Vorsicht bei Update:Apple iPhone Betriebssystem “iOS 7″ killt iPhone 4S

Nutzer eines iPhone 4S könnten bei einem Update auf iOS7 eine böse Überraschung erleben.

Denn zahlreiche Benutzer berichten, dass nach der Aktualisierung die WLAN- und Bluetooth-Schnittstellen nicht mehr funktionieren.

Apple hat dies im Supportforum bestätigt und verweist auf einen Hardwarefehler. Ist das Gerät jünger als ein Jahr, bekommen Betroffene ein Austauschgerät.

Wer ein älteres Gerät hat, muss 200 Euro für ein Austauschgerät bezahlen.

Ein Update erfolgt auf eigenes Risiko:

In Apples Lizenzbestimmungen weist der Hersteller darauf hin, dass ein Softwareupdate komplett auf eigenes Risiko erfolgt. Auch bei anderen Geräteherstellern erfolgt die Aktualisierung der Firmware eines Smartphones oder Tablets laut Lizenzbestimmungen üblicherweise auf eigenes Risiko.

Laut Apples Kundenservice handelt es sich bei dem beschriebenen Fall um einen Hardwaredefekt und es bleibt unklar, weshalb sich dieser Hinweis nicht in Apples Supportdokument wiederfindet.

Viele Besitzer eines iPhone 4S hatten versucht, den Fehler abzuschalten, indem sie wieder auf iOS 6 wechselten. Aber das half auch nicht. Sobald der Fehler nach der Installation von iOS 7 auftritt, ist derzeit keine zuverlässige Möglichkeit bekannt, den Fehler wieder abzustellen.

Quelle: golem.de

Facebook: Achtung vor falscher „iPhone 4S GRATIS“ Veranstaltung

Es gibt wieder eine “Die ersten 200.000 Teilnehmer bekommt ein iPhone 4S Gratis” Veranstaltung bei Facebook.

Es sind 4 Schritte nötig, um angeblich ein iPhone geschenkt zu bekommen.

Neben dem “Teilen” und dem “Einladen von mind. 100 Freunden”, muss man auch noch eine Seite “liken” und dann auf eine “Kurz-Url” klicken, die auf eine externe Webseite führt.

Dann muss man die eigenen Kontaktdaten auf einer fremden Webseite eingeben.

Es wird stark angezweifelt, dass es ein iPhone 4S zu gewinnen gibt, denn 200.000 iPhone 4S kosten ja einiges.

Man kann eher davon ausgehen, dass Adressen und/oder Kontakte gesammelt werden sollen, um sie an Adresshändler zu verkaufen.
Quelle: mimikama

Kältetest: Das iPhone 4S versagt bei Minusgraden

Die meisten technischen Geräte mögen keine extrem kalten Temperaturen. So macht der Akku deutlich schneller schlapp, das Display reagiert träge auf  Befehlseingaben und die Kamera kann schon einmal ihren Dienst quittieren.

In dem Testbericht von macworld (PCWorld Finland) machte das neue iPhone 4S von Apple keine gute Figur. Schon bei Temperaturen knapp unter dem Gefrierpunkt begann das Smartphone zu zicken.

Bei fünf Grad Celsius unter null erkannte das 4S nicht mehr die SIM-Karte, bei minus 10 Grad meldete das Gerät, dass der Akku leer sei und schaltete das Display aus.

Das war auch beim iPhone 4 schon so. Einige Modelle explodierten bei eisigen Temperaturen sogar. Bei der Explosion scheint es sich aber um einen Einzelfall zu handeln.

Das Samsungs Galaxy S2 und das Nokias N9 schnitten bei dem Vergleich besser ab. Das Smartphone aus Südkorea kapitulierte erst bei 35 Grad unter null. Nokias N9 zeigte zwar auch ab minus fünf Grad erste Aussetzer, konnte aber auch bei 10 Grad unter null noch einige Aufgaben erledigen.

Die eigentlichen Sieger sind jedoch die normalen, deutlich billigeren Handys. Sie kamen mit den eisigen Temperaturen deutlich besser zurecht. Ein Gerät funktionierte sogar bis minus 40 Grad.

Quelle: oe24

Verkaufsverbot durchgesetzt: Apple stoppt Verkauf von iPad und iPhone

Nachdem bereits im November letzten Jahres das Landgericht Mannheim entschied dass Apple ein Patent von Motorola verletzt und iPhones nicht verkauft werden dürfen, wurde das Urteil nun vollstreckt und der Verkauf vieler Produkte von Apple direkt gestoppt.

So sind die iPad-Modelle mit 3G und ältere iPhone-Modelle momentan in Apples Online Store nur mit “derzeit nicht verfügbar” ausgezeichnet.

Das betrifft neben dem iPad mit 3G auch das iPhone 3GS und das iPhone 4.

Das neueste iPhone, das iPhone 4S, ist dagegen weiterhin erhältlich.

Wie aber ein Apple-Sprecher sagt, werden die derzeit nicht erhältlichen iPhone- und iPad-Modelle “in Kürze” wieder in den Verkauf gehen.

 ”All iPad and iPhone models will be back on sale through Apple’s online store in Germany shortly. Apple appealed this ruling because Motorola repeatedly refuses to license this patent to Apple on reasonable terms, despite having declared it an industry standard patent seven years ago.”

Quelle: appblogger.de

Motorola vs. Apple: Verkaufsverbot für das iPhone in Deutschland

Patentkrieg: Apple darf  iPhones  in Deutschland nicht mehr verkaufen. Apple fing sich vor dem LG Mannheim ein sogenanntes Versäumnis- Urteil.

Das Versäumnisurteil ist nach deutschem Zivilprozessrecht eine gerichtliche Entscheidung, die gegen eine Partei ergeht, die in der mündlichen Verhandlung trotz ordnungsgemäßer Ladung nicht erschienen ist oder die trotz Erscheinens nicht zur Sache verhandelt.

So erliess das  LG Mannheim am 4. November 2011 folgendes Urteil gegen Apple. Apple darf  in Deutschland keine „mobilen Geräte“ mehr vertreiben, die gegen ein Motorola-Patent auf drahtlose Kommunikation verstoßen.

Der deutsche Patentrechtsexperte Florian Müller veröffentlichte in der Nacht auf Samstag das Gerichtsurteil in seinem Blog.

Laut Urteil darf Apple in Deutschland keine „mobilen Geräte“ mehr vertreiben, die gegen ein Motorola-Patent auf drahtlose Kommunikation verstoßen. Dieses Patent wurde Motorola 2003 zugesprochen und beschreibt

„ein Verfahren zum Durchführen einer Rückwärtszählfunktion während eines mobiltelefoninitiierten Transfers für ein Paketfunksystem“.

In welcher Form das iPhone und eventuell auch das iPad mit 3G dagegen verstoßen, ist derzeit noch nicht bekannt.

Apple in einem Statement dazu:

„Das ist eine verfahrenstechnische Angelegenheit und hat nichts mit dem Ausgang des eigentlichen Falles zu tun. Es betrifft derzeit weder unsere Fähigkeit in Deutschland Geschäfte zu machen, noch Produkte zu verkaufen.“

Quelle: Chip