Aufgepasst:Pishingmail von angeblicher Sparkasse

Wir warnen eindringlich vor folgender Pishing Mail mit Absenderadresse: “info@sparkasseonline.de”-  sie soll angeblich von Ihrer Sparkasse stammen.

Tut sie aber nicht. Hier der Wortlaut der  E-Mail.

Sehr geehrter Kunde,

Bitte beachten Sie, dass Ihr Online-Zugang zu Ihrem Konto in Kürze abläuft. Für diesen Dienst ohne Unterbrechung fortzusetzen, klicken Sie auf das Symbol unten für eine manuelle Aktualisierung Ihres Kontos.

“http://nationaluniforms.in/Sicherheit/sparkasse/”

Nach Abschluss der Anweisungen zum Konto zu aktualisieren, wird Ihr Online-Zugang zu Ihrem Konto automatisch wiederhergestellt werden und keine weitere Aktion wird von Ihnen verlangt werden. Sie werden durch der konto-abteilung für weitere Informationen zum status ihres kontos kontakiert.

Beim Online-Banking haben Sie per Klick alles im Griff.

Mit dem komfortablen Online-Banking haben Sie schnellen und problemlosen Zugang zu Ihrem Girokonto. Beim Online-Banking erledigen Sie Überweisungen und Daueraufträge bequem per Mausklick. Online-Banking bietet aber noch viel mehr

DIE VORTEILE VON ONLINE-BANKING AUF EINEN BLICK:
Ø Kontozugang rund um die Uhr
Ø Schneller Zugriff aufs Girokonto
Ø Online-Banking bequem vom PC aus
Ø Flexibel in jedem Winkel der Welt
Ø Übersichtliche Kontoführung
Ø Hohe Sicherheitsstandards beim Online-Banking
Ø Online-Banking kombinierbar mit Telefon-Banking

Respektvoll,
Kundendienst.

Klicken Sie nicht auf den in der Email enthaltenen Hyperlink, der sie dann zu einer nachgemachten(Fake) Sparkassenseite unter: “http://nationaluniforms.in/Sicherheit/sparkasse/”
weiterleitet.

Gefälschte Sparkassenseite- Klicken für größeres Bild

Auch wenn die Email die Sie vielleicht erhalten haben auf den ersten Blick echt aussieht- sie ist es aber nicht!

Bei der hier abgebildeten Webseite handeltes sich um eine Fälschung. Wenn Sie dort Daten eingeben, haben Internetkriminelle Ihre Daten für das Banking.

Klicken Sie keine Links darin an und löschen Sie solche Mails einfach.

Spam Fax:10.000% in einem Monat

Abends, bzw. nachts geht es wieder los. Das Faxgerät beginnt zu rattern. Schon wieder kommt unerwünschte Faxwerbung. Diesesmal wird ein einmaliger Aktiencoup versprochen. Dazu wird der Name einer Firma aus Österreich missbraucht.

Und um das Werbefax noch glaubhafter zu machen, wird behauptet, dass man eben dieses Fax auf Grund einer Newsletteranmeldung bekommt. Und dem Empfänger wird am Schluss des Faxes noch etwas mit folgendem gedroht:

Dieses Fax unterliegt dem Urheberrecht, unerlaupte Weitergabe oder Verbreitung ist untersagt- wenn man es doch tut, erfolgt Strafanzeige.

Schauen wir uns doch mal die deutsche Rechtssprechung an, was sie in Sachen unerwünschte Faxe zu sagen hat:

Faxwerbung verstößt gegen § 1 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) und § 823 BGB, sofern der Betroffene nicht vorab der Zusendung zugestimmt hat. Dies hat der Bundesgerichtshof bereits mit Urteil vom 25.10.1995 (Az. I ZR 255/93) entschieden. Dies gilt im übrigen auch für ausländische Anbieter, denn im Werberecht gilt der Ort des finalen Markteingriffs. Will jemand deutsche Kunden über Faxwerbung erreichen, wird er sich auch an die in Deutschland geltenden guten Sitten, also § 1 UWG halten müssen.

Im übrigen schreibt das Unternehmen das im Fax mit Ihrem Namen unberechtigt missbraucht wurde auf ihrer Firmenwebseite dazu folgendes:

…Unrechtmäßiger Faxversand von Aussagen unserer Aktiengesellschaft, die von unserer Aktiengesellschaft nie getätigt und zum Versand gebracht worden sind.
Wir distanzieren uns von diesen Aussagen bzw. Empfehlungen klar und eindeutig.
Der FMA in Österreich, der BaFin in Deutschland und der Börse Berlin wurde dieser Sachverhalt bereits mitgeteilt. Eine Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien wird vorbereitet…

Da sind wir mal gespannt, was der Faxversender nun tun will, denn hier haben wir das unerwünschte, nicht bestellte Fax als Bild bereitgestellt.

Spam Fax- Klicken für größeres Bild

Flensburg:Acht Punkte- Fahrerlaubnis weg

führerscheinDer Bundestag hat eine Neuordnung des Punktesystems der Flensburger Verkehrssünderdatei beschlossen.

Gravierende Änderung: statt zwei soll es künftig drei Kategorien geben: je nach Schwere des Verstoßes also 1, 2 oder 3 Punkte.

Der Lappen (Führerschein) soll bei acht Punkten eingezogen werden.

Wegfallen soll der eine Punkt für das befahren der Umweltzone in Großstädten ohne vorgeschriebene Plakette. Dafür kostet es aber 80 statt bisher 40 Euro.

Das telefonieren mit dem Handy kostet weiterhin 40 Euro und einen Punkt. Das bedeutet für so manchen beratungsresistenten Autofahrer/in mit dem Handy am Ohr- acht mal erwischen, und man ist anschliessend Fußgänger.

Auch soll künftig, unabhängig von neu dazugekommenen Punkten, jeder Punkt separat verjähren, dafür sollen Punkte aus gravierenden Verkehrsverstößen aber länger registriert bleiben, und zwar bis zu zehn Jahre.

Die Punkte-Reform wird höchstwahrscheinlich 2014 in Kraft treten.

Quelle: stern.de

Trojaner in gefälschter Deutschen Bahn E-Mail

Deutsche BahnBedauerlicherweise sind aktuell E-Mails mit Absender Deutsche Bahn im Umlauf. Diese als “bahn.de” Buchungsbestätigungen getarnten E-Mails mit dem Betreff „Ihren Fahrkartenkauf (Auftrag…)“ stammen nicht von der Deutschen Bahn.

Es handelt sich hierbei um einen Betrugsversuch.

Kunden werden in diesen E-Mails aufgefordert, den Anhang zu öffnen. Die angehängte Datei enthält jedoch eine Schad-Software, die zu erheblichen Schäden auf den Rechnern führen können.

Die Deutsche Bahn bittet alle Kunden, die solche E-Mails erhalten haben, diese ungeöffnet zu löschen.

Die Deutsche Bahn versendet Buchungsbestätigungen ausschließlich unmittelbar nach der Buchung.

Quelle: Deutsche Bahn AG

Trojaner in gefälschter Telekom-Rechnung

Bild: heise.de -fake rechnung telekom

klicken für größeres Bild

Nach gefakten Rechnungen und angeblichen Gutschriften von renomierten Firmen wie z.B: Mediamarkt, Heine.de, Fressnapf und zahlreichen anderen, sind nun auch gefälschte Telekom-Rechnungen im Umlauf, die der Empfänger kaum vom Original unterscheiden kann. Im Anhang der Mail befindet sich ein Virus.

Der Betreff in der gefälschten Rechnung lautet “Rechung Online Monat April 2013″-  genauso eine Mail versendet die Telekom derzeit im Original an ihre Kunden.

Auch inhaltlich ist die HTML-Mail kaum von ihrem Vorbild zu unterscheiden.

Der wichtigste Anhaltspunkt dafür, dass es sich um eine Fälschung handelt, ist die fehlende persönliche Anrede.

Der Absender lautet bei dem vorliegenden Exemplar “rechnungonline.@telekom.de”, es befindet sich also ein Punkt vor dem @-Zeichen, der dort nicht hin gehört. Spätestens aber bei dem Anhang sollte man misstrauisch werden:

Es handelt sich um ein Zip-Archiv mit dem Namen Telekom-2013_04-Rechnung.zip

Quelle: heise.de