
März 14, 2012
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Die Abo- Opfer von „Top of Software“ und anderer Nutzlosseiten erhalten wieder Anwaltspost aus Osnabrück.
Es werden zahlreiche Inkassoschreiben durch die Firma “aninos – Anwaltinkasso Osnabrück” verschickt.
Internetnutzer die auf eine der Abofallenseiten reingefallen sind, sollen für ihr zweites Abo-Jahr zahlen.
Auch wenn der Herr Der Rechtsanwalt Nikolai Fedor Zutz von der “aninos anwaltsinkasso” evtl. gerne mit einem Schufa Eintrag droht, so ist es nichts als heisse Luft, denn laut Auskunft der Schufa ist:
…Das Unternehmen aninos Anwaltsinkasso selbst keine Meldungen an die SCHUFA veranlassen darf, da sie nicht Vertragspartner der Schufa sind.
Rechtsanwalt Thomas Meier schreibt dazu :
Da zumindest eine der Voraussetzungen nicht vorliegt (Mitgliedschaft des meldenden Unternehmens), wird es also nie eine Meldung geben. Der Satz ist also nicht weiter als eine gefährlich klingende Formulierung mit dem Wort “Schufa” drin.
Quelle: Kanzlei Thomas Meier
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März 4, 2012
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Nach einer Infas-Studie aus dem Jahr 2011 sind 5,4 Millionen Internetnutzer in Deutschland schon einmal in Abofallen getappt.
Die „Button-Lösung“ soll nun optisch deutlich hervorgehoben, eine Warnfunktion vor Abschluss eines Vertrages im Internet entfalten, so die Hoffnung.
Was aber nicht unbedingt bedeutet, dass bereits unter den alten Regelungen zweifelsfrei Verträge zustande gekommen sind- denn wo war der Konsens über die wesentlichen Bestandteile eines Vertrages?
Ob die Neuregelung Nutzlosseitenbetreiber mit krimineller Energie bremsen wird?
Im übrigen versucht aktuell die Tropmi Payment GmbH über die aninos-anwaltinkasso ihre angeblichen Forderungen einzutreiben.
Der Geschäftsführer der Tropmi Payment GmbH, Herr Alexander Varin steht im übrigen im Visier der Justiz.
Die Staatsanwaltschaft Darmstadt hat wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Betrugs auf den Internetseiten opendownload.de und softwaresammler.de in der Zeit vom September 2008 bis Februar 2010 Anklage vor dem Landgericht Darmstadt erhoben.
Alle anderen Verfahren – auch die weitere Internetseite top-of-software.de betreffend – wurden vorläufig im Hinblick auf die o. g. Anklage eingestellt, da dem Strafverfolgungsinteresse durch die Anklage auch insoweit Rechnung getragen wird.
Quellen: z.T. biallo.de / abzocknews.de /Red
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Februar 22, 2012
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Die unfreiwilligen Abo- Opfer von „Top of Software“ und anderer Nutzlosseiten erhalten wieder Anwaltspost aus Osnabrück.
Diesmal werden zahlreiche Inkassoschreiben durch die Firma “aninos – Anwaltinkasso Osnabrück” an Internetnutzer verschickt.
Sie sollen für ihr zweites Abo-Jahr zahlen.
Der Rechtsanwalt Nikolai Fedor Zutz – “Olaf Tanks Nachfolger?“, mit seinem „Aninos Anwalts-inkasso Osnabrück“ verlangt für das zweite angebliche Vertragsjahr Geld.
Mit unserer Meinung nach- teilweise fragwürdigen Argumenten, setzt Rechtsanwalt Zutz Verbraucher unter Druck. Unter anderem behauptet er, mit der Zahlung für das erste Jahr habe man den Anspruch für beide Jahre anerkannt.
Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, wonach allein die vorbehaltlose Zahlung noch kein Anerkenntnis darstellt (Az. VIII ZR 265/07), kennt er offenbar nicht.
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Februar 15, 2012
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Abofallenbetreiber gehen mit der Zeit- und lassen sie sich fast täglich neue Halunkereien zum abzocken einfallen.
Meistens fällt der Internetnutzer auf der Suche nach kostenloser Software, oder Programmen auf Nutzlosseiten herein. Eine Preisangabe wird dabei leicht übersehen, da diese recht unauffällig- nicht ins Blickfeld fallend, positioniert ist.
Auch Gratis- Software auf einer Internetseite- am Mittag noch kostenlos zu erhalten, weil der User diese direkt über einen Hyperlink zum Hersteller erhält, sieht am Abend anders aus. Da landet man auf einer der Internetseiten der Abzocker und ehe man sich es versieht, hat man ein kostenpflichtiges Abo abgeschlossen.
Die Rechnung oder besser gesagt die Mahnungen werden über Hauseigene Anwälte und Inkassobüros abgewickelt, die den “Opfern” meist mit schlimmen Konsequenzen drohen, sollte man die offene Forderung nicht bezahlen.
Akte 2012 bekommt informationen eines Insiders der Abofallenmafia und zeigt wie schnell ein User in einer Abofalle landet.
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Januar 29, 2012
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Nutzer von „Top of Software“ erhalten derzeit Anwaltspost aus Osnabrück. Sie sollen für ein zweites Abo-Jahr zahlen.
Der Rechtsanwalt Nikolai Fedor Zutz mit seinem „Aninos Anwalts-inkasso Osnabrück“ verlangt auch für das zweite Vertragsjahr Geld.
Mit teilweise fragwürdigen Argumenten setzt Zutz Verbraucher unter Druck.
In seinem Brief behauptet er, mit der Zahlung für das erste Jahr habe man den Anspruch für beide Jahre anerkannt.
Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, wonach allein die vorbehaltlose Zahlung noch kein Anerkenntnis darstellt (Az. VIII ZR 265/07), kennt er offenbar nicht.
Nach Ansicht des Heidelberger Anwalts Sebastian Dosch kommt durch die Anmeldung kein mit Kosten verbundener Vertrag zustande.
„Zumindest kann man ihn widerrufen beziehungsweise wegen arglistiger Täuschung anfechten“, auf top-of-software.de sei zwar ein Kostenhinweis zu sehen, er sei aber für die Situation zu unscheinbar.
so Dosch.
Die über Top of Software verlinkte Programme sind beim Hersteller direkt meist kostenfrei erhältlich. Dass sie über Top of Software plötzlich Geld kosten, erwartet niemand.
Quelle: abzocknews.de via Test
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