
Mai 22, 2013
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Im Internet finden sich seitenweise Beschwerden über den Energie-Discounter “Almado” aus Köln. Kunden bemängeln, dass der Stromanbieter bei Problemen kaum zu erreichen sei, auf Anfragen und Beschwerden gar nicht oder nur zögerlich reagiere.
Konsumenten berichten auch dass, der Energielieferant sich anscheinend vor Bonuszahlungen drücken will.
Auf der anderen Seite sei die Firma sehr schnell, wenn es darum gehe Stromschulden durch ein Inkassobüro eintreiben zu lassen. Da sind also einige Fragen offen, die wir gerne geklärt haben wollen und so versuchen wir, die Firmencentrale in Köln zu erreichen. Unter der Geschäftsadresse von Almado-Energy findet sich ein Einkaufszentrum mit angeschlossenen Bürogebäuden im Kölner Stadtteil Weiden.

Die Firma Almado teilt sich anscheinend einen Briefkasten mit diversen anderen Unternehmen. Mit dabei ist der Stromanbieter Immergrün, der zu Almado gehört, die “Deutsche Telemedien Inkasso“ (DTMI) das für Almado Mahnungen verschickt, mit dabei am Briefkasten ist aber auch ein Call-by-Call-Anbieter, ein Verlag und Rechtsanwälte.
Übrigends: Nach einem Blick ins Handelsregister stellt man fest: Bis März 2012 war “Almado” Geschäftsführer Antoine Werner Beinhoff, auch Chef der Inkassofirma DTMI.
So stellt sich wohl kaum ein Stromkunde den Geschäftssitz seines Stromanbieters vor: vielleicht- möglicherweise, legt die Firma ja keinen Wert auf Kundenbesuche.
Treffend hat Rechtsanwalt Uwe Martens die Vorwürfe gegen Almado hier zusammengefasst.
Categories: Allgemein, Inkasso, Internet, New
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Tags: Almado, Antoine Werner Beinhoff, Billig, Bonuszahlung, Daten, Deutsche Telemedien Inkasso, Discounter, DTMI, Geld, Immergrün, Inkasso, Internet, Konsumer, konsumer.info, Rechtsanwalt, Sicherheit, Strom, Tarif, Tipps, Verbraucher, Verbraucherzentrale, Vertrag
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Mai 22, 2013
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Wir warnen eindringlich vor folgender Pishing Mail mit Absenderadresse: “info@sparkasseonline.de”- sie soll angeblich von Ihrer Sparkasse stammen.
Tut sie aber nicht. Hier der Wortlaut der E-Mail.
Sehr geehrter Kunde,
Bitte beachten Sie, dass Ihr Online-Zugang zu Ihrem Konto in Kürze abläuft. Für diesen Dienst ohne Unterbrechung fortzusetzen, klicken Sie auf das Symbol unten für eine manuelle Aktualisierung Ihres Kontos.
“http://nationaluniforms.in/Sicherheit/sparkasse/”
Nach Abschluss der Anweisungen zum Konto zu aktualisieren, wird Ihr Online-Zugang zu Ihrem Konto automatisch wiederhergestellt werden und keine weitere Aktion wird von Ihnen verlangt werden. Sie werden durch der konto-abteilung für weitere Informationen zum status ihres kontos kontakiert.
Beim Online-Banking haben Sie per Klick alles im Griff.
Mit dem komfortablen Online-Banking haben Sie schnellen und problemlosen Zugang zu Ihrem Girokonto. Beim Online-Banking erledigen Sie Überweisungen und Daueraufträge bequem per Mausklick. Online-Banking bietet aber noch viel mehr
DIE VORTEILE VON ONLINE-BANKING AUF EINEN BLICK:
Ø Kontozugang rund um die Uhr
Ø Schneller Zugriff aufs Girokonto
Ø Online-Banking bequem vom PC aus
Ø Flexibel in jedem Winkel der Welt
Ø Übersichtliche Kontoführung
Ø Hohe Sicherheitsstandards beim Online-Banking
Ø Online-Banking kombinierbar mit Telefon-Banking
Respektvoll,
Kundendienst.
Klicken Sie nicht auf den in der Email enthaltenen Hyperlink, der sie dann zu einer nachgemachten(Fake) Sparkassenseite unter: “http://nationaluniforms.in/Sicherheit/sparkasse/”
weiterleitet.

Auch wenn die Email die Sie vielleicht erhalten haben auf den ersten Blick echt aussieht- sie ist es aber nicht!
Bei der hier abgebildeten Webseite handeltes sich um eine Fälschung. Wenn Sie dort Daten eingeben, haben Internetkriminelle Ihre Daten für das Banking.
Klicken Sie keine Links darin an und löschen Sie solche Mails einfach.
Categories: Allgemein, News, Sicherheit
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Tags: Abzocke, Abzocker, Arbeit, Banking, Betrug, BKA, BSI, Daten, datenschutz, Einkaufen, Email, Geld, Gericht, Girokonto, Inkasso, Internet, Internetabzocke, Konsumer, konsumer.info, Konto, Kostenfalle, Kreditkarten, Nepp, Pishing, Polizei, Rechtsanwalt, Sicherheit, sparkasse, Staatsanwaltschaft, Verbraucher, Warnung
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Mai 11, 2013
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Der berüchtigte BKA-Trojaner ist in einer neuen, fiesen Variante im Umlauf.
Der Schädling lädt Kinderpornographie auf Ihren Rechner herunter und legt dann ein Popup-Fenster (Winlocker) mit folgendem Inhalt:
“Ihr Internet Service Provider ist blockiert” das Bundeskriminalamt ermittelt gegen Sie, auf den Bildschirm.
Neben einer funktionierender Webcam und der Warnmeldung: “Sie sind im Besitz von Kinderpornographie”- werden Bilder mit kinderpornografischem Inhalt gemeldet.
Tatsächlich werden vier kinderpornographische Bilder angezeigt, die angeblich die minderjährigen Mädchen “Gabriela Nunez”, “Linda Green”, “Chin-Sun Kim” und “Ashlee Stiller” darstellen.
Diese Bilder werden im Hintergrund auf den Rechner des Opfers heruntergeladen.
Ferner wird dem Opfer mit Strafe gedroht, wenn nicht ein Lösegeld in Höhe von 100 Euro über Ukash oder Paysafecard bezahlt wird.
Anders als bei der altenVariante, werden die Überschriften mit gelben Hintergrund dargestellt.
Anti-Botnet rät:
- Bewahren Sie Ruhe und zahlen Sie in keinem Fall den geforderten Betrag!
- Speichern Sie in keinem Falle die Bilder, welche den Kindesmissbrauch darstellen- auch nicht zur Beweissicherung.(Dann wären Sie in Besitz von Kinderpornographie, das ist strafbar).
- Folgen Sie der Anleitung des Workshops, und scannen Sie Ihren Rechner mit HitmanPro (Special-Edition). Dieses löscht auch die 4 kinderpornographischen Abbildungen von Ihrer Festplatte!
- Ist die automatisierte Säuberung nicht möglich, können Sie das System u.U. über die Windows Systemwiederherstellung in einen früheren Zustand zurückzusetzen.
- Unterstützen finden Sie im Support-Forum.
- Aktualisieren Sie Ihren Browser und dessen Plugins als auch sämtliche sonstige Software auf Ihrem PC.
Quelle: botfrei.de
Categories: Abzocker, Hinweis, News, Sicherheit, Verbraucher
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Tags: Abzocke, Abzocker, Ashlee Stiller, Betrug, BKA, Bundeskriminalamt, Bundespolizei, Chin-Sun Kim, Daten, Drive-By-Download, Geld, Gericht, Info, Inkasso, Internet, Internetabzocke, Kinderpornografie, Konsumer, konsumer.info, Kostenfalle, Linda Green, Mahnungen, Nepp, paysafecard, Polizei, Porno, Ransomware, Rechtsanwalt, Schadensersatz, UKASH-Karte, Verbraucher, Vorsicht-Falle, Warnung
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April 27, 2013
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Wie regensburg-digital.de berichtet, scheint es eng für einen bekannten Regensburger Anwalt und einen zwielichtigen Geschäftsmann werden.
Bekommt die Klägerin im laufenden Prozess recht, könnte eine Flut von Verfahren gegen die Anwaltskanzlei Urmann und Collegen (U+C) folgen.
Im Kern geht es um die Frage, ob die durch den „Porno-Pranger“ bekannt gewordene U+C mit dem bekannten Internetabzocker Frank Drescher gemeinsame Sache gemacht hat, um mit sittenwidrigen Massenabmahnungen Geld zu verdienen.
Die Regensburger Staatsanwaltschaft ermittelt deshalb seit geraumer Zeit gegen Frank Drescher und den Rechtsanwalt Thomas Urmann und wirft ihnen versuchten Betrug vor.
Quelle: regensburg-digital.de
Categories: Allgemein, Internet, News, Tipps, Verbraucher
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Tags: Abmahnung, Abonnement, Abzocke, Az.: 103 Js 16997/12, Daten, Filesharing, Geld, Gericht, Haft, Inkasso, Kanzlei Urmann & Collegen, Konsumer, konsumer.info, Kostenfalle, Kostenfallen, Pranger, Realsatire, Rechtsanwalt, regensburg-digital.de, Sexfilmchen, U+C Rechtsanwälte, Verbraucher, Verbraucherzentrale, Vertrag
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April 17, 2013
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Wie “beck-aktuell ” zu berichten weiss, ist das Urteil des Landgerichts Osnabrück vom 17.02.2012 wegen Abmahn-Betruges im Zusammenhang mit e-cards im Prozess gegen Michael Burat und den Rechtsanwalt Bernhard S. (Az.: 15 KLs 35/09) rechtskräftig.
Wie das Gericht mitteilt, hat der Bundesgerichtshof die Revisionen der beiden Angeklagten mit Beschluss vom 03.04.2013 verworfen (Az.: 3 StR 408/12).
Michael Burat wurde vom LG Osnabrück wegen gewerbsmäßigen Betruges in 38 Fällen sowie wegen versuchten gewerbsmäßigen Betruges in 33 Fällen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten verurteilt.
Die Vollstreckung wurde zur Bewährung ausgesetzt. Der 37-Jährige muss als Bewährungsauflage 120.000 Euro an sechs gemeinnützige Einrichtungen zahlen.
Gegen Rechtsanwalt Bernhard S. aus München wurde wegen gewerbsmäßigen Betruges (31 Fälle vollendet und 33 Fälle versucht) eine Gesamtfreiheitsstrafe von 15 Monaten verhängt, deren Vollstreckung unter einer Auflage von 12.000 Euro zur Bewährung ausgesetzt worden ist.
Quelle: beck
Categories: News
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Tags: 15 KLs 35/09, Abzocker, Az.: 15 KLs 35/09, Az.: 3 StR 408/12, Bernhard S., Berufung, Burat, Daten, Drohung, Einschüchtern, Frankfurt 29 c 1812 / 10, Gericht, Inkasso, Internet, Internetabzocke, Konsumer, konsumer.info, Landgericht, Landgericht Osnabrück, Michael Burat, Prozess, Rechtsanwalt, Revision, SMS, Urteil, Verfahren, Witten 2c 585 10
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