Download-service.de wegen Abofalle als “Schwarzes Schaf” gebrandmarkt

Der Schmähpreis “Das Schwarze Schaf” geht im Juni 2011 an die Betreiber der Internetseite “download-service.de“. OpSec Security, Initiator des Preises begründet die Entscheidung mit der Art, wie Surfer dort zu einem Abonnement verleitet werden.

Vor der Internetpräsenz “download-service.dewarnt auch die Verbraucherzentrale Hamburg in ihrer umfangreichen Liste mit Abofallen (*)  Die Verbraucherschützer nennen als Betreiber die Content4u GmbH mit Sitz in Leipzig und Rodgau.

Quelle:  ZDNET via Abzocknews

(*)Wobei aber die Liste leider noch nicht komplett und vollständig ist.

Warnung vor Downloadfalle bei Download-Service.de

Ein  mutmasslich neues Downloadfallen Portal ist unter unter der Domain: “www.download-Service.de” aktiv,  wobei man es wohl mit dem Nachfolger von My-Downloads.de zu tun hat.

Und so sieht sie aus die Seite der Download-Service.de der Content4U GmbH des Villiam Adamca:

download-service

Als Alibi darf natürlich nicht der Hinweis auf die entstehenden Kosten fehlen, welcher auf der Startseite auch gut erkennbar eingesetzt wurde…

Lesen Sie den ganzen ausführlichen Bericht bei Abzocknews.de

Neue “alte” Abzockmasche mit Fabrikverkauf: Outlet-Sparen.de

Outlet-Sparen.de ist der neue Stern am Abzockhimmel. Ob die Download-Abzock Webseiten sich nicht mehr so gut rechnen? scheint so, wenn man sich die “alte”  Neue Masche des Fabrik Verkaufs so betrachtet. outlet-sparen.de1

Einen Kostenhinweis sucht man hier vergeblich.
erst wenn man auf ” jetzt anmelden und sparen”  klickt, wirds interessant..

outlet-sparen.2

Ganz beiläufig und ziemlich unauffällig wird dem Nutzer mitgeteilt:

Durch Drücken des Buttons “Jetzt Anmelden” entstehen Ihnen Kosten von 96 Euro inkl. Mehrwertsteuer pro Jahr (12 Monate zu je 8 Euro). Vertragslaufzeit 2 Jahre.

Und wem gehört die  outlet-sparen.de?
für uns kein unbekannter – es ist die:

Content Services Ltd.
Mundenheimer Straße 70
68219 Mannheim
Director: Alexander Varin

Sofern Sie Rechnungen für Outlet-Sparen.de oder ähnliche Onlineangebote erhalten sollten, beherzigen Sie einfach nur den Rat der Verbraucherzentralen:

Zahlen Sie nicht! Bleiben Sie stur! Lassen Sie sich nicht von Inkasso- oder Anwaltsbriefen unter Druck setzen! Der Trick ist, Leute mit Mahnungen so einzuschüchtern, dass sie zahlen, ohne es zu müssen. Die rechtlichen Begründungen, warum Sie angeblich zahlen sollen, sind allesamt unsinnig. 

 

quelle: abzocknews 

Die Düsseldorfer Staatsanwaltschaft sucht Opfer von fabriken.de und rezepte-ideen.de

Opfer gesucht!

Im Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Düsseldorf gegen Tomas Franko, wegen Verdachts des Betruges im Zusammenhang mit der Firma Connects 2 Content GmbH und deren Internetseiten fabriken.de und rezepte-ideen.de hat das Amtsgericht Düsseldorf, Az.: 152 Gs 950/09, den dinglichen Arrest in Höhe von 1.301.025,90 € gegen den Beschuldigten Franko und die Gesellschaft angeordnet. In Vollstreckung dieses Titels konnten bisher 865.425,80 € auf Konten der Gesellschaft gesichert werden.

Verletzte aus der vorstehend genannten Straftat möchten sich bitte bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf, Fritz-Roeber-Str. 2, 40213 Düsseldorf, unter Az.: 90 Js 1388/09 melden.

quelle bundesanzeiger.de

Tarnen, Täuschen, Abkassieren

Dirk sehnt sich schon lange nach einer Frau. Eine Single-Börse im Internet verspricht die Lösung:
Katja aus Russland winkt vom Monitor, blond und charmant. Doch ihre E-Mails sprechen schon bald weniger von Gefühlen, als von Geld: Katja bittet um Dirks Kontodaten.

“Ich war einfach verliebt”, erzählt Dirk, “da habe ich schließlich meine Kontonummer preisgegeben.”

Und schon füllt sich sein Konto: Beträge von einem angeblichen “Onkel”, die er nach Russland weiterleiten soll, damit ihn Katja endlich besuchen könne.

Dirk hebt etwa 8000 Euro ab und zahlt sie bar auf Katjas Konto in Russland ein.

Das ist Geldwäsche – statt der heißgeliebten Katja aus dem Internet steht plötzlich die Staatsanwaltschaft auf der Matte. Was Dirk nicht ahnt:
Eine russische Hackerbande hat nicht nur die attraktive Katja in einer Single-Börse platziert, sondern auch die Computer von unzähligen deutschen Online-Bankkunden mit Viren verseucht.

Damit können die Täter nach Belieben abbuchen, brauchen aber noch einen “Finanzagenten”, der das fremde Geld entgegennimmt und nach Russland weiterleitet: den ahnungslosen Dirk.
Die ZDF.reportage von Mathias Welp erzählt von kriminellen Internetmaschen, aber auch von Tricks an der Haustür: Mit gewinnendem Lächeln klingelt ein Fremder bei Frau D.

“Wollen Sie ein neues Garagentor? Das geht dann alles automatisch!”

Die alleinstehende, alte Dame ist durchaus angetan. Zwar ist das neue Tor nicht ganz billig – etwa 7000 Euro für ein Plastikrollo, aber dafür geht es ja elektrisch. Außerdem hat Frau D. zu dieser Zeit noch gut gefüllte Bankkonten. Die alte Dame und ihr hilfreicher Besucher werden Freunde. Im Vertrauen auf vereinbarte Gegenleistungen gibt ihm die vermögende Seniorin mehrere Bankvollmachten und überschreibt schließlich sogar ihr Einfamilienhaus.