Im vorliegenden Fall erhalten Internetnutzer eine Email, worin ihnen ein:
“Chris Douglas Naameh” von einer “Finanzielle Überwachung Unit, Erste Natinal der Bank London” mitteilt, dass er 36.759.000 Millionen britische Pfund bei einer Bank in London hat und ihnen davon 35% zukommen lassen will.
Natürlich werden dafür ein paar private Daten benötigt.
Um Glaubwürdigkeit zu suggerieren, wird eine Kontakttelefonnummer angegeben(Nur Anrufbeantworter)und auf eine real existierende Webseite des Rafik Hariri- (ehemaliger libanesischer Ministerpräsident) verwiesen.
Wir warnen:
Gehen Sie nicht und niemals auf das per Mail verschickte Angebot ein- hierbei handelt es sich um Betrug.
Sie werden aufgefordert Bearbeitungsbebühren vorzuschiessen um die versprochene Summe zu erhalten. Weder die Bank noch eine Person ist real existent
Ein angeblicher William Patrick, (*Name und E-Mail – Absenderadresse ist beliebig austauschbar) schreibt folgendes:
*William Patrick <willpart1975@yahoo.com>
Guten Tag!!!!
Mein Name ist William Patrick aus der Elfenbeinküste. Ich bin der einzige Sohn von Mr & Mrs Richard Patrick, ich möchte Sie, mir zu helfen und meine jüngere Schwester in Ihrem Land zu investieren.
Ich verlor meine Mutter im Alter von 10, wurde mein Vater zum Tode während des Krieges hier in Cote D’Ivoire vergiftet. Vor dem Tod von meinem verstorbenen Vater machte er eine Kaution in Höhe von 10,5 Mio. US-Dollar und er hat mich der Begünstigte (nächsten Angehörigen).
Aber aufgrund der politischen Problem hier und der Grund für meine Eltern Tod, ich will nicht wünschen, hier zu investieren, also ich will, dass du mir helfen Übertragung dieses Fonds in Ihrem Land für Investitionen Zweck.
Wie für Ihre freundliche Unterstützung, bin ich bereit, Ihnen 20% der Gesamtsumme nach dem erfolgreichen Abschluss der Transaktion.
Kontaktieren Sie mich zurück, wenn Sie daran interessiert sind mir zu helfen, werde ich Ihnen mehr Details.
Mit freundlichen Grüßen,
William Patrick
NB… YOU CAN STILL WRITE ME IN ENGLISH
Wenn Sie auf die obige E-Mail eingehen, bekommen Sie bald darauf eine weitere E-Mail mit folgendem Inhalt:
William Patrick <willpart22@yahoo.com>
Lieber **********,
Vielen Dank für Ihre sofortige responce auf meine Mail.
Mein verstorbener Vater war immer ein überzeugter Anhänger des Vertrauens. Das habe ich von ihm gelernt. Vertrauen ist wie ein Ei, einmal gebrochen ist, kann nie geändert werden.
Meine Kontaktaufnahme mit Ihnen ist das Schicksal, unser Land ist hier extrem instabil, wegen der ständigen politischen Rivalitäten und wirtschaftliche Instabilität. Darüber hinaus ist es mein Wunsch, meine Ausbildung in Ihrem Land fortzusetzen, damit auch investiert mein Geld als gut.
Wie ich in meinem früheren Post sagte, hatte mein verstorbener Vater die Geldmenge in einer privaten Sicherheitsfirma in London, weil das politische Problem hier in unserem Land. Dieses Geld in einer Box verpackt ist, mein Vater dort abgelagert, als er das Geld für den Ausbau seines Unternehmens vor seinem frühen Tod will, erzählte er mir, dass die Security-Unternehmen nicht wissen, die Inhalte der Box, sagte er, er registriert die Box als Familie Wertsachen und persönlichen Schätze. Und ich habe schon eine Vereinbarung mit der Sicherheit & Finance Firma, die Box, um meine ausländischen Partner loslassen gemacht.
Damit wir fortfahren, mir bitte mit Ihren vollständigen Kontaktdaten wie -
1. Ihre Heimatadresse
2. Handynummer
3. Ihre Fax-Nummern
4. Fügen Sie eine Kopie Ihrer internationalen Reisepass
Sobald ich die oben genannten Informationen erhalten wir so vorzugehen.
Ich bin Stärkung der Hand der Freundschaft zu Ihnen, bitte nicht verraten dieses große Vertrauen.
Mit freundlichen Grüßen
William.
Unser Rat:
Antworten Sie NIEMALS auf solch eine E-Mail, damit werden Ihre Daten abgefischt, die dann für Betrug und andere Gaunereien benutzt werden. Auch wenn der Absender der Mail von Ihnen Geld für angebliche Transaktionsgebühren haben möchte damit Sie das Geld erhalten- zahlen Sie nicht! Es handelt es sich dabei um Betrug.
Der beste Platz für solche Mails ist der Papierkorb.
Die Polizei und die Staatsanwaltschaft in Bremen teilen mit: Vier aus Nigeria stammende Männer wurden am vergangenen Mittwoch in Bremen vorläufig festgenommen.
Um den Betrag abrufen zu können, müssten sie jedoch zuvor Überweisungen tätigen, um Gebühren und Steuern zu begleichen.
Mit gefälschten Ausweisdokumenten wurden Konten bei diversen Banken eröffnet, um die Zahlungen der ahnungslosen Opfer in Empfang nehmen zu können. Diese überwiesen in zuversichtlicher Erwartung Beträge in bis zu fünfstelliger Höhe.
Sämtliche Gelder wurden somit aus Vorschussbetrügereien erlangt.
Die Polizei warnt die Bevölkerung vor dubiosen Angeboten, die per Post, Fax oder Email zugesandt werden. Diese Geldversprechungen sollten ignoriert- und die Mails gelöscht werden. Beratungen und weitere Informationen gibt es bei jeder Polizeidienststelle.
Seit 20 Jahren treibt die “Nigeria Connection” weltweit ihr Unwesen, unter Vorspiegelung falscher Tatsachen wird Opfern das Geld aus der Tasche gezogen. Die Betrügereien gehen in die Millionen. Viele der
afrikanischen Gauner sitzen in Lagos, der Hauptstadt Nigerias. In zahllosen Internet-Cafes halten sie die Fäden in der Hand, führen von dort aus ihre Geschäfte.
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