Kampf gegen Abzocke: 92 Prozent der Abofallen weg

Unzählige Internetseiten hatten in der Vergangenheit Konsumenten mit dubiosen Angeboten ausgetrickst. Ohne dass man es wollte hatte man “unbeabsichtigt” einen kostenpflichtigen Vertrag abgeschlossen.

Deshalb hatte der Gesetzgeber zum 1. August dieses Jahres die sogenannte Buttonlösung eingeführt.

Das bedeutet: Vor dem Download von Internetangeboten muss der Verbraucher auf die entstehenden Kosten aufmerksam gemacht werden.

Das neue Gesetz scheint Wirkung zu zeigen.

“92 Prozent der Webseiten, die in der Vergangenheit bei den Verbrauchern wegen verschleierter Preisangaben für viel Ärger gesorgt hatten, sind derzeit nicht mehr aufrufbar oder eine Anmeldung ist nicht mehr möglich”,

so der Verbraucherzentrale Bundesverband.

Doch  es gibt keinen Grund zur Entwarnung. Es ist jederzeit möglich, dass entsprechende Internetseiten wieder online gehen und mit gleichen oder ähnlichen Tricks versuchen, Verbraucher abzuzocken.

Besondere Vorsicht ist bei Smartphones geboten.

“Beim Smartphone müssen Verbraucher sich häufig nicht einmal registrieren, um in eine Kostenfalle zu tappen. Ein Klick auf einen Werbebanner könne schon reichen, um ein ungewolltes Abo am Hals zu haben,”

so der Verbraucherzentrale Bundesverband.

Der große Klimaschwindel: Erderwärmung- Das Geschäft mit CO2

KlimawandelDie sorgfältige Datenanalyse öffentlich zugänglicher Publikationen der letzten 20 Jahre zum Thema Klimaforschung und globale Erwärmung zeichnet mittlerweile ein anderes Bild, als die oftmals apokalyptisch anmutenden Endzeit-Szenarien, die uns in Zukunft bevorstehen sollen.

Die Vermutung liegt nahe, dass die Regierungen nicht nur wissen, dass die von Menschen gemachte Klimakatastrophe ein Schwindel ist, sondern dass sie auch wissen, dass das mit der Globalisierung verbundene weltweite System hoffnungslos am Ende ist.

Und da sie nicht den Mut haben, zuzugeben, dass ihre inkompetente Wirtschaftspolitik für die gegenwärtige Systemkrise mitverantwortlich ist, bietet die Klimafrage einen willkommenen „Sündenbock”. Denn wenn das Finanzsystem kracht, droht Chaos – und für diesen Fall haben einige Kräfte durchaus Notstandsmassnahmen in petto.

Die Analyse der hauptsächlich von Regierungen und Parteien beauftragten und von Namhaften Klimatologen herausgegebenen Publikationen belegen, dass die globale Durchschnittstemperatur innerhalb der letzten 20 Jahre von ursprünglich 15,5 auf 14,5 Grad Celsius gefallen ist.

Interessant ist, dass der IPCC (UN-Klimarat) von einer globalen Erwärmung von 0,5 Grad Celsius spricht.

Mittlerweile bezeichnet sogar das Europäische Institut für Klima und Energie (EIKE) die Klimadebatte als offensichtlich “willkührlich, faul und betrügerisch”.

Die letzte Klimakonferenz in Kopenhagen im Jahr 2009 will, dass die Emissionswerte von 1990 um 40 bis 45 % gesenkt werden. D. h. für China, dass es mit 1,3 Mrd. Menschen “nur” noch ca. 1.500 Mill. t CO2 ausstoßen dürfte und die USA mit 300 Mill. Einwohnern immer noch 2.500 Mill. t CO2-  vorausgesetzt es werden keine CO2-Zertifikate gekauft oder der Mehrbedarf an Energie über erneuerbare Energie oder Atomkraft erzeugt.

Es ist also ein Übervorteilungssystem der alten Industrienationen, das die neuen Märkte in Asien an die Kette legen will und per CO2-Zertifikate eine Preiserhöhung aufdrückt. Noch enger betrachtet wird Umweltverschmutzung zum handelbaren Gut, das sich als globales Verbriefungssystem für schmutzige Luft entpuppt und als Sicherheit bei Banken für neues Geld hinterlegt werden kann.

Renomierte Wissenschaftler die anderer Meinung als das IPCC  sind, werden mundtot gemacht.

Eine unabhängige Untersuchung soll Vorwürfe  klären, nachdem E-Mails des Instituts durch Hacker an die Öffentlichkeit kamen. In diesen E-Mails schreiben Jones und seine Kollegen davon, wie sie “Tricks” anwenden, um für die Öffentlichkeit und die Medien eine Klimaerwärmung glaubhaft zu machen, obwohl die Welt-Durchschnittstemperatur in den letzten zehn Jahren nicht stieg.

Sehenswert ist dazu die Finnische TV-Sendung (Ilmastogate): Datenmanipulationen und Intrigen von Klimaforschern des IPCC.

Dokumentation mit deutschem Untertitel.

Wege aus der psychischen Krise: Netzwerk Gesundheit

Die Zahl der psychischen Erkrankungen steigt seit Jahren. Viele Menschen leiden an Depressionen, Angststörungen oder anderen psychischen und psychosomatischen Erkrankungen. Das zeigen auch die Zahlen des aktuellen Gesundheitsreports der Techniker Krankenkasse für Niedersachsen.

Bei den niedersächsischen Erwerbspersonen gab es in den letzten sechs Jahren einen Anstieg psychisch bedingter Fehlzeiten um 58,3 Prozent. Bei keinem anderen Diagnosebereich verzeichnet die TK im letzten Jahrzehnt derartige Anstiege.

Auch die Zahl der Klinikaufenthalte aufgrund von Depressionen, Angsterkrankungen und Persönlichkeitsstörungen ist zwischen 2006 und 2010 um rund 15 Prozent auf 54.328 Fälle gestiegen.

Ursachen gibt es viele. So können beispielsweise der Verlust des Arbeitsplatzes, Partnerschaftsprobleme, Stress im Beruf oder der Tod eines Angehörigen dazu führen, dass Menschen in eine Krise geraten. Aber auch ohne ersichtlichen Auslöser – etwa durch eine genetische Veranlagung – kann es zu psychischen Erkrankungen kommen.

Nicht immer ist ein Krankenhausaufenthalt für die Betroffenen die beste Lösung. “Viele der Patienten, die an diesen schweren psychischen Erkrankungen leiden, haben schon eine lange Krankheitsgeschichte hinter sich.

“Wir müssen feststellen, dass sich die Versorgung psychisch kranker Menschen oftmals an den Therapieangeboten vor Ort und leider nur selten an den spezifischen Bedürfnissen der Patienten orientiert”, bemängelt Jochen Blaser, Krankenhausreferent der TK in Niedersachsen.

Oft werden durch eine stationäre Behandlung die Menschen aus ihrem gewohnten Lebensumfeld herausgerissen. Nach der Entlassung fehlt vielen Patienten konkrete nachhaltige Hilfe, so dass sie bei der nächsten Krise wieder in der Klinik vorstellig werden – der sogenannte Drehtüreffekt tritt ein.

Um die Defizite in der medizinischen Versorgung zu verbessern, den negativen Kreislauf zu durchbrechen und den Erkrankten ein individuelles Therapieangebot zu machen, hat die TK gemeinsam mit dem Vertragspartner IVPNetworks GmbH das “Netzwerk psychische Gesundheit” (NWpG) in Niedersachsen ins Leben gerufen.

Fachärzte und andere kompetente Leistungserbringer wie zum Beispiel Fachpfleger für Psychiatrie, Bezugstherapeuten und Sozialarbeiter kümmern sich um die Patienten.

Jochen Blaser, Krankenhausreferent der TK in Niedersachsen:

“Ziel des Konzeptes ist, die Patienten soweit zu unterstützen, dass sie trotz ihrer Erkrankung – mithilfe von aufsuchender Betreuung zu Hause und qualifizierten Ansprechpartnern rund um die Uhr – im gewohnten familiären, beruflichen und sozialen Umfeld bleiben können; also ambulant vor stationär”.

“Das Interesse am Therapiekonzept ist groß”, bestätigt Dr. Norbert Paas, IVP-Geschäftsführer. “90 Prozent derjenigen, die mit unseren Netzwerkpartnern ein Erstgespräch führen, schreiben sich danach auch ein. Etwa 50 Prozent von ihnen leiden an Depressionen, rund 30 Prozent an Schizophrenien oder schizoaffektiven Störungen”.

Bis jetzt haben sich in Niedersachsen fast 700 TK-Versicherte in das Behandlungskonzept eingeschrieben, monatlich kommen etwa 70 Personen hinzu. Um das Leistungspotential des Projekts genau bewerten zu können und Prozesse weiter zu optimieren, wird das NWpG stetig evaluiert.