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Kindershirt in KZ-Optik:Modekette Zara zieht Shirt mit gelbem Stern zurück

Die Modedesigner der Spanischen Kette “Zara”, haben anscheinend einen untrüglichen Instinkt für den sicheren Griff ins Klo. Denn nur so ist es zu erklären, dass die Modekette in ihrer jüngsten Kinderkollektion ein Shirt mit einem gelben Stern auf der linken Brustseite in den Verkauf schickte.

zaracompDie Farben des Shirts- und das einem Davidstern gleichende Symbol, erinnern fatal an die Kleidung, die jüdische Häftlinge in Konzentrationslagern während der NS-Zeit tragen mussten.

Inzwischen hat Zara das Shirt aus dem Handel entfernt wie ein Sprecher des Mutterkonzerns Inditex mitteilt. “Das Design des T-Shirts war lediglich inspiriert von Sheriff-Sternen aus klassischen Western, so wie es auch in der Produktbeschreibung gesagt wird”, so ein Inditex-Sprecher in einer Mail.

Tatsächlich ist auf dem Stern das Wort “Sheriff” zu sehen, allerdings transparent und daher kaum wahrnehmbar.

In Deutschland war das Shirt bislang wohl ohnehin nicht erhältlich, dafür aber in einigen anderen nationalen Online-Shops der Kette, darunter in Israel und der Türkei – dort ist das Produkt auch noch immer sichtbar.

Bei dem Fall handelt es sich nicht um den ersten Produkt-Fehltritt bei Zara. So musste das Unternehmen im Jahr 2007 eine Handtasche aus seiner Kollektion entfernen, die mit bunten Hakenkreuzen verziert war.

Quelle: spiegel.de

Achtung vor Kostenfallen im Urlaub

Endlich Urlaub, endlich abschalten! Doch wer dem Alltag entfliehen will, sollte vorher genau planen um sich so vor versteckten Kosten zu schützen. Denn durch Kostenfallen, die schnell übersehen werden, kann der Urlaub schnell zu einem teuren Spaß werden.

Die Buchung

© bluedesign - Fotolia.comHohe zusätzliche Kosten können schon bei der Buchung für böse Überraschungen sorgen. Gerade wer online bucht, vergleicht oftmals nur die angezeigten Preise der verschiedenen Angebote und liest nicht genauer nach.

Doch häufig sind Leistungen, die man als selbstverständlich erachtet, nicht in dem gezeigten Preis inbegriffen.

Bei vielen Airlines muss häufig noch Gebühren für Aufgabegepäck und sonstige Serviceleistungen während des Fluges gezahlt werden. Auch die Zahlung per Kreditkarte, Überweisung, PayPal oder ähnlichen Zahlungsmethoden ist oft mit weiteren Kosten verbunden.

Wer ein vermeintliches Urlaubs-Schnäppchen buchen möchte, sollte sich gründlich darüber informieren, was genau im Preis inbegriffen ist. Teure Versicherungen oder Zusatzleistungen, die gar nicht benötigt werden, lassen den eigentlichen Preis schnell in die Höhe schießen.

Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hat Tipps zur Online-Reiseplanung aufgestellt, die dabei helfen, versteckte Kosten aufzudecken und nur das zu buchen, was wirklich benötigt wird.

Der Mietwagen

Wer auch während des Urlaubs mobil sein möchte, bucht einen Mietwagen. Doch auch hier lauern Gefahren. Experten warnen vor versteckten Gebühren und Steuern sowie Kosten für wichtige Versicherungen, die nicht im Service mit eingeschlossen sind und im Nachhinein teuer hinzugebucht werden müssen. Viele Urlauber zahlen unbewusst für Extras, die für sie irrelevant sind, wie etwa einen Kindersitz oder ein Navigationsgerät.

Es wird empfohlen, Mietwagen bereits zuhause durch eine dort ansässige Autovermietung zu reservieren. Wo sich die nächste Autovermietung der Stadt befindet, lässt sich auf offen.net in Erfahrung bringen. Die vorzeitige Buchung in der Heimat ist immer von Vorteil, denn wer einen Mietwagen vor Ort bucht, wird meist von hohen Preisen überrascht und hat keine Garantie für die Verfügbarkeit des gewünschten Modells.

Das Surfen im Internet

Viele Urlauber möchten auch auf Reisen nicht auf ihr Smartphone oder Tablet verzichten. Surfen im Ausland wird immer schneller und billiger, unwissend können jedoch hohe Roaming-Gebühren entstehen. Die meisten Datenflatrate-Verträge beschränken sich nur auf Deutschland, im Ausland müssen Nutzer hingegen pro verbrauchtes Megabyte zahlen.

Was viele nicht wissen: Viele Smartphone-Apps verbrauchen Hintergrunddaten. Diese Programme aktualisieren sich ständig selbst und bauen deshalb regelmäßig Verbindung zum Internet auf, wodurch hohe Kosten entstehen. Um sich davor zu schützen, sollte Folgendes beim Surfen im Urlaub beachtet werden:

• Wenn das Internet nur gelegentlich bis gar nicht genutzt werden soll, kann vor Abreise die Daten-Roaming-Funktion ausgeschaltet werden und ausschließlich für die Nutzungsdauer wieder aktiviert werden.
• Wer einen größeren Daten-Verbrauch plant, sollte nach öffentlichen Hotspots oder WLAN-Zugängen im Hotel oder unterwegs Ausschau halten.
• Bei einigen Verträgen lässt sich auch ein bestimmtes Datenvolumen für das Surfen im Ausland hinzu buchen, allerdings zu einem vergleichsweise hohen Preis.

Die All-Inclusive Verpflegung

All-Inclusive heißt alles inklusive? Nicht unbedingt! Unter dem Begriff versteht jedes Hotel etwas anderes und kann für sich selber festlegen, was zu der angebotenen All-Inclusive Verpflegung dazu gehört und was nicht.

Dieses Schlupfloch nutzen viele Hotels und schließen bestimmte Leistungen von dem Angebot aus.

Hier müssen beispielsweise WLAN, Fernsehen, Sportangebote oder nicht lokale alkoholische Getränke extra vor Ort bezahlt werden. Viele unwissende Urlauber erleben diesbezüglich vor Ort eine böse Überraschung. Aus diesem Grund sollte stets das Kleingedruckte gelesen werden, um zu erfahren, welche Leistungen wirklich inklusive sind.

Foto: © bluedesign – Fotolia.com

Schützenkönig:Nur Christen dürfen König sein

Mithat Gedik hat türkische Wurzeln und ist “perfekt integriert”. Er lebt in Werl-Sönnern mit seinen vier Kindern und seiner Frau Melanie, arbeitet als Niederlassungsleiter in Mannheim und ist in der Feuerwehr und dem Schützenverein. Bei dem sogar im Vorstand.

Und hier gibt es jetzt Ärger:

Gedik schoss auf dem Schützenfest im Juli den Vogel ab und wurde zum Schützenkönig gekrönt. Sogar der Pfarrer thematisierte diese gute Integration und die christlichen Werte im anschließenden Schützen-Gottesdienst. Doch an einem Muslim als Schützenkönig störte sich der Dachverband BDHS erheblich.

„Wer lesen kann, ist klar im Vorteil“, sagt der Sprecher des BDHS, Rolf Nieborg, gegenüber der Deutschen Presse Agentur. „Die haben ihre eigene Satzung nicht gelesen.“

Heißt: Gedik hätte überhaupt nicht Mitglied der Bruderschaft in Sönnern werden können. In Paragraf 2 der Satzung heiße es, dass die Bruderschaft „eine Vereinigung von christlichen Menschen“ sei.

Interessanterweise hatte Hr. Gedik sogar “Katholische Religion” als Abi-Fach belegt. Jetzt soll er Abdanken oder nur noch “Bürgerschützenkönig” sein.

Quelle: wa.de

Verhaltensregel:Kühen nicht in die Augen schauen

Schau mir in die Augen kleines… Die Landwirtschaftskammer Tirol möchte den Umgang mit freilaufenden Kühen reglementieren.

Hintergrund:

Am vergangenen Montag hatten 20 Kühe und Kälber eine Wanderin auf einer Alm im Stubaital zu Tode getrampelt. Sie war mit ihrem Hund auf einem Wanderweg unterwegs, als die Tiere sie attackierten. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun gegen Unbekannt wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung.

Der betroffene Landwirt hat nach bisherigen Erkenntnissen Wanderer ordnungsgemäß gewarnt.

Deshalb soll ein “Neuer Regelkatalog” in wenigen Tagen fertig ausgearbeitet sein und dann an unter anderem Tourismusbetriebe und Almbauern ausgegeben werden. Auch sollen auf den Almen Schilder aufgestellt werden, die den Touristen die Verhaltensregeln erklären.

Eine der Regeln besagt z.B., dass man den Kühen nicht in die Augen schauen soll. Tierärzte, und Bauern raten deshalb wanderern: das Streicheln junger Tiere sollte man bleiben lassen.

Außerdem dürfe man bei Gefahr nicht rennen oder den Tieren den Rücken zukehren. Hunde müssen angeleint sein, sollten allerdings bei Gefahr, abgeleint werden- und hoffen, dass der Hund schneller rennen kann als die Kuh…

Im übrigen sollten Urlauber die nach Österreich in Urlaub fahren, die dortige Gesetzeslage kennen- da einem sonst bei folgendem Übel ein Bußgeld drohen kann.

Quelle: dpa

Die verrücktesten Google Street-View Bilder

Seit dem Jahr 2007 ist der Google-Dienst Street View nun schon am Start. Überall auf der Welt sind Autos des Suchmaschinen-Riesen unterwegs, die mit speziellen Kameras auf dem Dach 360-Grad-Panoramabilder von Straßen, Plätzen und anderen Orten anfertigen- doch manchmal sind auch sehr kuriose Aufnahmen dabei.

Nicht jede dieser skurrilen Aufnahmen wird von den Google-Mitarbeitern bemerkt. Eine spezielle Software untersucht die Street View-Aufnahmen zwar nach Gesichtern und KFZ-Kennzeichen und macht diese automatisch unkenntlich, um Personen vor einer Bloßstellung zu schützen.

Allerdings ist das Programm nicht dazu in der Lage, jede verrückte und peinliche Situation als solche zu erkennen und entsprechend zu zensieren.

Die Webseite “Chip.de” hat nun eine Liste von 50 solcher Bildern zusammengestellt und veröffentlicht.

Quelle: chip.de