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Verhaltensregel:Kühen nicht in die Augen schauen

Schau mir in die Augen kleines… Die Landwirtschaftskammer Tirol möchte den Umgang mit freilaufenden Kühen reglementieren.

Hintergrund:

Am vergangenen Montag hatten 20 Kühe und Kälber eine Wanderin auf einer Alm im Stubaital zu Tode getrampelt. Sie war mit ihrem Hund auf einem Wanderweg unterwegs, als die Tiere sie attackierten. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun gegen Unbekannt wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung.

Der betroffene Landwirt hat nach bisherigen Erkenntnissen Wanderer ordnungsgemäß gewarnt.

Deshalb soll ein “Neuer Regelkatalog” in wenigen Tagen fertig ausgearbeitet sein und dann an unter anderem Tourismusbetriebe und Almbauern ausgegeben werden. Auch sollen auf den Almen Schilder aufgestellt werden, die den Touristen die Verhaltensregeln erklären.

Eine der Regeln besagt z.B., dass man den Kühen nicht in die Augen schauen soll. Tierärzte, und Bauern raten deshalb wanderern: das Streicheln junger Tiere sollte man bleiben lassen.

Außerdem dürfe man bei Gefahr nicht rennen oder den Tieren den Rücken zukehren. Hunde müssen angeleint sein, sollten allerdings bei Gefahr, abgeleint werden- und hoffen, dass der Hund schneller rennen kann als die Kuh…

Im übrigen sollten Urlauber die nach Österreich in Urlaub fahren, die dortige Gesetzeslage kennen- da einem sonst bei folgendem Übel ein Bußgeld drohen kann.

Quelle: dpa

Die verrücktesten Google Street-View Bilder

Seit dem Jahr 2007 ist der Google-Dienst Street View nun schon am Start. Überall auf der Welt sind Autos des Suchmaschinen-Riesen unterwegs, die mit speziellen Kameras auf dem Dach 360-Grad-Panoramabilder von Straßen, Plätzen und anderen Orten anfertigen- doch manchmal sind auch sehr kuriose Aufnahmen dabei.

Nicht jede dieser skurrilen Aufnahmen wird von den Google-Mitarbeitern bemerkt. Eine spezielle Software untersucht die Street View-Aufnahmen zwar nach Gesichtern und KFZ-Kennzeichen und macht diese automatisch unkenntlich, um Personen vor einer Bloßstellung zu schützen.

Allerdings ist das Programm nicht dazu in der Lage, jede verrückte und peinliche Situation als solche zu erkennen und entsprechend zu zensieren.

Die Webseite “Chip.de” hat nun eine Liste von 50 solcher Bildern zusammengestellt und veröffentlicht.

Quelle: chip.de

Überwachung sozialer Netzwerke ist in Deutschland erlaubt

Nach Ansicht des Bundesinnenministeriums dürfen der Bundesnachrichtendienst (BND) sowie die Bundeswehr soziale Netzwerke überwachen, da dies keinen Eingriff in die Privatsphäre darstellen würde.

Dies geht aus einer Antwort vom Innenstaatssekretär Ole Schröder an Andrej Hunko von den Linken hervor.

Demnach würde nicht in das allgemeine Persönlichkeitsrecht eingegriffen, wenn eine staatliche Behörde “verfügbare Kommunikationsinhalte” im Internet erhebt, die sich an “jedermann oder zumindest an einen nicht weiter eingrenzbaren Personenkreis richten”, so Ole Schröder.

Die vom deutschen Auslandsnachrichtendienst BND geplante Echtzeitanalyse sozialer Netzwerke beziehe sich nicht auf einzelne Personen. Vielmehr sollten in den Streamingdaten von Social-Media-Plattformen mit statistischen Verfahren Trends und Auffälligkeiten erkannt werden.

Ziel sei es, krisenhafte Entwicklungen im Ausland und nicht in Deutschland rechtzeitig zu erkennen.

Der BND will bei dem Projekt, das noch im Forschungsstadium steckt, keine Daten speichern, sondern den laufenden Datenfluss beobachten. Hintergrund der Bemühungen sind die Entwicklungen des sogenannten Arabischen Frühlings. Westliche Geheimdienste und auch der BND hatten die revolutionären Entwicklungen in mehreren arabischen Ländern nicht kommen sehen.

Mit der Beobachtung sozialer Netzwerke erhofft sich der BND nun, solche Entwicklungen im Ausland künftig früher zu erkennen.

Bis 2016 soll nun das das Fraunhofer-Institut ermitteln, welcher Technologien es bedarf, um die geplante Überwachung durchzuführen. Die gewonnen Daten sollen dann für die relevanten Bereiche der Bundeswehr zur “Erfassung von Meinungs- und Stimmungslagen in der Bevölkerung” genutzt werden.

Quelle: n-tv.de

Wegen tausendfachem Betrug muss ein Ebay-Verkäufer über sechs Jahre in Haft

Das Landgericht Marburg hat einen Ebay-Betrüger zu einer hohen Haftstrafe verurteilt. Wegen tausendfachem Betrugs, bei dem Kunden an die 300.000 Euro verloren, muss ein 29-Jähriger Mann nun für sechs Jahre sowie elf  Monate ins Gefängnis.

Der verurteilte Betrüger hatte jahrelang- selbst, oder mit Hilfe von so genannten Verkaufs und Finanzagenten fiktive Waren versteigert. Der Angeklagte warb sie über ein Netz von Tarnfirmen an.

Dafür soll er Stellenanzeigen für fingierte 400-Euro-Jobs geschaltet haben. Das Geld, das die “Agenten” einnahmen, schickten diese nach Paraguay. Auf die Betrugsmasche sollen Kunden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz hereingefallen sein.

Seine Betrugsmaschen steuerte der Mann von Paraguay aus, wohin er 2005 aus Mittelhessen geflohen war – auch damals ging es offenbar schon um Ebay-Betrug. Seine Ex-Frau soll ihm bei seinen Scheingeschäften geholfen haben, sie ist dafür bereits verurteilt worden.

Der verurteilte Ebaybetrüger gab Geldsorgen als Motiv an: “Da saßen wir in Südamerika, ohne Geld, ohne Perspektive, ohne alles.”

Quelle: spiegel.de

Ab sofort:”Stern TV” und “Spiegel TV” abgesetzt

Der Kölner Privatfernsehsender RTL hat überraschend das Aus für die bekannten Formate “Spiegel TV” und “Stern TV” bekanntgegeben. Die Maßnahme trete mit sofortiger Wirkung in Kraft, so der Sender.

Hintergrund: Die Niedersächsische Landesmedienanstalt (NLM) hatte im Juni 2013 die Sendeplätze für Drittanbieter an Die Produktionsgesellschaft dctp vergeben. Dagegen hatte Focus TV” geklagt.

Die Konsequenz von RTL:

“Durch den Beschluss des OVG Niedersachsen sind wir bis auf Weiteres nicht mehr zur Ausstrahlung der Drittsendezeiten der dctp verpflichtet. Aus diesem Grunde werden wir diese Programme absetzen und durch eigene Programme ersetzen”, erklärte RTL-Sprecher Christian Körner.

“Spiegel TV” hat sich bereits via Twitter zum Aus gemeldet. In der laufenden Woche werde die Sendung aus rechtlichen Gründen ausfallen.

Die Programmänderungen im Detail:

Sonntag, 20.07. Ausfall Spiegel TV – NEU: 22:00 Transporter – The Mission (vorgezogen)
Dienstag, 22.07. Ausfall 10 vor 11 – NEU: 00:30 Undercover Deutschland (Wdh. Vom 21.07.)
Mittwoch, 23.07. Ausfall Stern TV – NEU: 22:15 Generation Luxus – Was kostet die Welt (Doppelfolge)
Sonntag 27.07. Ausfall Spiegel TV – NEU:ca. 22:25 Uhr Mr. & Mrs. Smith (vorgezogen)

Quelle: derwesten.de