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3 Millionen US-Dollar Kopfgeld auf mutmaßlichen Botnetz Admin ausgesetzt

Das FBI macht Jagd auf den  mutmaßlichen Urheber des Botnetzes “Gameover Zeus” und setzt eine Belohnung von 3 Millionen US-Dollar aus. Das geht aus einer Mitteilung der Ermittlungsbehörde des US-Justizministeriums hervor.

Gesucht wird der Russe Jevgeni Michailowitsch Bogatschew, mutmaßlicher Administrator des Botnetzes.

Gameover Zeus ist eigentlich für Online-Banking-Betrug gedacht, spielte aber auch eine tragende Rolle bei der Verbreitung und Koordination von CryptoLocker. Diese Malware verschlüsselte Dateien auf infizierten Windows-PCs und forderte dann ein Lösegeld von mehreren hundert Euro für die Herausgabe der zur Wiederherstellung notwendigen Schlüssel.

Über 27 Millionen Dollar Lösegeld sollen die Erpresser schon in den ersten zwei Monaten der Verbreitung eingenommen haben, schätzt das FBI.

Quellen: heise.de/  fbi.gov

Neuer “Zwanzig Euro” Schein mit Sichtfenster

Der neue “20er” hat ein Sichtfenster als neues Sicherheitsmerkmal, das in das Hologramm eingearbeitet ist. Wenn man das Portrait der mythologischen Gestalt Europa gegen das Licht hält, wird das Fenster durchsichtig.

Für eine  großee Ansicht- klicken Sie auf den ZwanzigerWie bei den anderen Banknoten aus der Serie ist das Design deutlich moderner.

Die Smaragd-Zahl auf der Vorderseite verändert ihre Farbe, je nach Blickwinkel, von smaragdgrün nach tiefblau.

Und auch der Zwanziger ist mit einer zusätzlichen Lackierung versehen, die die Geldscheine noch haltbarer und noch fälschungssicherer machen soll.

Wie erkenne ich eine gefälschte Banknote?

Am besten wendet man das Prinzip “Sehen, Fühlen, Kippen” an. Erhält man einen Euro-Schein, sollte man ihn sich genau ansehen. Fälscher konzentrieren sich meist auf ein oder zwei Sicherheitsmerkmale.

Deshalb macht es Sinn, mehrere Merkmale zu überprüfen. Im Gegenlicht sollte das Wasserzeichen zu sehen sein und der Sicherheitsfaden.

Beim “Fühlen” sollte man auf das Relief der EZB-Abkürzungen achten, sie sind leicht erhaben (bei der ersten Serie sind es fünf Abkürzungen, bei der Europa-Serie neun). Schließlich kann man feststellen, ob das Hologramm vorhanden ist, indem man den Schein kippt.

Wer sich unsicher ist, ob eine Banknote echt oder gefälscht ist, der sollte unbedingt zur Hausbank geben und nachfragen. Wem eine falsche Banknote in die Hände kommt, sollte sofort die Polizei verständigen.

Auf keinen Fall darf das Falschgeld weitergegeben werden. Wer dies tut, macht sich strafbar.

Wichtig: Für Falschgeld gibt es keinen Ersatz.

Übrigens:

Anfassen kann man den neuen Zehner ab November, wenn der Schein in den Umlauf gebracht wird. Die “alten” Banknoten werden dann nach und nach aus dem Verkehr gezogen, behalten aber weiter ihre Gültigkeit.

Quelle: bankenverband.de

Update: Doch kein Lauschangriff durch Samsung-Fernseher

Nicht nur Big Brother is watching you- nein auch einige Smart-Tvs von Samsung können das.

Wer die TV-Laustärke an seinem Gerät durch die Sprachsteuerung ändert, muss damit rechnen, dass neben den Befehlen auch jedes andere, im heimischen Wohnzimmer gesprochene Wort registriert und aufgezeichnet wird, wie aus den Lizenzvereinbarungen des Herstellers Samsung hervorgeht.

In den Lizenzvereinbarungen heisst es in etwa:

„Bitte seien Sie sich bewusst, dass wenn Sie persönliche oder sensible Informationen sagen, diese zu den Inhalten zählen, die durch die Spracherkennung aufgezeichnet und an dritte Parteien weitergeleitet werden.“

Datenschützer dürften über dieses “Big Brother Samsung is watching you”- wenig begeistert sein.

Richtigstellung durch Samsung: 10.2.2015

„Samsung nimmt den Schutz der Privatssphäre seiner Kunden sehr ernst. Bei allen Samsung Smart TV erfolgt die Erfassung von Daten mit größtmöglicher Transparenz für den Kunden. Dabei bieten wir dem Nutzer auf verständliche Weise die Möglichkeit, der Nutzung eines Services zuzustimmen oder diese abzulehnen. Samsung setzt branchenübliche Sicherheitstechnologien, darunter etwa die Verschlüsselung von Daten, ein, um Nutzerdaten zu schützen und die unerlaubte Erfassung oder Nutzung zu verhindern.

Die Spracherkennung, über die Nutzer einen Smart TV per Sprachbefehl steuern können, ist eine Funktion, die Nutzer selber aktivieren und deaktivieren können. Sollten Anwender die Sprachfunktion aktiviert haben, bestehen die übermittelten Sprachdaten lediglich aus Kommandos zur Steuerung des Fernsehers oder aus Suchphrasen. Nutzer eines Samsung Smart TVs können durch ein eingeblendetes Mikrofonsymbol sehr einfach erkennen, ob diese Spracherkennungsfunktion aktiviert ist.

Samsung verkauft keine Sprachdaten an Drittanbieter. Stimmt ein Anwender der Nutzung der Spracherkennungsfunktion zu und nutzt er diese, werden Sprachdaten im Zuge einer Suchanfrage an einen Drittanbieter übermittelt. Dabei werden Sprachdaten an einen Server gesendet, der nach den angefragten Inhalten sucht und die gewünschten Inhalte bereitstellt.“

Neukunden bei Kabel Deutschland zahlen mehr

Ab dem 8. Februar 2015 gelten bei Kabel Deutschland- für Neukunden- auf nahezu alle Produkte neue Preise. Altkunden sind von den Änderungen jedoch nicht betroffen.

Gleichzeitig passt man die Bezeichnungen der einzelnen Produkte an.

Aus dem Tarif “Basis25″ wird nun “Internet 25″. Kostet statt der bisherigen 19,90 Euro monatlich nun 24,99 Euro. Aus “Kabel Digital HD” wurde nun “TV Basis HD”. Der neue Preis liegt nun bei 3,99 Euro.

Von einer deutlichen Preiserhöhung ist auch das Nachbestellen von Rufnummern betroffen. Lag der Preis bisher bei 4,90 Euro, sind jetzt saftige 9,99 Euro fällig.

Auch der Preis für den Festnetz-Telefonanschluss steigt von 12,90 Euro auf 12,99 Euro- wobei aber die Teurungsrate von 9 Cent vermutlich zu verschmerzen ist.

Quelle: digitalfernsehen

Performance und Sicherheit:Updates für iOS 8 und OS X 10 sind erhältlich

Das neueste Update für Apples iOS 8 ist da- das dritte binnen zwei Monaten. Vor allem Bugs sollen wegfallen. Das neue iOS 8.1.3 soll laut Apple den Speicherplatz reduzieren, den künftige Aktualisierungen benötigen.

Auch das Mac Betriebssystem OS X 10.10 Yosemite wurde runderneuert. Die Version 10.10.2 wird, wenn alles nach Plan läuft, lästigen Schwierigkeiten mit dem Surfen im Netz den Garaus machen.

Das Update soll unter anderem abbrechende W-Lan-Verbindungen, langsam ladende Webseiten, sowie Tastatur-Bugs streichen. Auch Sicherheitslücken sollen laut der Webseite Mashable geschlossen werden.

Quelle: focus.de