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Akte 2010: Der hinterhältige Bombenanschlag von Berlin

Es sind Szenen wie aus dem Krieg – Samstag Nachmittag, mitten in Berlin: Während einer Demonstration zünden gewaltbereite Teilnehmer plötzlich eine Bombe. 15 Polizeibeamte werden durch die Explosion zum Teil schwer verletzt. AKTE-Reporter sprechen exklusiv mit Augenzeugen über den Fall und decken auf, wie frei zugängliche Anleitungen im Internet den Bombenbau für jedermann möglich machen. Der AKTE-Test zeigt, wie gefährlich die selbst gebastelten Sprengkörper sind!

1 Kommentar

  1. t.hoffmann sagt:

    Guten Tag, es ist grundsätzlich klar, dass solche Themen an die Bevölkerung getragen muss, jedoch denke ich dass Fakten klar und deutlich dargestellt und auch, grade bei solch einem Thema, spätere Erkenntnisse bzgl. der aufgestellten Thesen aufgezeigt werden müssen. Von solche einem Vorgehen in Berlin und allein schon dem gedanklichem Vorspiel dazu, sollte klar und deutlich Abstand genommen werden und aufgezeigt sein, dass es sooo nicht geht und tolleriert wird. Denoch verhält es sich so, dass der Berliner Innensenator die Aussagen korrigiert hat, dass in Berlin eine Splitterbombe gezüdent worden ist, sondern ein Feuerwerkskörper der im Ausland für Filmproduktionen produziert wird. Ausserdem sollte man doch bitte bei Sprengtests zur Veranschaulichung, die mit militärischen Sprengmaterial durchgeführt worden sind, etwas auf dem Teppich bleiben mit der Aussage, dass die Heftigkeit des Explosion der aus Berlin nahekommt – in Berlin hat man keine (entschuldigen Sie bitte die folgende Deutlichkeit und Gott sei dank) abgerissen Köpfe oder Gliedmasse beklagen müssen – OBWOHL die Polizee direkt im Mittelpunkt des Radius der Explosion stand… “Übertreibung macht anschaulich” – ja kenn ich vom Tauchen – richtig. Doch glaube ich, dass unsere Medien die Aufgabe haben – und ich muss nochmals betonen: grade bei solchen Themen auch schon allein im Hinblick auf die Gefahr des internationalen Terrorrismus und der Sensibilisierung der Bevölkerung dafür – dass Sensationsberichterstattung, Übertreibung, reisserische Dokumentationen, und das Verpassen von Klarstellung zu dem behandelten Thema NICHT dazu führt, dass die Bevölkerung sensibilsiert und informiert wird, sondern GENAU DAS GEGENTEIL passiert und ein Abstumpfung und Ingnoranz aufkommt, die im “Ernstfall” die Brisanz und das Schwergewicht eines Bombenanschlags dämpft…

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