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Italien spekuliert:Kehrt Deutschland zur D-Mark zurück?

Wie verschiedene italienische Zeitungen, wie z.B. der  Libero , die affaritaliani.it und Il Foglio berichten, soll die deutsche Bundesregierung unter Angela Merkel an einem Geheimplan arbeiten, der einen Ausstieg aus dem Euro und eine Rückkehr zur D-Mark vorsieht.

Dieser Euro-Ausstieg sei laut den Berichten der Zeitungen bereits im finalen Stadium angelangt.

Italien kann nur darauf hoffen, dass die EZB zusammen mit Deutschland für die Schulden des Landes geradestehen wird. Ein Ausstieg Deutschlands aus dem Euro würde für Italien eine wirtschaftliche Vernichtung bedeuten, so die Zeitung “Libero“.

Brüssel soll über die Absicht Deutschlands, den Euro zu verlassen, Bescheid wissen- so die Tageszeitung “affaritaliani.it”.

Neue Gesetze:Das ändert sich 2015 für Autofahrer- oder solche die es werden wollen

Auch im kommenden Jahr 2015 werden neue Gesetze und Regelungen- was ein Kraftfahrzeug betrifft, in Kraft treten. Für Autofahrer bringen diese vor allem Entlastungen mit sich.

Zukünftig können Fahrzeuge über das Internet abgemeldet und später sogar angemeldet werden.

Dazu wird der Fahrzeugschein und das Nummernschild mit einem Sicherheitscode bedruckt. Die anfallenden Gebühren werden dann via E-Payment eingezogen. Außerdem tritt 2015 die Abgasnorm Euro 6 in Kraft, welche vor allem Dieselfahrzeuge betrifft, und die nur für Neuwagen gilt.

Neue typgenehmigte Kraftfahrzeuge müssen mit dem 1. Oktober 2015 zudem mit einem automatischen Notrufsystem ausgestattet werden. Löst dabei ein Airbagsensor aus wird automatisch die nächste Polizeistelle verständigt, und Standort und Fahrtrichtung übermittelt.

Aber auch für Interessenten eines Elektroautos ändert sich Ende 2015 einiges. Im Dezember des kommenden Jahres läuft die zehnjährige Steuerfreiheit aus. Ab 2016 sind E-Fahrzeuge dann nur noch fünf Jahre von der Steuer befreit.

Ausserdem ändern sich zum neuen Jahr auch Regelungen wie die Typ- und Regionalklassen der Kfz-Versicherung oder die DIN-Vorschrift für Verbandskästen, wer seinen alten ersetzt, sollte darauf achten.

Quelle: n24.de

Genial:”Winde”die nach Minze duften

Folgende Meldung ist kein verfrühter Aprilscherz. Es wurden in der heutigen Zeit ja schon einige nützliche Sachen erfunden, doch gegen peinliche, anrüchige Töne (Flatulenz) aus dem menschlichen Hinterteil, gab es bislang wenig Gegenmaßnahmen.

Nun hat ein Erfinder aus den USA diesen “Winden aus der Hose” den Kampf angesagt. Es wurde eine Art “Wunderbäumchen” für die Unterhose auf den Markt gebracht.

Eine vertikal am verlängerten Rücken angelegte Binde, absorbiert den unangenehmen Geruch und wandelt wird in Minzgeruch um. (Zu bekommen für knapp 30 Dollar.)

Mit dem “Flatulence Deodorizer” können Menschen, die an häufigen Bläh-Problemen leidenden, ihren Winden ungeniert freien Lauf lassen. Für Damen, die ihre Dessous dadurch etwas eingeschränkt sehen, entwickelte der Hersteller den “Deodorizer” für Tangas. (Kosten knapp 15 Dollar.)

Frauenquote jetzt auch für Ampeln

In Dortmund wollen die beiden Parteien, SPD und Grüne, den Durchbruch in Sachen “Gleichberechtigung” bei den Ampeln erreichen. Die Forderung einer geänderten Ampeldarstellung gehöre einfach zur Gleichstellung von Mann und Frau, sind sich die Politiker einig.

Überall, wo die Herren nicht mehr leuchten können- sei es aus Altersschwäche oder wegen unerwarteter Defekte, sollen Ampelfrauen an ihre Stelle treten.

Zur Begründung heißt es in dem Antrag:

“Durch die Gleichstellung von Frau und Mann ist eine teilweise Umrüstung von Ampelmännchen zu ‘Ampelfrauen’ folgerichtig.”

Ausserdem seien Frauenmotive zudem für die Verkehrssicherheit besser, da das Kleid eine größere Leuchtfläche bewirkt.

Dabei wäre Dortmund nicht die erste Stadt, in der die Ampelfrauen Einzug halten. In Dresden, Zwickau, Bremen und Magdeburg regeln bereits heute Ampelfrauen den Verkehr. Die weibliche Variante entstand 2004 aus der Form des DDR-Ampelmännchens.

Quelle: spiegel.de

31 Jahre Arbeit für eine Rente auf ALG II Niveau

Dass für eine Rente immer länger gearbeitet werden muss ist schon lange kein Geheimnis mehr. Laut einer Studie des “Instituts Arbeit und Qualifikation” der Uni Duisburg-Essen, muss ein Arbeiter der 2.900 Euro verdient, etwa 31 Jahre arbeiten um auf eine Rente des ALG II Niveaus zu kommen.

Diese Grundsicherung beträgt zur Zeit 690 Euro. Die Deutsche Rentenversicherung indessen widerspricht der Studie:

“Die erwähnten Berechnungen sind reine Modellrechungen. Ein Durchschnittsverdiener, der sein Berufsleben lang gearbeitet und Beiträge gezahlt hat, wird auch künftig eine Rente bekommen, die deutlich über dem Grundsicherungsniveau liegt.”

Wer nur 80 Prozent des Durchschnittslohns (rund 2300 Euro) verdient, müsste 39,5 Jahre für die Rente in Grundsicherungshöhe arbeiten. Bei einem Arbeitnehmer mit einem Einkommen in Höhe des halben Durchschnittslohns (1450 Euro) wären 63,2 Arbeitsjahre für die Rente in Hartz IV-Höhe nötig.

Quelle: focus.de