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So schütze ich mich vor Skimming

Ob mit der Girocard oder Kreditkarte – Bargeld ist heute mit Bankkarten rund um die Uhr an mehr als 56.000 Geldautomaten in ganz Deutschland verfügbar. Genau hier setzen Betrüger aber auch an, um an die persönliche Geheimzahl und damit an das Konto zu kommen.

Um sich zu schützen, müssen Kunden folgende Regeln beachten:

  • Die PIN immer verdeckt eingeben. Darauf achten, dass niemand bei der Eingabe der PIN zuschaut. Nur wenn die Eingabe für die Umstehenden nicht sichtbar ist, kann niemand die PIN ausspähen.
  • Gerade auch in stark besuchten Räumen auf ausreichende Entfernung zum Nebenmann achten. Es gilt: Je größer die Distanz, desto höher die Sicherheit.
  • Sich beim Geldabheben niemals helfen, in Gespräche verwickeln oder auf andere Art ablenken lassen.
  • Kommt einem an dem Geldautomaten etwas ungewöhnlich oder verdächtig vor, den Vorgang sofort abbrechen. Im Zweifel die Bank informieren und die Karte sperren lassen.
  • Die Kontoauszüge und Kreditkartenabrechnungen regelmäßig prüfen. Unklare Umsätze sofort bei der Bank reklamieren.

Die wichtigsten zehn Regeln, um Missbrauch und Schäden mit der Bankkarte vorzubeugen, sind auch in dem Folder „Sicher mit Karte“ zusammengestellt.

Dieser kann kostenfrei beim Bankenverband bestellt oder im Internet heruntergeladen werden.

Quelle: Bankenverband.de

So shoppen Sie sicher beim Last-Minute-Weihnachts-Einkauf im Internet

Weihnachten steht vor der Tür. Und damit man nicht mit leeren Händen unterm Weihnachtsbaum steht, gehen viele Menschen noch mal eben “schnell” einkaufen – vorzugsweise im Internet.

Damit der Einkaufsbummel im Netz auch sicher ist, empfiehlt es sich, nicht überstürzt die Kreditkarte glühen zu lassen, sondern einige Tipps und Regeln zu beherzigen.

Bevor Sie Ihre virtuelle Shoppingtour beginnen, machen Sie Ihren PC sicher. Installieren Sie einen Virenscanner, halten Sie Ihre Software und Ihre Firewall up-to-date. Denn der Computer kann das Einfallstor für Cyber-Kriminelle sein.

Nutzen Sie zum Online-Einkauf nur sichere PCs und Tablets. Niemals im Internet-Café einkaufen gehen.

Nehmen Sie sich die Zeit und überprüfen Sie den Onlineshop, in dem Sie kaufen möchten, auf Vertrauenswürdigkeit. Lesen Sie die AGB. Hat er ein Gütesiegel? Scannen Sie Bewertungen anderer Kunden. Die Datenübertragung MUSS verschlüsselt erfolgen.

Wenn Sie mit der Kreditkarte zahlen, sollten Sie die Daten nur eingeben, wenn Sie von der Vertrauenswürdigkeit des Händlers überzeugt sind und die SSL-Verschlüsselung (Secure Socket Layer) bei der Datenübertragung aktiv ist.

Dies erkennen Sie daran, dass die Internetadresse mit https:// statt mit „http://“ beginnt und der Browser ein Schloss-Symbol anzeigt.

Geben Sie die Daten niemals ein, wenn Sie durch eine E-Mail dazu aufgefordert werden (Phishing). Ihre Bank wird Sie keinesfalls per E-Mail zur Eingabe von persönlichen Kreditkartendaten auffordern.

Die Kreditkarten-PIN darf nur für den Bargeldbezug an Geldautomaten und ggf. für die Nutzung im Handel an der Kasse (Point of Sale), aber nie im Internet eingegeben werden.

Überprüfen Sie in regelmäßigen und kurzen Abständen Ihre Kreditkartenabrechnung. Das gilt auch, wenn Sie per Lastschrift bezahlen – kontrollieren Sie Ihren Kontoauszug. Sollten Sie einen Umsatz nicht getätigt haben, informieren Sie umgehend Ihre Bank und lassen Sie Ihre Karte sperren.

Quelle: bankenverband.de

Werden Konsumenten bewusst getäuscht?-Bis zu 60 Prozent Luft in Kaffeepads-Packungen

DSC_0004In vielen Packungen mit Kaffeepads oder Teebeuteln steckt vor allem Luft. Das kritisierte die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen nach der Untersuchung von 33 Produkten.

In zehn Geschäften, darunter auch Discounter und Bioläden, kauften sie Kaffeepads und andere Getränkeprodukte zum Anrühren oder Aufbrühen ein.

Bei knapp einem Drittel der getesteten Waren habe das eigentliche Produkt weniger als die Hälfte der Verpackung gefüllt. In zwei Beuteln mit Kaffeepads habe der Luftanteil satte 60 Prozent betragen.

Ein solches Luftvolumen entdeckte die Verbraucherzentrale nach eigenen Angaben bei den Kaffeepads “Jacobs momente caffe crema intenso” und “Laudatio mild” von Rossmann.

Andere Kaffee-Produkte enthielten einen Luftanteil von 35 bis 55 Prozent. Eigentlich ist es verboten, Kunden mit raffinierten Verpackungen über die enthaltene Produktmenge zu täuschen und so zum Kauf zu animieren, betonen die Verbraucherschützer.

Eine eindeutige gesetzliche Vorgabe, wie viel von einem Produkt in einer Packung vorhanden sein muss, fehlt jedoch.

Quelle: t-online

Coup der schwedischen Polizei-Torrent von”The Pirate Bay” ist offline

Wie die Internetpräsenz von golem.de berichtet, soll die Torrent-Website von “The Pirate Bay” seit dem 9. Dezember 2014 offline sein.

Die schwedische Polizei soll bei einer Razzia im Großraum Stockholm Server und weitere Technik beschlagnahmt haben. Das berichtet unter anderem die schwedische Internet-Seite torrentfreak.com.

Aber nicht nur Pirate Bay ist vom Netz, sondern auch andere Tracker-Websites wie EZTV, Zoink Torrage, Istole und das Pirate-Bay-Forum Suprbay.org sowie Pastebay.net und Bayimg.com sind offline.

Die Razzia könnte mit dem jüngsten Hackerangriff zusammenhängen, der auf Sony Pictures Entertainment erfolgte. Einige der dabei gestohlenen, bisher offiziell unveröffentlichten Kinofilme wurden auf “The Pirate Bay” angeboten.

Nachdem die Betreiber ihre Server modular auf mehrere Cloud-Hosting Provider in verschiedenen Ländern verteilt haben, dürfte es nur eine Frage der Zeit sein bis “The Pirate Bay” wieder online sein wird.

Die schwedische Urheberrechts-Organisation Rights Alliance teilt auf ihrer Website mit, dass sie die Strafanzeige erstattet hatte, die zur Durchsuchung führte.

Quelle: golem.de

Schreib: “Rechtsradikale” oder du bist gefeuert

Arme Presselandschaft- Oder: Wie das Volk verdummt wird. Wenn ein Journalist nicht mit dem Mainstream mitschwimmt- der wird ganz schnell entfernt. Wenn man die Wahrheit berichtet, so wie eine ehemalige ZDF-Journalistin, kann man ganz schnell große Probleme bekommen.

Da kann es schon mal vorkommen, dass Kollegen den Rat erteilen, dann schreib doch einfach, dass du ein paar Rechtsradikale gesehen hast auf den Demos, die schon mal straffällig geworden sind.

In sogenannten Think-Tanks trifft man sich, macht sich gemein, kungelt und gibt damit jegliche journalistische Distanz auf. Im Gegenzug erhält man die Möglichkeit, zum Beispiel für Banken, Großkonzerne und Lobby-Gruppen hochbezahlte Vorträge zu halten.

Anders als etwa in der Formel 1 müssen zum Beispiel Journalisten wie Claus Kleber, Tom Buhrow, Kai Diekmann, Josef Joffe oder Stefan Kornelius die Namen ihrer „Sponsoren“ nicht offen und für alle sichtbar am Kragen tragen.

Wäre das so, würde dem Zuschauer schnell klar werden, warum diese zum Beispiel in der Causa Ukraine stets der NATO nach dem Mund reden.

Zu obigem Thema ist unbedingt das neue Buch Gekaufte Journalisten zu empfehlen.
Darin werden die Verbindungen der Alpha-Journalisten, in den grossen Deutschen Massenmedien zu US Atlantik Vereinen und zur NATO aufgezeigt.

Quellen: / KenFMde / netzplanet.net