Facebook: Warum Dresden nicht Dresden heißen darf

Dresden Bidschirmfoto FacebookWeil das soziale Netzwerk Facebook alle reinen Städtenamen auf seiner Plattform verbietet, darf die Fan-Seite der Stadt nicht mehr „Dresden“ heißen.

Per EMail wurde der Seitenbetreiber, die Dresden Marketing GmbH über die neuen Nutzungsbedingungen informiert.

Drei Wochen sind Zeit, damit die Seite “www.facebook.com/dresden.marketing” einen anderen Namen erhält.

Noch in dieser Woche soll es Gespräche mit Facebook geben, bestätigt Stadtsprecherin Nora Jantzen.

„Es soll in Zukunft unterschieden werden können, ob den Fans die Stadt an sich oder der Betreiber der Facebook-Seite gefällt“,

erklärt Dana Korzuschek von der DMG. Die Facebook-Seite existiert seit 2010.

Sie werde „offiziell von der Landeshauptstadt Dresden präsentiert, was auch bei der Findung eines neuen Namens Berücksichtigung finden wird“.

Einen konkreten neuen Namen nennt die Stadt nicht.

Quelle: sz-online

Fußball-EM 2012: Spanien – Italien: Der Rasen war am 1:1 Schuld

Die Verantwortlichen der spanischen Nationalelf haben sich nach Ende der Partie gegen Italien über den Zustand des Rasens beschwert.

Der trockene und stumpfe Rasen soll Schuld daran sein, dass der Welt- und Europameister seine gefährliches Kurzpassspiel nicht aufziehen konnte.

“Der Platz war ein Desaster”, beschwerte sich Mittelfeldstar Andres Iniesta.

Xavi meinte, dass durch den katastrophalen Zustand des Grüns keine Dribblings und Pässe möglich waren.

Das wäre eine Benachteiligung gewesen.

Quelle: sport1

Diablo 3 Spieler behauptet: Ich mache 60 Millionen Gold die Stunde

In einem Youtube Video behauptet ein Spieler, durch die Nutzung von Bot-Programmen und multiplen Accounts könne er in der Stunde eine Summe von 60 Millionen Gold erfarmen, um es dann weiterzuverkaufen.

In einem Interview mit einem Journalisten verrät er dabei die Methoden, die er bei der Aktion anwendet.

So gibt der angebliche Goldfarmer an:

Er nutze 100 Accounts mit denen er zeitglich auf amerikanischen und europäischen Servern aktiv sein kann, die ihm so pro Stunde 300000 Gold einbringen.

Die Programme, damit diese von alleine auf Goldjagd gehen, habe er selbst programmiert und sind bislang nicht von Blizzard zu entdecken.

So könnten sie 24 Stunden am Tag ihrem Geschäft nachgehen. Er habe dabei ca. 6000 Dollar für die Accounts ausgegeben, die er mit geklauten Kreditkartendaten gekauft hat.

Über andere Goldfarmer verrät er:

Sie verwendeten häufig gehackte Accounts, an deren Daten sie über das Hacken von Fanseiten herangekommen seien.

Auf diese Art und Weise seien nicht nur Diablo 3-Nutzerkonten in Gefahr, sondern auch deren Login-Daten für Facebook, Paypal oder die eigene Bank.

Quelle: spielerradar

Griechisches Gesundheitssystem vor dem Zusammenbruch- Es fehlen Milliarden

Die Lage in Griechenlands Krankenhäusern ist dramatisch. Es fehlen Katheter, Handschuhe, sogar Klopapier. Verwandte müssen Essen bringen, weil es in Krankenhäusern keines mehr gibt.

Das griechische Gesundheitssystem bricht zusammen.

“Die griechischen Politiker streiten sich im Fernsehen darüber, wie das Land regiert werden soll und wir haben hier keinen Gips”, sagt ein Arzt des Krankenhauses der Ostägäisinsel Chios.

Noch dramatischer ist die Lage für Herzkranke und Menschen mit Gefäßverengungen.

Die größte Klinik in der nordgriechischen Hafenstadt Thessaloniki führt seit Tagen keine kardiologischen Untersuchungen und Operationen mehr durch.

Quelle: die Welt

Warnung vor Deutschland-Fähnchen auf dem Autodach

Wie die WAZ berichtet, ist des Deutschen liebster EM-Fanartikel ist einer Umfrage zufolge das Fähnchen am Auto.

Rund 17 Prozent der Befragten entschieden sich für den Schmuck am Wagenfenster, wie Media Control am Freitag in Baden-Baden mitteilte.

Hoch im Kurs stehen demnach auch Länderfahnen mit zwölf Prozent und T-Shirts mit EM-Aufdruck (neun Prozent). Media Control hatte für die Erhebung 1.023 Online-Nutzer ab 14 Jahren befragt.

Der ADAC mahnte derweil zu Vorsicht bei der Beflaggung von Autos. Gerade bei starkem Fahrtwind bestehe die Gefahr, dass sich die Fähnchen lösten und den weiteren Verkehr behinderten.

Quelle: waz