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Lokführer streiken am Wochenende

Im Konflikt zwischen Deutscher Bahn und der Gewerkschaft der Lokführer (GDL), erhöht diese nun den Druck auf den Arbeitgeber. Demnach rief die GDL ihre Mitglieder dazu auf, vom Samstagmorgen (18. Oktober 2014) – 02:00 Uhr an, bis zum frühen Montagmorgen (20.Oktober 2014)- um 04:00 Uhr, den Personenverkehr zu bestreiken.

Ferner wird auch der Güterverkehr in Deutschland bestreikt, und das bereits vom heutigen Freitag 15:00 Uhr an. Die Streiks fallen damit in den Anfang der Herbstferien der Bundesländer Sachsen, Berlin, Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.

An diesem Wochenende enden die Ferien in Thüringen und Nordrhein-Westfalen. Die GDL wirft der Bahn vor, dass diese nach wie vor nicht über die Forderungen der Gewerkschaft sprechen wolle, was dazu führe, dass der Konflikt auf dem Rücken der Bahnreisenden ausgetragen wird.

Die Gewerkschaft fordert von der Bahn fünf Prozent mehr Lohn und eine Verkürzung der Wochenarbeitszeit um zwei Stunden. In dem Tarifkonflikt geht es aber vor allem um einen Machtkampf zwischen GDL und Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG).

Sie streiten darum, wer für welche Mitarbeitergruppe die Verhandlungen führen darf. Die Bahn will konkurrierende Tarifverträge für eine Berufsgruppe vermeiden und fordert klare Zuständigkeiten.

Die Deutsch Bahn teilte indessen mit:

Die GDL laufe “Amok”, ohne Not” würden Millionen von Menschen die Ferien verdorben, “nur wegen Machtgelüsten”. Es werde immer deutlicher, dass es nicht um die Interessen der Lokomotivführer gehe, “sondern um Allmachtsphantasien eines Funktionärs”.

Quelle: n-tv.de

Kredit ohne Bonität? Das miese Geschäft mit der Armut

Wer im Internet einen Kredit ohne Bonitätsprüfung sucht, stößt auf verlockende Angebote. Doch die vermeintliche Rettung entpuppt sich oft als Trick.

Massiv bewerben Kreditvermittler ihre Angebote im Internet, per Postwurfsendung, Zeitungsbeilage oder gar mit persönlichen Anschreiben:

“Wir lehnen Sie nicht ab” oder “In 14 Tagen frei von finanziellen Sorgen”,

lauten die immer ähnlichen Werbebotschaften. Doch was Verbraucher bekommen, die auf solche Angebote reagieren, sind lediglich leere Versprechungen und hohe Rechnungen. Statt der gewünschten Liquiditätszufuhr entstehen so nur neue Kosten.

Die Maschen, mit denen Verbraucher von unseriösen Kreditvermittlern über den Tisch gezogen werden, ähneln sich: Meldet sich ein Interessent auf eine Werbeanzeige, erhält er schon nach kurzer Zeit eine Rückmeldung, die den Eindruck erwecken soll, dass die gewünschte Kreditsumme bereits bewilligt ist.

Die darauf folgenden Rechnungen über pauschale Aufwandsentschädigungen oder teure Finanzsanierungsverträge und provisionsträchtige Versicherungen erscheinen dann nur wie der notwendige nächste Schritt unmittelbar vor Auszahlung des Kredits.

“Hinter diesen Sofort- und Billig-Kreditangeboten verbirgt sich fast immer ein Betrugsversuch”, berichtet der Karlstädter Schuldnerberater Christian Maltry. Seit Jahren kommen Überschuldete in seine Beratungsstelle, die in die Fänge von Kreditabzockern geraten sind.

Deutschlandweit sind es 300 000 bis 700 000 Betroffene jährlich, schätzt Maltry. Er spricht von einem Millionengeschäft.

“ZDFzoom”-Autor Marc Rosenthal macht sich im folgenden Film auf die Spur der Abkassierer. Opfer schildern, wie sie reingelegt wurden. Der Autor geht der Frage nach: Warum sind die Kredittrickser so schwer zu stoppen?

Sehen Sie sich dazu folgenden Filmbeitrag an.

Quelle: ZDFzoom

Apple iPhones verbiegen und knicken- bald völlig normal?

Das aktuelle Apple iPhone 6 Plus wurde bislang mit allerlei Kritik konfrontiert. Ein Test von Computerbild zeigte, wie sich mit ganz wenig Kraftaufwand das iPhone 6 verbiegen lässt.

Nichtsdestotrotz tut sich enorm viel innovatives bei Apple. Ein zukünftiges verbiegen eines iPhones könnte bei kommenden Apple-Smartphones völlig normal sein.

Der Apple Konzern hat eine völlig neue Eingabemethode  als Patent  angemeldet.

Im United States Patent vom 7. Oktober heißt es:

“Elektronische Vorrichtung mit einer adaptiv flexiblen Anzeige. bzw. Mobiles elektronisches Gerät mit einer flexiblen Anzeigevorrichtung und …. biegsame Anzeigevorrichtung und andere Gesten, um Informationen von einem Server über ein drahtloses Netzwerk abzurufen.”

Quelle: mobilfunk-talk.de

Windows 10- Download ist jetzt verfügbar

Microsoft stellt eine Vorschau-Version von Windows 10 in vier verschiedenen Varianten bereit. Die herkömmliche “Windows Technical Preview” sowie die für Firmenkunden gedachte “Windows Technical Preview” for Enterprise – beide in je einer 32- und 64-Bit-Variante.

Die Enterprise-Fassung bietet alle Funktionen der normalen Technical Preview, bringt zusätzlich aber auch Business-Features wie Windows To Go, BranchCache, AppLocker und DirectAccess mit.

Windows 10 erscheint auf Desktops-PCs mit dem klassischen Startmenü statt Startbildschirm. Auf Touch-Geräten kommt hingegen weiterhin die Kachel-Oberfläche aus Windows 8 zum Einsatz. Unabhängig vom Gerät können jedoch immer Sie entscheiden, welches Menü Sie verwenden wollen.

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Windows 10 Technical Preview

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Windows Server Technical Preview

Zum Testen der Technical Preview sollte man keinen Rechner nutzen, den man produktiv einsetzt oder der wichtige Daten enthält. In der Entwicklung befindliche Software wie die Windows 10 Technical Preview ist meist noch fehleranfällig, läuft unter Umständen nicht stabil und kann zu Datenverlust führen. Eine risikoarme Alternative ist die Installation in einer virtuellen Maschine, wovon Microsoft selbst allerdings abrät.

Windows 10 setzt folgende Hardware voraus:

  • Prozessor: 1 GHz oder schneller mit Support von PAE, NX und SSE2
  • Arbeitsspeicher: 1 GB für 32-bit, 2 Gigabyte für 64-bit
  • Festplatte: 16 Gigabyte (32-bit) bzw. 20 Gigabyte (64-bit)
  • Grafikkarte: DirectX 9-fähig mit WDDM 1.0 oder höher

Einen bitteren Beigeschmack hat aber das neue Windows Betriebssystem- es ist die Datensammelwut von Microsoft.

Manche Experten vergleichen die Technical Preview sogar mit einem Keylogger.

In den AGBs von Windows 10 heißt es unter anderem über die eingesammelten Daten: “Beispiele für erfasste Daten: Name, E-Mail-Adresse, Einstellungen und Interessen, Browser-, Such und Dateiverlauf, Daten zu Anrufen und SMS, Gerätekonfigurations- und Sensordaten und Anwendungsnutzung.”

Microsoft kann laut des Computermagazin “ZDNet” das Verhalten der Nutzer annähernd in Echtzeit analysieren.

Quelle: chip.de/ winfuture.de

Mobilfunkshop rät vom Kauf des Apple “iPhone 6 Plus” ab

Apple veröffentlichte vor wenigen Tagen sein neues iPhone 6, welches in der Plus-Version jedoch sehr leicht zu verbiegen ist.

Jetzt raten die erste Mobilfunkanbieter und Händler vom Kauf des iPhone 6plus ab. Ein Vodafone-Mitarbeiter in Hamburg äusserte sich gegenüber einem Kunden, der sich für das iPhone 6plus interessierte, wie folgt:

So was willst du doch gar nicht haben!”

Der Filialleiter betonte ebenfalls, dass man Kunden das Apple-Phablet derzeit nicht empfehle.

Apple fühlt sich angefressen und meldete sich bei “Computerbild” und erklärte, dass man in Zukunft keine Testgeräte mehr zuschicken wird, weil sie das Ergebnis öffentlich gemacht haben.

Quelle: computerbild.de