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IGeL-Leistung angeboten? Zu wenig Versicherte machen sich kundig

Nur wenige Patienten wollen mehr wissen, wenn es um Selbstzahler-Leistungen beim Arzt geht.

In einer repräsentativen Befragung unter 2.000 Menschen, haben nur knapp vier von zehn (39 Prozent) angegeben, dass sie sich weitere Informationen eingeholt haben als ihnen ihr Arzt eine privat zu zahlende Leistung angeboten hat.

Individuelle Gesundheitsleistungen, kurz IGeL, heißen die Diagnostik- und Behandlungsangebote, die nicht zum Leistungskatalog der Krankenkassen gehören. Mehr als die Hälfte (52 Prozent) der gesetzlich Versicherten hat von ihrem Arzt schon einmal ein solches Angebot bekommen, jeder Dritte (34 Prozent) sogar schon öfter.

Wer sich über die Information des Arztes hinaus kundig macht, geht mehrheitlich (51 Prozent) ins Internet und steuert spezielle Seiten wie den IGeL-Monitor an (www.igel-monitor.de).

Dieser stellt die am häufigsten angebotenen aber auch nachgefragten Leistungen auf wissenschaftlicher Basis auf den Prüfstand.

Bislang wurden Informationen zu insgesamt 37 IGeLn veröffentlicht. Von den bewerteten Leistungen erhielt keine die Bewertung positiv, vier sind als tendenziell positiv eingestuft, 13 mit unklar, zwölf als tendenziell negativ. Vier Selbstzahler-Leistungen hat der IGeL-Monitor sogar negativ bewertet.

Insgesamt 47 Prozent der Befragten wenden sich persönlich, telefonisch oder online an ihre Krankenkasse, wenn Sie eine IGeL-Leistung angeboten bekommen. Ein Viertel sucht einen anderen Arzt auf, um eine zweite Meinung einzuholen.

Dabei recherchieren vor allem die Jüngeren weiter: Bei den 18- bis 35-Jährigen gilt dies mit 47 Prozent für fast jeden Zweiten, bei den 56- bis 65-Jährigen nur für  drei von zehn. Außerdem nutzt fast jeder Zweite (48 Prozent) mit Abitur oder Hochschulabschluss weitere Quellen, um sich schlau zu machen. Bei Menschen mit niedrigerem Schulabschluss reichen nur etwas mehr als jedem Dritten (36 Prozent) die Informationen vom Arzt nicht aus.

Werbeblocker:Firmen bezeichnen das Unterdrücken von Werbung als Diebstahl

Aufdringliche Werbung auf Internetseiten kann manchmal ganz schön lästig sein und so manchen “User” nerven. So mancher Internet-Nutzer hat deshalb einen sogenannten Ad-Blocker installiert, um Webseiten werbefrei nutzen zu können(die Werbung wird dabei unterdrückt -ausgeblendet).

Viele Firmen bringen diese Ad-Blocker in Bedrängnis, da durch den Einsatz der Blocker keine Werbeeinnahmen generiert werden können.Im großen und ganzen interessiert dies aber die meisten Internet-User nicht.

Zwar beschwert man sich gerne lauthals über Content, der einem nicht gefällt, der schlecht recherchiert oder schnell zusammengeschustert wird, doch warum dies so ist, dafür interessiert man sich nicht.

Indessen kommt die Idee, Artikel auf Webseiten kostenpflichtig zu machen bei der Internetgemeinde nicht gut an.

Werbeunternehmen bezeichnen deshalb das Ad-Blocking jetzt als Diebstahl. Damit meinen sie aber nicht den Diebstahl an den Einnahmen, sondern an der Bandbreite.

Die Unternehmen müssen für die Bandbreite bezahlen.

Die User nutzen diese aber kostenlos…

Quelle: gulli.com

Bei Anruf Betrug- So schützen Sie sich

Sie geben sich u. a. als Rechtsanwalt, Bankangestellter oder Techniker aus. Mit perfiden Tricks versuchen Betrüger, vertrauensseligen Bürgern per Telefon sensible Daten, wie PINs und TANs, zu entlocken oder sie direkt zu einer Zahlung zu veranlassen.

Die Gewinnspiel-Masche:

Ein Anrufer verspricht die direkte Auszahlung eines Gewinns, benötigt dazu aber den Zugang zum Online Banking. Er fordert Sie auf, ihm umgehend die geheimen Zugangsdaten zu geben, da er die Überweisung sonst nicht tätigen könne und der Gewinn sonst an jemanden anders ginge. Geben Sie Ihre Zugangsdaten niemals an Dritte weiter – schon gar nicht an Fremde!

Der angekündigte Anruf:

Sie erhalten ein scheinbar offizielles Schreiben z.B. Ihrer Bank per Brief oder E-Mail. Darin wird der Anruf eines Mitarbeiters angekündigt, der Ihren Online Banking-Zugang überprüfen will. In Wirklichkeit hat es der angebliche Mitarbeiter nur auf Ihre geheimen Zugangsdaten abgesehen, wie Karten-PINs, Telefon-Banking-PINs, Online-Banking-PINs oder Transaktionsnummern (TANs) mit denen er in Ihrem Namen Überweisungen durchführen könnte.

Ein Bankmitarbeiter wird Sie niemals nach Ihrer kompletten Telefon-Banking-PIN, Ihrer Online-Banking-PIN oder einer Transaktionsnummer (TAN) fragen.

Der „Techniker“-Anruf:

Ein vermeintlicher Techniker eines Ihnen bekannten Unternehmens bietet Ihnen per Telefon an, mithilfe einer Fernwartungssoftware die Leistung Ihres PCs zu verbessern oder Sicherheitslücken zu schließen. Doch er hat nicht Ihre Belange im Sinn, sondern kann nun während des Telefonats Spionagesoftware installieren oder Ihre persönlichen Daten ausspähen.

Besonders trickreich: Nach erbrachter „Dienstleistung“ sollen Sie umgehend eine Servicepauschale per Online Banking überweisen. Während der Transaktion kann der Anrufer mittels der Fernwartungssoftware den Betrag beliebig ändern, ohne dass Sie es merken.

Und so schützen Sie sich:

• Geben Sie keine PINs oder Transaktionsnummern (TANs) an Dritte weiter – auch nicht an Familienangehörige.

• Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. Sollten Sie Zweifel an der Seriosität des Gesprächspartners haben, legen Sie sofort auf oder lassen Sie sich Namen und Telefonnummer geben, um zurückzurufen. Überprüfen Sie vor dem Rückruf die Telefonnummer, z.B. auf der Unternehmenswebsite.

• Vermuten Sie, dass ein Unbefugter Ihre Online-Banking- oder Telefon-Banking-PIN kennen könnte, ändern Sie diese umgehend bzw. beantragen Sie einen neuen Zugang bei Ihrer Bank. Informieren Sie auch Ihre Bank. Erstatten Sie Strafanzeige bei der Polizei.

• Seien Sie misstrauisch und nutzen Sie Ihren gesunden Menschenverstand.

Quelle: bankenverband.de

Remake von Super Mario 64 kostenlos spielen

Super Mario, oder einfach nur Mario, ist die populärste Videospiel-Figur der Firma Nintendo. Die Spielfigur taucht, von wenigen Ausnahmen abgesehen, nur in Spielen für Nintendo-Spielkonsolen auf.

Wer sich auf einen Nostalgie-Trip in Super Mario 64 begeben möchte, kann das erste Level neuerdings kostenlos im Browser spielen: Entwickler Roystan Ross hat den ersten Schauplatz des N64-Klassikers in der Unity-Engine nachgebaut- inklusive leicht aufgemotzter visueller Feinheiten.

Ross beschreibt, dass er aufzeigen wollte, wie ein HD-Remake des Spiels aussehen könnte und präsentiert gleichzeitig seinen darin eingebauten “Character Controller” für Unity.

Für Nutzer, die Browser-Games nicht mögen, hat Ross auch eine Download-Version im Angebot.

Quelle: winfuture.de

Ab 2016 kommt die PKW Maut auf bundesdeutschen Strassen

Ab 1. Januar 2016 soll die Pkw-Maut kommen, das hat der Bundestag gestern beschlossen. Jeder Autofahrer muss auf deutschen Autobahnen eine Gebühr bezahlen.

Die PKW-Maut gilt für Deutsche Autobesitzer außerdem auch für die Nutzung von Bundesstraßen.

Autos von Diplomaten, Bundeswehr, Zoll, Feuerwehr und Polizei, Krankenwagen, Kraftfahrzeuge, die für gemeinnützige oder mildtätige Organisationen zugelassen sind und überwiegend für humanitäre Hilfsgütertransporte ins Ausland verwendet werden fallen nicht unter die Maut Pflicht.

Auch Motorräder sind davon ausgeschlossen.

Sobald ein Autofahrer die Gebühr bezahlt, wird er in einer Datenbank gespeichert und über Kontrollstationen mit Kameras überprüft. Die Maut wird nach Gewicht des Fahrzeugs bestimmt.

Für ein Wohnmobil werden je 200 Kilogramm Gesamtgewicht 16 Euro aber höchstens 130 Euro fällig. Wer die “Vignette” nicht automatisch zugeschickt bekommt, kann die Gebühr an Tankstellen oder im Internet bezahlen.

Im übrigen kann nur noch die EU-Kommission oder der Europäische Gerichtshof dieses Gesetz noch stoppen.

Quelle: dpa