SPD Chef-Sigmar Gabriel legt sich mit ZDF-Moderatorin Marietta Slomka an

In der gestrigen Ausgabe des “heute journals” im ZDF lieferten sich Moderatorin Marietta Slmoka und SPD-Chef  Sigmar Gabriel ein heftiges Wortgefecht, wobei er auf  Fragen der Moderatorin äußerst patzig antwortete.

Fragen zur großen Koalition

Als “Blödsinn” bezeichnete er die Fragen zur großen Koalition. “Das stimmt nicht, was sie sagen”, antwortete er Slomka. Außerdem könne er die Argumente der Moderatorin nicht ernst nehmen.

Gabriel sagte, es sei “nicht das erste Mal, dass Sie in Interviews mit Sozialdemokraten nichts anderes versuchen, als uns das Wort im Mund umzudrehen”. Die Moderatorin verbat sich diese Unterstellung.

Auch das ZDF wies empört den Vorwurf der Parteilichkeit zurück und sprach von normalen journalistischen Instrumenten, die Slomka anwandte.

Das Interview wird auch heute noch heftig diskutiert und sorgt im Internet für die unterschiedlichsten Reaktionen.

Während die einen Slomka peinlich fanden, sahen es andere genau umgekehrt.

Die IG-Metaller befanden: “Endlich mal ein Interview mit Feuer.”

Quelle: spiegel.de

Das ZDF sucht vom Identitäsklau betroffene Personen

Das  ZDF sucht für die Sendung “WISO” Menschen, die vom Identitätsklau betroffen sind.

Wichtig ist, dass ein finanzieller Schaden entstanden ist und die betroffene Person gewillt ist, sich vor der Kamera zu zeigen.

Besonders von Interresse sind Fälle, die mit ebay Kleinanzeigen, die Bewerbung auf ein Jobangebot im Internet oder facebook zusammenhängen.

Liebe Grüße

ZDF Landesstudio Berlin

Kontakt: [email protected]

Zahlenlotto:Annahmestelle betrog Tipper um 35 Millionen

Lottospiel- © M. Schuppich - Fotolia.comIn Frankreich hatte ein Lottospieler eine Annahmestelle beauftragt für ihn die Tippscheine abzugeben.

Der Tipper knackte dann sogar den Jackpot in Höhe von 35 Millionen Euro. Doch der Besitzer des Lottoladens informierte den eigentlich Gewinner nicht.

Stattdessen übergab er einem Strohmann die Gewinn-Quittung, der sich den Gewinn dann auszahlen ließ.

Der Strohmann überwies die vielen Millionen dann direkt auf das Konto des Annahmestellenleiter. Die Bank informierte die Lottozentrale und so fiel der Betrug auf. Die Betrüger wurden festgenommen.

Westlotto bietet seinen Lottospielern die Westlotto-Kundenkarte an, mit der das Tippen sicherer ist. Die Vorteile liegen auf der Hand: Bei einem Gewinn wird das Geld direkt auf das Konto des Kunden überwiesen.

Kein lästiges Suchen mehr nach der verlegten Spielquittung und auch kein umständlicher Gang zur Annahmestelle. Das Geld gelangt automatisch an den richtigen Ort.

Auch vor Betrugsfällen ist man mit der Kundenkarte besser geschützt.

Quelle: derwesten.de

Glücksspiel durch Gesetze geregelt

Bildquelle 1: flickr.com © eatsmilesleep (CC BY 2.0)

Das Glücksspiel boomt. Vor allem seit es im Internet zahlreiche Möglichkeiten gibt, Glücksspiele zu spielen, an Online Sportwetten teilzunehmen, Radrennsport Wetten anzunehmen oder Lotto zu spielen. Durch die gestiegene Aufmerksamkeit hat sich aber auch der Staat vermehrt mit Gesetzen in dieses Geschäft eingeklinkt.

Die aktuellsten Änderungen

Erst vor kurzem, genauer gesagt im Mai 2013, erhöhten sich die Preise beim Lotto spielen. Statt 75 Cent müssen Lottospieler jetzt einen Euro zahlen. Außerdem fällt die Zusatzzahl weg. Lottospieler können daher bereits bei zwei Richtigen und einer Superzahl auf einen zwar kleinen aber auf einen Gewinn hoffen. Dadurch rechnen die Verantwortlichen mit deutlich mehr gewinnen. Zwar müssen Lottospieler mehr zahlen, doch auch die Möglichkeit auf einen Gewinn nimmt zu. Dies ist durch die Erhöhung der Ausschüttung zu erklären. Während diese in den höchsten Klassen bisher 10,0 Prozent betragen hat, werden in Zukunft 12,8 Prozent des Spieleinsatzes zur Ausschüttung kommen.

Doch schon vor diesen Änderungen war das Glücksspiel immer wieder Anpassungen und ständigen Gesetzeserneuerungen unterlegen.

Die ersten Schritte

Zunächst wurde im Jahr 2007 der Glücksspielstaatsvertrag abgeschlossen. Dieser wurde von 15 Bundesländern unterzeichnet und galt bis Ende 2011. Seitdem gilt ein neuer Vertrag – der Glücksspieländerungsstaatsvertrag. Dieser legt fest, dass beispielsweise Spielautomaten in einer Spielhalle einer Erlaubnis bedürfen und, dass der Vertrieb von Lotto über das Internet nicht mehr länger verboten ist. Der Staat möchte mit diesen Verträgen Gefahren von Glücksspiel einschränken.

Bildquelle 2: flickr.com © Stacey (CC BY-NC-SA 2.0)Jugendliche sollen beispielsweise vor der Spielsucht bewahrt werden. Damit wird dieser Vertrag dann auch gerechtfertigt. Im Grunde ist der Änderungsvertrag lediglich eine Erweiterung des ersten Glücksspielstaatsvertrags, um Glücksspiele gesetzlich noch stärker zu regulieren. Nicht nur innerhalb Deutschlands wird versucht, das Glücksspiel entsprechend zu regeln, auch in der EU wird versucht, dies durch entsprechende Gesetze zu erzielen.

Nachdem der neue Glücksspielvertrag nun einige Zeit gilt, äußerte der Deutsche Lotto- und Totoblock (DLTB) erstmals Bilanz. Viele der Regeln seien noch nicht umgesetzt und die einzelnen Länder müssten noch einiges tun. Kritik wurde daran geübt, dass die Vorschriften, um im Internet an Glücksspielen teilzunehmen, immer schärfer werden würden. Die Spieler müssten sich vielfach identifizieren, was für diese natürlich einen negativen Beigeschmack darstellt. Allerdings soll und muss Glücksspiel auch immer sicherer werden, was damit gegeben ist. Was genau zum Glücksspielstaatsvertrag gesagt wurde, finden interessierte hier.

Die EU kontrolliert Mitgliedsstaaten

Um eine einheitliche Regelung zu erzielen, lässt die EU regelmäßig eine Überprüfung der Mitgliedsstaaten durchführen. Dabei kam es in letzter Zeit sogar dazu, dass Mahnbriefe an einzelne Länder verschickt worden sind, um nach und nach wirklich eine übergreifende Regulierung zu erwirken. Trotz eines Aktionsplans der EU in Bezug auf die Glücksspiele hat sich in einigen Ländern dennoch noch nichts geändert. Deutschland scheint in dieser Hinsicht einer der Vorreiter zu sein, denn der Glücksspielstaatsvertrag und auch die erwirkte Versteuerung des Glücksspiels zeigt genau das.

Egal, in welchem Land – Glücksspiel und Wetten über das Internet sind sehr beliebt. Wichtig ist, dass jeder, der daran teilnimmt, sich darüber bewusst ist, dass man den Einsatz auch verlieren kann. Sich mit den Regeln auszukennen und bei Sportwetten auch ein bestimmtes Wissen zu dieser Sportart zu haben, ist demnach unabdingbar.

Lottozahlen im ZDF- keine Live Ziehung mehr

Seit knapp 48 Jahren ist die Ziehung der Lottozahlen in der ARD nach dem Samstagsfilm oder Show eine feste Instanz im deutschen Fernsehen.

Doch das Mitfiebern vor der Mattscheibe- bei der Ziehung der Lottozahlen, wird es so in dieser Form laut „WELT am Sonntag“ nicht mehr geben.

Die Sendezeit soll verändert werden.

Bei der Lotto-Sendung zur Ziehung der Lottozahlen am Samstag werde es künftig eine feste Sendezeit vor 20.00 Uhr geben, so HR-Sprecher Tobias Häuser.

Es soll in Zukunft eine moderne, kompakte Lotto-Sendung innerhalb der „Sportschau“ stattfinden, sagte Häuser. Ob dann die Ziehung Live zu sehen sein wird, ist noch nicht entschieden. Die Gespräche mit dem Deutschen Lottoblock laufen noch.

Beim Mittwochslotto im ZDF jedoch steht fest:

Eine Liveziehung wird es nicht mehr geben.Vom 3. Juli an werde die Verkündung der Gewinnzahlen von fünf Minuten auf eine verkürzt. Und die jeweils um 18.54 Uhr beginnende Sendung ist dann „unmoderiert“.

In diesem Format erhielten die Zuschauer künftig „eine raschere und auf das Wesentliche verkürzte Information“, so ein Sprecher des Deutschen Lotto- und Totoblocks.

Hier können Sie vollkommen legal im Internet ihren Schein ausfüllen und am staatlichen “Lotto-Online” teilnehmen.

[Der Spielschein ist sponsored Promotion]