
Juni 5, 2012
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Laut einem Bericht des “Spiegel” hatte Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz die Familie Schlecker am 25. Mai um eine Verlustfinanzierung von sieben bis neun Millionen Euro für den Monat Juni gebeten.
Doch die Familie war Geiwitz zufolge “entweder nicht bereit oder nicht in der Lage”, diese Summe zu zahlen.
Dem “Handelsblatt” (Montagsausgabe) zufolge verfügt die Schlecker-Familie auch nach der Insolvenz noch über ein Privatvermögen von 35 bis 40 Millionen Euro.
“Alle Fakten müssen jetzt auf den Tisch”, sagte die Gesamtbetriebsratsvorsitzende Christel Hoffmann der “Bild”-Zeitung (Montagsausgabe). 
Zugleich kritisierte sie, dass die Eigentümerfamilie eine Zahlung von neun Millionen Euro an die Firma Schlecker trotz eines angeblichen Finanzpolsters von bis zu 40 Millionen Euro abgelehnt habe.
“Wenn die neuen Vorwürfe stimmen, dann ist das eine Dreistigkeit, die durch nichts zu überbieten ist”, sagte Hoffmann der “Bild”. Das Verhalten der Familie Schlecker gegenüber den zehntausenden Mitarbeitern sei “sozial und moralisch zutiefst verantwortungslos”.
Quelle: n-tv
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Juni 5, 2012
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Die Drachme ist wieder da – zumindest in der Theorie. Unter dem Kürzel XGD hat die Nachrichtenagentur Bloomberg die Währung “Greek Drachma (post Euro)” eingeführt – allerdings ohne Kurse anzugeben.
Manche Beobachter interpretierten diesen Schritt am vergangenen Freitag als klares Zeichen, dass Athen bald zur früheren Währung zurückkehren wird.
Steht Griechenlands Austritt kurz bevor?
“Wird die Drachme schon gedruckt?”, fragten manche Medien in der vergangenen Woche.
Optimismus klingt anders.
Aber inzwischen braucht es eben nicht mehr viel Phantasie, um sich einen Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone vorzustellen.
Quelle: sueddeutsche Zeitung
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