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Verbraucherzentrale warnt:Betrüger manipulieren Rufnummernanzeige

verbraucherzentraleZahlreiche Verbraucher in ganz Deutschland werden von falschen Mitarbeitern einer “Kündigungszentrale” der Verbraucherzentrale angerufen, die ihnen Serviceleistungen anbieten: Beispielsweise werben sie mit einem Eintrag in eine “Sperrliste“, um diejenigen zu “schützen”, die an mehr als drei Gewinnspielen teilgenommen haben.

Besonders hinterhältig an dem Vorgehen der Betrüger ist die Tatsache, dass auf dem Display die Zentralnummer der echten Berliner Verbraucherzentrale auftaucht:
die 030-214 85-0.

Die Verbraucherzentrale Berlin warnt eindringlich vor diesen Anrufern. Um die echten von den falschen Verbraucherschützern unterscheiden zu können, gilt nach wie vor:

Mitarbeiter der Verbraucherzentrale Berlin

rufen nie unaufgefordert an, sondern nur, wenn sie vorher Kontakt hatten – zum Beispiel über ein Beratungsgespräch – oder ein Anruf ausdrücklich gewünscht wird. In dem Fall nennen sie bereits im Vorfeld ihren Namen und ihre Funktion.
bieten niemals unaufgefordert Dienstleistungen an. Nebenbei: In der Verbraucherzentrale Berlin existiert weder eine Kündigungszentrale noch eine Sperrliste.
fragen niemals nach Bankverbindungen oder anderen Daten.

    Wenn nur der geringste Zweifel an der Identität der Anrufer besteht, sollten Verbraucher am besten einfach auflegen. Auf gar keinen Fall sollten sie persönliche Daten herausgeben.

    Quelle Verbraucherzentrale Berlin

    Wenn die Waschmaschine explodiert

    Waschmaschinen sollten im allgemeinen waschen, schleudern, und vieleicht auch noch trocknen. Aber, einige Waschmaschinen von einer bestimmten Baureihe des Herstellers Candy Hoover können explodieren.
    Laut einem Sprecher von Candy Hoover sind die Waschmaschinen aber sicher. Erst nach der Recherche von WISO reagiert Candy Hover und richtet auf der Firmenhomepage eine Meldefunktion für Kunden ein. Eine Rückrufaktion gibt es nicht.



    VerbraucherinfoTV sucht Insider, Aussteiger und Geschädigte, die was zu erzählen haben

    VerbraucherinfoTV sucht aktuell  für einen neuen Filmbeitrag über die Firma Euroweb oder Webstyle, Insider oder Aussteiger aus dem Großraum Bielefeld, Gütersloh, Versmold, oder Osnabrück . Selbstverständlich können sich auch Geschädigte bei uns melden. Diskretion wird zugesichert.

    Interessenten melden sich unter.

    Email: redaktion@konsumer.info

    Telefon: 05204-92.45.42

    GEZ soll vollen Zugriff auf Daten erhalten

    GEZ GezahltMit der Umstellung der Rundfunkgebühr auf eine Rundfunkabgabe pro Haushalt und Betrieb soll die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) von ARD, ZDF und Deutschlandradio ab dem Jahr 2013 zu einer Art bundesweitem Zentralregister ausgebaut werden. Das geht aus einem Staatsvertragsentwurf der Länder hervor, den der Internet-Politikblog “carta.info” gestern veröffentlicht hat.

    Den Arbeitsentwurf könnten die Ministerpräsidenten bereits am 29. September beschließen. Dem Entwurf zufolge soll die GEZ, der heute kein Bürger auch nur die Tür öffnen muss, künftig vollen Zugriff auf die Daten der örtlichen Einwohnermeldeämter haben “und bei öffentlichen und nichtöffentlichen Stellen ohne Kenntnis des Betroffenen” weitere Bürger-Daten erheben dürfen.

    Die ARD-Rundfunkanstalten sollen diese Daten untereinander austauschen dürfen.

    Um die Gebührenpflicht feststellen zu können, soll jeder Inhaber einer Wohnung verpflichtet werden, der GEZ umfangreiche persönliche Angaben auch über Mitbewohner zu machen.

    Quelle: rp-online

    Gab es sowas nicht früher mal in der DDR? Sowas nannte man dann Spitzel, und Blockwarte …. Das Ganze erinnert mich aber stark an “Stasi” Methoden.

    Interview mit Rechtsanwalt Dr. Lintner in “Sachen” Euroweb

    Die Redaktion von Konsumer zu Gast bei Rechtsanwalt Dr. Markus Lintner aus Nürnberg, der uns brennende Fragen zu der Firma Euroweb beantwortet. Dass es sehr fragwürdige Methoden und Praktiken sind, mit denen die Firma Euroweb, arbeitet, dürfte längst bekannt und dokumentiert sein.

    Es sind in Deutschland und auch in Österreich viele Menschen, die sich mit den Verträgen, welche die Firma Euroweb mit den Kunden abschliesst, über den Tisch gezogen fühlen. Dass dann über das merkwürdiges Geschäftsgebaren berichtet wird, dass versteht sich von selbst, mag es nun der Firma Euroweb mit ihren Anwälten gefallen oder nicht.

    Jetzt sind wir mal sehr gespannt, ob dieses Video bei Dailymotion auch zum verschwinden gebracht wird, wir verletzen ja bei der eigenen Produktion unsere Urheberrechte, na sowas aber auch….

    Wir wollen hier ja jetzt nichts behaupten, aber ganz im Vertrauen, wer außer der Firma Euroweb mit ihren Rechtsvertretern hätte daran Interesse, bei Dailymotion zu behaupten, das genannte Video sei nicht von konsumer.info produziert?

    Die Redaktion von Konsumer hat das Video “Die Maschen der Firma Euroweb”  mittlerweile wieder online. Gerne dürfen interressierte das Video weiterverteilen. oder downloaden

    Die Gewinnspiel-Mafia immer noch aktiv

    Im Juni im Berliner Zoobogen: Razzia in einem Call-Center. Der Vorwurf: Betrügerisches Gewinnspiel. Monatelang wurden von tausenden Konten per Lastschrifteinzug illegal Gebühren abgebucht. Trotz Ermittlung und Razzia: Die Masche geht weiter. Rechtsanwalt Stefan Richter aus Berlin nimmt dazu Stellung und erklärt wie sie sich wehren können.



    Hinweis: spielwaren-dino.de leitet zu outlets.de weiter

    Die Internetpräsent von “www.outlets.de” dürfte mittlerweile jedem “Abgezockten” ein Begriff sein. “96 Euro pro Jahr und einer Vertragslaufzeit von 2 Jahren” sind dann fällig, wenn sie unbedacht klicken. Und damit man sich bei der Icontent auch schöne Weihnachtsgeschenke leisten kann, wurde flugs ein neues Projekt gestartet “www.spielwaren-dino.de” nennt es sich.

    Im übrigen fleissig durch Google beworben, leitet die Domain, wenn man darauf klickt, zum Sonderabzockangebot von outlets.de weiter .

    www.spielwaren-dino.de, welche direkt auf outlets.de umleitet ist allerdings nicht auf die IContent GmbH oder deren Geschäftsführer Tomas Franko registriert.

    Wir können nur vermuten, dass sich die Icontent GmbH einen neuen Strohmann für eine neue Webpräsenz besorgt hat. Wir können uns auch nicht vorstellen, dass eine seriöse Firma ganz zufällig auf das Abofallenangebot von outlets.de weiterleitet.

    Im übrigen fehlt auf der Startseite von outlets.de immer noch der Hinweis auf die Kosten. Deshalb auch hier, Augen auf und Finger weg von der Maus, so günstig können outlets Schnäppchen nicht sein.

    Handel lockt Kunden mit Fantasie-Angaben zum Energieverbrauch von Elektrogeräten

    verbraucherzentraleEgal, ob es Notebooks, Staubsauger, Elektroheizpilze oder Waschmaschinen sind, der Handel wirbt teils mit Fantasie-Angaben zum Stromverbrauch von Elektrogeräten. Der Verbraucherzentrale Bundesverband und mehrere Verbraucherzentralen mahnten im Rahmen der Verbraucherallianz “fürs klima” Werbung unter anderem von REWE, Pro Markt, Acer und Media Markt ab.

    Der Computer- und Technologiekonzern Acer warb für ein Notebook mit “bis zu 40 Prozent weniger Strom als vergleichbare Notebooks”, allerdings ohne einen Bezugswert anzugeben. LCD-Monitore der Firma Eizo sollen der Vertriebsfirma Avnet Technology Solutions zufolge “um bis zu 50 Prozent” Strom sparen. Auch hier fehlte die Bezugsgröße. Beide Firmen versicherten gegenüber der Verbraucherzentrale Hamburg, die Werbung nicht mehr zu verwenden.

    Rechtsexperte Immo Terborg kritisierte:

    “Ohne eine klare Bezugsgröße sind die Angaben nichtssagend. Denn die Kunden können sich kein Bild über die vorgegebene Einsparung machen. Oft fehlen auch Angaben, wie viel das Gerät überhaupt verbraucht.”

    Für Waschmaschinen, die “sparsamer als EEK A” sein sollen, warben unter anderem das Elektronik-Kaufhaus Pro Markt, das Möbelhaus Höffner und ein Edeka-Markt. Die Energieeffizienzklasse (EEK) A ist jedoch bereits die höchste Effizienzstufe auf der EU-Skala. Die Warenhaus-Kette real vergab für eine Waschmaschine sogar das Fantasiezeichen A*. In allen Fällen erreichten die Verbraucherzentralen, dass die irreführende Werbung nicht wiederholt wird.

    Bei Weißer Ware – also Kühl- und Gefrierschränke, Waschmaschinen und Wäschetrockner – muss der Handel auf einer Skala von G bis A angeben, wie viel Energie ein Gerät verbraucht. Bei Waschmaschinen und Wäschetrocknern ist A derzeit die sparsamste Stufe. Nur bei Kühl- und Gefrierschränken gibt es nach A die effizienteren Klassen A+ und A++.

    Quelle verbraucherzentrale/Pressemitteilung

    Verbrennungsgefahr bei einigen Toshiba-Notebooks

    Bei bestimmten Satellite T130 und Satellite Pro T130 Notebooks wurde eine potenziell defekte Netzbuchse verbaut. Unter bestimmten Umständen kann sich eine solche defekte Netzbuchse so weit erhitzen, dass die Unterseite des Geräts an der Netzbuchse schmilzt. Aufgrund der hohen Temperaturen besteht Verbrennungsgefahr, wenn die überhitzte Netzbuchse bzw. der Netzteilstecker an bestimmten Stellen berührt werden.

    Ob Ihr Computer eventuell betroffen ist, können Sie anhand der ersten sechs Stellen der Modellnummer überprüfen. Diese Nummer finden Sie auf dem Produktetikett an der Geräterückseite.  Wenn die Modellnummer mit PST3AE oder PST3BE anfängt, ist das Gerät eventuell betroffen.

    Diese Informationen gelten nur für solche Notebooks, die in der EMEA-Region durch die Toshiba Europe GmbH in den Verkehr gebracht wurden.

    Toshiba empfiehlt dringend, das System-BIOS baldmöglichst auf Version 2.70 oder höher zu aktualisieren.

    Quelle: toshiba.eu

    Sieben Geheimschlüssel schützen vor dem Online-Gau

    Unser modernes Leben ist eng mit dem Internet verknüpft. Egal ob Kommunikation, Logistik und Handel, oder Bankgeschäfte. Dank des World Wide Web geht alles schnell von der Hand. Was würde aber geschehen, wenn das Netzwerk, auf das wir so vertrauen, plötzlich einbricht, wenn Cyberpiraten das Netz entern würden?

    PLANETOPIA zeigt erstmals einen von insgesamt nur weltweit “sieben Hütern des Internets“. Der britische Internet-Pionier Paul Kane ist, wie sechs weitere streng geschützte Menschen, im Besitz eines Dechiffriercodes, der bei einem GAU die weltgrößten Server neu starten oder komplett lahm legen soll, um Hackern keine Basis mehr zu bieten.