Paketdienstleister: Das Hermes Prinzip
Der Hamburger Paketdienstleister Hermes sieht sich dem Vorwurf der Lohndrückerei ausgesetzt. In der ARD-Reportage “Das Hermes-Prinzip” berichten die Autoren über Mitarbeiter von Subunternehmern, die angeblich nur 60 Cent pro ausgeliefertem Paket verdienen.
Nach einem Zehn-Stunden-Tag käme einer von ihnen gerade einmal auf einen Verdienst von 60 Euro, hieß es in der Vorankündigung zu dem Bericht, der vor kurzen ausgestrahlt wurde. Fast die Hälfte von diesem Verdienst gehe noch für Sprit und das Auto drauf, das die Boten selbst bezahlen müssten.
Hermes wehrt sich gegen den Vorwurf der Ausbeutung, bestreitet aber nicht, dass es unter den 428 Subunternehmen mit 13 000 Zustellern, die für die Otto-Tochter arbeiten, gelegentlich zu einem Fehlverhalten kommt. Quelle: abendblatt
September 7, 2011
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Hermes-Mitarbeiter die sich geschädigt fühlen können sich bei uns melden. Ansprechpartnerin ist Silvia Tito unter der Nummer
04101 – 51 23 94 oder schreiben Sie eine Mail an s.tito@online.de
Mfg
Silvia Tito
Ich persönlich kann nur jeden davor abraten, Kontakt mit Silvia Tito aufzunehmen. Frau Tito legt großen Wert darauf, sämtliche Möglichkeiten einer sachlichen kritischen Hinterfragung zu verhindern. Wenn man sachlich verschiedene Ausführungen der Silvia Tito hinterfragt, wird man auf ihrer Webseite auf das übelste beleidigt. Wenn man wie wir, dass Auftreten der Silvia Tito bereits seit über 8 Jahren beobachtet, dann muß man nun einmal folgendes feststellen.
Alle zwei Monate kommt der Bericht “Die Strafanzeige gegen OTTO ist in Vorbereitung”, jedoch passiert ist bis heute nichts. Auch behauptet Frau Tito auf ihrer Webseite, dass Frau Tito eine Strafanzeige gegen Hermes gestellt hat. Schon von der Sachlage her, dass man in Deutschland, so wie Frau Tito es geschrieben hat, keine Strafanzeige auf Tonband spricht und es der Staatsanwaltschaft zuschickt, ist in der angeblich gestellten Strafanzeige auch nicht einmal die Straftat genannt. Also man muß sich das so vorstellen! Frau Tito erzählt auf Tonband FÜR ANDERE ihren Text ohne Angabe von Tatbestand, Zeugen, Sachverhalt etc pp und schickt das angeblich der Staatsanwaltschaft. Davon mal abgesehen, dass diese Art der “Anzeige” von der Staatsanwaltschaft überhaupt nicht bearbeitet werden kann und darf, hat eine Nachfrage bei der Staatsanwaltschaft Hamburg ergeben, dass überhaupt keine Strafanzeig vorliegt.
Es sollte jeder bevor er sich bei Frau Tito meldet auch Wissen, dass dieses kein Verein oder sonst etwas ist. Auch wenn Frau Tito immer in der Mehrzahl redet, ist Frau Tito die einzige selbsternannte Ermittlerin. Daher gibt es kein “Wir” oder “Uns”. Seit über 7 Jahren hat Frau Tito nicht ein einziges Erfolgserlebnis vorweisen können. Im Gegenteil, jeder hat auch mit Frau Tito vor Gericht verloren. Wenn dann die Leute sich von Frau Tito losgesagt haben, werden diese auf der Seite der Frau Tito beleidigt, verleumdet etc pp und Frau Tito schreibt auch noch selbst ganz Stolz darüber, dass sie alle von den Leuten erhaltene Vertrauliche Schriftstücke an Hermes bzw OTTO weiter geleitet hat. Das ist kein Gerde von mir, somdern das kann man auf der Webseite der Silvia Tito selbst nachlesen. Also von Vertraulichkeit ist Frau Tito weit entfernt.
Nehmt euch lieber einen Rechtsanwalt, der von dieser Sache auch Ahnung hat. Habt keine Angst wegen der Kosten, da man in Deutschland das Recht auf Prozesskostenhilfe hat.
Das was bei Hermes geschehen muß, steht außer Frage. Jedoch sollte hier niemand seinen persönlichen Rachefeldzug dazu nutzen andere die Hilfe einzureden welche nicht statt findet und das gelbe vom Ei zu erzählen.
Das ist meine Meinung hierzu und nun kann mich Frau Tito gerne weiter auf ihrer Webseite übel Beleidigen. Nur allerdings rede ich hier nun einmal von Fakten, die jeder nachlesen kann.
Sehr geehrter Herr Gerloch,
Sie verschwenden reichlich Energie mit Ihren fragwürdigen Einträgen, die Sie im Netz über meine Person und über meine Arbeit verbreiten.
Die Rache liegt wohl eher auf Ihrer Seite.
Wir, ich und meine Kanzlei, werden uns weiterhin für Hermes-Vertragspartner und dessen Subs einsetzen.
MfG
Silvia Tito
P.S. Wir werden weitere Unwahrheiten, die Sie verbreiten, nicht mehr kommentieren. Unsere Ermittlungen gegen die Verantwortlichen des Konzerns haben oberste Priorität.
Tatsache ist nun aber leider, dass wir absolut keine Unwahrheiten verbreiten. Im Gegenteil, wir haben nun selbst eine sehr gut besuchte Seite eröffnet, wo endlich einmal ihre angeblichen Taten sehr deutlich durchleuchtet werden. Das Ergebnis hierzu ist bislang, dass Sie ständig nachdem wir erneute Unwahrheiten und Widersprüche ihrer angeblichen Hilfe festgestellt haben, Sie ihre Beiträge verändern oder löschen.
Erstaunlich ist auch wieder Ihr Umgang mit der Wahheit. So dichten Sie mir jeden Tag neue Geschichten unter. Erst soll ich von einer ehemaligen Partnerin von ihnen gekauft worden sein, dann soll ich für OTTO gearbeitet haben und dann mal zu guter letzt für Hermes. Davon mal abgesehen, dass Sie mich auf das übelste Beleidigen. Ich führe keine Rache gegen Sie aus, sondern wir nehmen einfach mal Ihre Beiträge, welche Sie veröffentlichen sehr genau unter die Lupe. Und das Ihre angeblichen “Ermittlungen” in den letzten Jahren nur gescheitert sind, ist ja nun bereits durch unsere kostspielige Recherche bewiesen worden.
Ich kann weiterhin nur jeden den Rat geben, sich an einen Rechtsanwalt eigener Wahl bei Problemen zu wenden. Denn dort wird euch wenigstens sachlich geholfen.
Martin Gerloch
PS: Wir finden es übrigens sehr gut, dass hier die Verantwortlichen auch mal sachliche Kritik gegen die “Arbeit” der Silvia Tito zulassen und sich so jeder selbst sein Bild machen kann. Respekt
Pessebericht zum Hermes-Skandal und Silvia Tito’s Anwaltsbrief an Dr. Otto, den ich Dr. Otto über die private Anschrift seines inzwischen verstorbenen Vaters, Prof. Werner Otto,
nach dem ARD Exclusiv Beitrag
“Das Hermesprinzip, ein Milliardär und seine Götterboten”
zukommen ließ,finden interessierte Leser/Innen
auf diesem Link:
http://hermessubunternehmer.wordpress.com/ard-das-hermesprinzip/titos-anwaltsbrief-an-dr-otto/
Den Text veröffentliche ich vorsorglich hier, damit Herr Gerloch auch informiert ist:
Nochmals zur Erinnerung für die soliden Vertragspartner der HLG:
Tito’s Anwaltsbrief an Dr. Otto über die private Adresse von Prof. Werner Otto nach dem ARD-Exclusiv Beitrag
“Das Hermesprinzip – ein Milliardär und seine Götterboten”
Anwaltsbrief an Dr. Otto privat nach ARD exclusiv
Mein Brief, den ich Dr. Otto zukommen ließ, sollte nochmals die Ignoranz meines Milliardärs bestätigen.
Herr Dr. Otto ignoriert die Nöte seiner Vertragspartner und dessen Subunternehmer, die seinem Konzern den Profit einfahren.
Weder Dr. Otto noch seine Vorstandsmitglieder haben bisher einsehen wollen, dass der Profit an der Front eingefahren wird.
Dass Dr. Otto besonders die Nöte der Vertragspartner ignoriert, die sich Hilfe suchend an die Geschäftsführung wandten, hinterläßt bei den Betroffenen tiefe Verzweiflung und Wut.
Besonders die Vertragspartner, die anständig ihren Vertrag erfüllt haben und die gut mit ihren Paketfahrern umgegangen sind, wurden durch brutale Willkür der “Führungskräfte” der HLG-Niederlassungen vernichtet, weil sie sich zu RECHT gegen die Machenschaften der Verantwortlichen wehrten.
Hier noch mal ein Pressebericht. Ich gab erstmals einem Journalisten die Genehmigung, dass mein Name in der Presse erwähnt werden durfte:
pressebericht-hermes-skandal_kep
Hallo Herr Gerloch,
da Sie den Brief meines Anwalts auf Ihrem Blog veröffentlichten, aber ”vergessen” haben, Ihre E-Mail Adresse vollständig zu veröffentlichen, hole ich dies hier noch mal nach:
Nach Rücksprache mit meinem Anwalt, habe ich die Mails, die Ihnen mein Anwalt übermittelte, nun veröffentlicht, weil Sie ja sowieso alles tun würden, um den Vertragspartnern der HLG zu schaden.
Da Sie ohnehin schon Ihre E-Mail Adresse im Netz verbreiteten, frage ich mich, warum Sie ausgerechnet auf Ihrem Blog, Ihre E-Adresse nicht vollständig veröffentlichen?
Sie haben übrigens kein Impressum mit Ihrer Postadresse auf Ihrem Verleumdungsblog.
Warum nicht?
Beste Grüße
Silvia Tito
P.S. Sie können mir sämtliche Vorwürfe, Verleumdungen, die Sie so gern über meine Person im Netzt verbreiten, auch direkt per E-Mail zusenden an
s.tito@online.de
Ich bin gern bereit Ihre Ergüsse auf meinem gut besuchten Blog zu veröffentlichen.
Senden Sie mir also gern alles zu, was Sie über mich verbreiten möchten.
Für interessierte Leser/Innen, die diese Einträge über Sie und über meine Person lesen, stehe ich für Auskünfte gern zur Verfügung.
Leser/Innen, die den Hintergrund Ihrer fragwürdigen Attacken haben möchten und die auch über MICH, Silvia Tito, direkt Auskunft haben möchten,
können mich gern anrufen unter der Nummer
04101 – 51 23 94
Ich stehe für Kritik, die auf sachlicher Ebene gegen meine Person ausgesprochen wird, gern telefonisch zur Verfügung.
Eventuelle Beschwerden von Vertragspartnern und Subs der HLG, wie auch von Otto-Partnern, über meine Person oder über die Geschäftspolitik der Vorstände von Otto und Hermes, können ebenfalls direkt an meine Person gerichtet werden.
Ich stehe jedem, der Informationen über meine Person und über meine Arbeit haben möchte, für Auskünfte am Telefon bereit.
Auch Sie, Martin Gerloch, können mich, Silvia Tito, gern anrufen unter 04101 – 51 23 94
Für interessierte Leser/Innen, die diese Einträge über Martin Gerloch und über meine Person lesen, stehe ich für Auskünfte gern zur Verfügung.
Leser/Innen, die Informationen zum Hintergrund über sämtliche Einträge auf dieser Seite haben möchten und die auch über MICH, Silvia Tito, direkt Auskunft haben möchten,
können mich gern anrufen unter der Nummer
04101 – 51 23 94
Ich stehe für Kritik, die auf sachlicher Ebene gegen meine Person ausgesprochen wird, gern telefonisch zur Verfügung.
Eventuelle Beschwerden von Vertragspartnern und Subs der HLG, wie auch von Otto-Partnern, über meine Person oder über die Geschäftspolitik der Vorstände von Otto und Hermes, können ebenfalls direkt an meine Person gerichtet werden.
Ich stehe jedem, der Informationen über meine Person und über meine Arbeit haben möchte, für Auskünfte am Telefon bereit.
Auch Sie, Martin Gerloch, können mich, Silvia Tito, gern anrufen unter 04101 – 51 23 94
Silvia Tito, 05.09.2012
Frau Tito,
ihre Briefe an einen Herrn Otto veröffentlichen Sie doch schon fast wöchendlich seit 10 Jahren. Teolweise kann man auch nachlesen, dass Sie diese ja angeblich auch über “Friede Springer” an Herrn Otto weiter geleitet haben sollen. Nur weiß davon wieder keiner etwas beim Springer Verlag.
Dazu kommt nun einmal die Tatsache, dass Sie auf ihrer Webseite auch damit Werbung betreiben, dass Sie auch vertraulich erhaltene Unterlagen von Konzerngeschädigten an Hermes wie auch Otto weiter leiten, nachdem diese weitere Zusammenarbeit mit Ihnen abgelehnt haben.
Desweiteren kann man auf ihrer Webseite nachlesen, dass Sie gegen in Not geratene Konzerngeschädigte vorgehen, welche in finanzieller Not geraten sind und ihre gesetzlichen Abgaben nicht mehr bezahlen können. Es wird damit auf ihrer Webseite aufgerufen, bei Ihnen eine “Aussage” zu machen, da Sie ansonsten diese in Not geratenen Konzerngeschädigten beim Hauptzollamt anzeigen und denen “nur dann” geholfen werden kann, wenn diese bei Ihnen Aussagen !!!!!!!!!!
Sagen Sie mal Frau Tito, da Sie ja auch schon Termine zwischen Hermesverantwortlichen und der Staatsanwaltschaft Hamburg machen und verbreiten (diesen von Tito gelöschten Beitrag findet man auf unserer Seite) und Sie Ermittlungen für das Hauptzollamt verarbeiten, kann es sein, dass Sie ihren selbsternannten Titel “Ermittlerin” ein wenig zu Ernst nehmen ???
Übrigens haben Sie nicht jetzt, sondern sofort die Mail von den Kochs auf ihrer Webseite veröffentlicht. Das ist mir aber echt sowas von egal. Glauben Sie mal, mit uns nehmen mehr Konzerngeschädigte Kontakt auf, als Ihnen lieb ist. Und wenn man Sie angeblich Kritisieren darf, warum verändern und löschen dann ständig ihre Berichte nachdem wir diese aufwendig Recherchiert haben und auf unsere Seite dazu Stellung bezogen haben.
Fakt ist es nun einmal, dass Sie außer hunderte Briefe an OTTO die dort gar nicht ankommen bislang nichts absolut nichts erreicht haben. Sie können kein einziges Erfolgserlebnis präsentieren. das erklärt wahrscheinlich auch den Zustand, dass Sie ihren selbsternannten Titel von Korruptionsbeauftragte in Ermittlerin umgewandelt haben. Wie nennen Sie sich denn nächstes Jahr? Staatsanwältin ???
Martin Gerloch
Aber nun einmal zu Thema hermes
Das Problem bei hermes besteht ja schon über Jahre und ist auch eigentlich bekannt. Tatsache ist aber auch, dass keiner der als Paketfahrer bei hermes anfängt, sei es angestellt oder als Unternehmer, mit “Waffengewalt” dazu gezwungen wird, einen vertrag mit Hermes zu unterschreiben. In diesen Verträgen steht auch alles genau drin, so das es doch wirklich erstaunlich ist, dass Hermes immer wieder Leute findet, die als Paketfahrer dort anfangen.
Das liegt aber auch daran, dass sich die Leute überhaupt nicht vorstellen können, was es bedeutet mal zb 150 Pakete an einen Tag auszuliefern und gleichzeitig noch Sendungen beim Kunden abzuholen. Die Leute gehen auch mit ihrer eigenen Vorstellung an die Sache heran. Sie informieren sich als Kleinunternehmen nicht im Vorfeld darüber, dass man gesetzlichen Abgaben jeden Monat leisten muß, dann noch sein Fahrzeug mit dem man zustellt finanzieren und unterhalten muß etc pp. Da kommen erhebliche Kosten auf jeden zu, der als Kleinunternehmer als Paketfahrer anfängt. Und dieses ist auch bei anderen Paketdiensten zu beobachten. Sehr viele Leute rechnen sich da vorher irgenetwas im Kopf selbst zusammen, was vorne und hinten nicht stimmen kann. Und dazu zählen dann auch die täglichen Arbeitsstunden. Klar, hört sich locker an mal so 150 Pakete zustellen. Doch so einfach ist das bei weiten nicht.
Sicherlich könnte man besonders die Bezahlung so entgegen wirken, in Deutschland einen gesetzlichen Mindestlohn einzuführen. Da aber der größte Teil der Hermeszusteller als Kleinunternehmer tätig ist, würde so ein Gesetz hier nicht greifen. Und bei denen die in einer Festeinstellung sich befinden, geht man dieses Gesetz dann mit einen 400,- Euro-Job aus dem Weg. Auch nutzen solche Aufrufe, Hermes zu boykotieren gar nichts. Im gegenteil, der Kleinunternehmer ist auf jedes Paket angewiesen und es ist nun einmal heute dank Vater Staat so, dass jeder Bürger den cent 10x umdrehen muß und selbstverständlich den billigsten Anbieter bevorzugt.
Aber wie gesagt, es wird seit jahren überall über die Arbeitsbedingungen bei Hermes berichtet. Man muß sich auch mal vorher richtig informieren und auch mal den Vertrag, welcher ja kein geheimnis ist aufmerksam lesen, bevor man diesen unterschreibt. Hermes ist auch nur einer von hunderten anderen Unternehmen, welche die Zusammenarbeit aus wirtschaftlichen Gründen mit sogenannten Subunternehmen bzw Servicepartner bevorzugen. Den Unternehmen trifft hier absolut keine Schuld, auch wenn diese so Millionen an Umsätzen einschäffeln. Das Problem ist einfach mal, dass sich die Leute vorher schlecht informieren und die Deutschen Gesetze dieses möglich machen Hermes so wie es ist zu betreiben.
Martin Gerloch
Da wir kein Zankportal zwischen den beiden kommentierenden Parteien(Es haben beide Parteien ihre Meinung kundgetan)sind- und uns auch dafür nicht instrumentalisieren lassen, sind weitere Kommentare geschlossen.