 15 und 29 Jahren an, zu telefonieren oder Musik zu hören, wenn sie zu Fuss unterwegs sind.

An genau diese junge Zielgruppe richtet sich ein neuer Präventionsfilm der Lausanner Polizei. Es ist ein aufwühlender Film, der Schockbilder und schwarzen Humor vereint.

In dem drastischen Clip, erzählt ein Typ am Schreibtisch von Jonas (24). Der hört mit seinem Handy gern Musik und chattet mit seinen Freunden. Gezeigt wird ein junger Mann mit Ohrstöpseln, unterwegs in der Stadt.

„Jonas hat keine Erfahrung mit Magie – und doch wird er gleich vor euren Augen verschwinden“.

Quelle: Polizei.ch

Dashcam-Aufzeichnungen als Beweismaterial gestattet

Das AG Nienburg hat erstmals in einer Auseinandersetzung im Straßenverkehr eine sogenannte Dashcam als Beweismittel zugelassen.

Das Amtsgericht war der Meinung,

„dass die Aufzeichnungen anlassbezogen und damit im Einklang mit Datenschutzrecht erstellt worden, weil die Kamera nicht dauerhaft gelaufen, sondern vom Nutzer erst eingeschaltet worden sei, als die Auseinandersetzung bereits begonnen hatte.“

Weiter sah das Gericht

„weder ein Beweiserhebungs-, noch ein Beweisverwertungsverbot, weil die Anfertigung der Kamera-Aufzeichnung gemäß § 4 Abs. 1 BDSG in Verbindung mit einer entsprechenden Anwendung des § 28 Abs. 1 Nr. 1 BDSG zulässig gewesen sei.“

Quelle: beck-aktuell.beck.de

Neues Verkehrsschild für Carsharing- Autofahrer

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Foto: dpa

Eventuell schon ab dem kommenden Jahr müssen sich Autofahrer die Bedeutung eines neuen Verkehrsschildes einprägen.

Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) will eine gesetzliche Grundlage- als eine Maßnahme gegen verstopfte Innenstädte schaffen.

Denn bislang ist es in Deutschland verboten, private Autos im öffentlichen Raum eine Vorzugsbehandlung zu gewähren.

Freuen wird diese „Vorzugsbehandlung“ vor allem Carsharing-Nutzer von z.B. Flinkster, der Deutschen Bahn, Cambio, Car2Go oder DriveNow.

Doch auch diese reservierten Parklätze für Carsharing-Nutzer müssen nicht immer kostenlos sein. Das dürfen dann die Kommunen selbst entscheiden.

Quelle: bild.de

Beim Versandhändler Amazon gibt es gefälschte Akkus

Eine ungewöhnliche Entdeckung kam bei einem Akkutest des Technikmagazins c´t raus. Die Tester bestellten auf Amazon.de zwölf Smartphone-Akkus für Samsung Smartphones oder Handys, die dort als Originalware beworben wurden.

Vier der Akkus wurden direkt über Amazon bestellt.

Bei erster Betrachtung stellten die Tester äußerliche Unterschiede fest. Ein genauer Check bei Samsung zeigte dann auch, dass die Akkuzellen nicht von Samsung hergestellt wurden, sondern von unbekannten Herstellern kommen.

Laut einer Stellungnahme möchte Amazon nun genauer drauf achten, „dass die Angebote für die jeweiligen Produkte geltendem Recht genügen“. Wie genau dies umgesetzt werden soll, verrät das Unternehmen aber nicht.

Das Problem betrifft nicht nur Samsung. Bei Online-Händlern finden sich auch Hunderte Angebote für angebliche Original-Apple-Akkus für iPhones. Doch Apple beliefert ausschließlich seine eigenen Werkstätten. Bei den angeblichen Original-Apple-Akkus handelt es sich in der Regel um Kopien.

Quelle heise