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Der iPhone 6 Test:Liebesentzug-Bereitstellung von Testgeräten sowie Event-Einladungen entzogen

Nachdem US-Medien bereits über verbogene iPhone 6 Plus berichteten, machte die Redaktion von “Computerbild” die Probe aufs Exempel. Chefredakteur Axel Telzerow  zeigte in einem Video, wie sich mit ganz wenig Kraftaufwand das iPhone 6 verbiegen lässt.

Apple meldete sich daraufhin bei “Computerbild” und erklärte, dass man in Zukunft keine Testgeräte mehr zuschicken wird, weil sie das Ergebnis öffentlich gemacht haben.

Daraufhin verfasste nun  “Computerbild” einen Brief und verschickte diesen direkt an Apple-Chef Tim Cook. In dem Brief steht, dass “Computerbild” über die Maßnahmen “ehrlich bestürzt und verärgert” sei.

Auszug aus dem Brief:

Lieber Tim Cook!

Wie viele andere technikbegeisterte Menschen haben wir mit feuchten Händen aufs neue iPhone gewartet. Mit einem begeisterten „Da ist sie!“ rannte unser Ressortleiter Christian Just durch die Flure, als er endlich die Einladung zum großen Event in den Händen hielt. Und natürlich sind wir zu Ihnen nach Kalifornien geflogen, um unseren Lesern so schnell wie möglich zu zeigen, woran Sie so lange und so hart gearbeitet haben.
Als dann die ersten Berichte über ein mögliches Knickproblem beim neuen iPhone auftauchten, konnten wir das unseren Lesern natürlich nicht verschweigen. Denn sie wissen und erwarten, dass wir jeden Schwachpunkt offenlegen. Also kauften wir ein iPhone 6 Plus und versuchten, es zu verbiegen. Und das gelang erschreckend einfach, zum Beweis ließen wir eine Videokamera mitlaufen….

Trotzdem würde man sich von Apple nicht einschüchtern lassen, weshalb man “keinen Millimeter” von seinem Ergebnis und Urteil abweichen würde. Weiterhin sei man darüber enttäuscht, wie respektlos Apple mit “Computerbild” umgehen würde.

Eine offizielle Stellungnahme von Apple liegt noch nicht vor.

Quelle computerbild.de

Der Neue 10 €-Schein ist ab dem 23. September 2014 im Umlauf

Ab heute, den 23. September 2014, ist die neue 10-€-Banknote der Europa-Serie im Umlauf .

Die neue 10-€-Banknote verfügt über eine Reihe verbesserter Sicherheitsmerkmale und ein aktualisiertes Design. Im Hologramm und im Wasserzeichen der neuen Banknote ist ein Porträt der Europa zu erkennen, einer Gestalt aus der griechischen Mythologie. Der Geldschein ist zudem mit einer Smaragd-Zahl ausgestattet.

neuer10er

Beim Kippen des Scheins wird auf dieser glänzenden Zahl ein Lichtbalken sichtbar, der sich auf und ab bewegt. Außerdem verändert die Zahl ihre Farbe von Smaragdgrün zu Tiefblau. Durch diese und weitere Merkmale lässt sich der neue 10-€-Schein ganz einfach nach dem Prinzip „Fühlen-Sehen-Kippen“ auf seine Echtheit überprüfen.

Um vorhandene Bestände abzubauen, werden die 10-€-Banknoten der ersten Serie auch weiterhin ausgegeben. Sie werden damit parallel zu den neuen 10-€-Scheinen der Europa-Serie in Umlauf sein und erst später nach und nach eingezogen, bis sie schließlich ihre Funktion als gesetzliches Zahlungsmittel verlieren. Der Zeitpunkt, zu dem dies erfolgt, wird frühzeitig bekannt gegeben.

Das Video „Entdecken Sie die neue 10-€-Banknote“, das auf der Website neue-euro-banknoten.eu in 23 EU-Sprachen verfügbar ist, enthält weitere Informationen zum neuen Geldschein und wie er sich prüfen lässt.

Auf der Website finden sich auch andere Videos zum Thema Bargeld. Außerdem gibt es hier die Möglichkeit, sich auf vielfältige Weise mit den Banknoten vertraut zu machen, z. B. über die „Euro Cash Academy“.

Quelle: europäische Zentralbank

“World of WarCraft”:Große Namenssäuberung steht an

Noch vor dem Release des Addons Warlords of Draenor wird der Entwickler Blizzard Entertainment eine große Säuberungsaktion im Online-Rollenspiel World of WarCraft durchführen.

Beim Online-Rollenspiel “World of WarCraft” wird es eine eine größere Säuberungsaktion geben. Mit dem Update mit der Versionsnummer 6.0.2 werden alle Charakternamen des Spiels freigegeben, die seit dem Jahr 2008 nicht mehr eingeloggt waren.

Nach der Säuberung stehen die gesäuberten Charakternamen wieder zur Verfügung. Vermieden werden kann eine Freigabe des Namens noch, wenn man sich bis zur Veröffentlichung des Updates einloggt.

Wann das Update 6.0.2 veröffentlicht wird, steht allerdings noch nicht genau fest.

Quelle: gamestar.de

WhatsApp für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren verboten

In den AGB von WhatsApp sind Einschränkungen für Nutzer enthalten, die es bereits seit zwei Jahren gibt.

So ist unter Punkt 9 der Geschäftsbedingungen geregelt, dass Nutzer unter 16 Jahren die App nicht installieren dürfen.”If you are under 16 years of age, you are not permitted to use the WhatsApp Service.” – also, wer unter 16 Jahren ist, darf WhatsApp nicht nutzen.

Allerdings sind bislang keine Fälle bekannt, in denen die App zu junge Nutzer aktiv daran hindert, WhatsApp zu gebrauchen. Kinder und Jugendliche, die einen guten Anteil an den Gesamtnutzerzahlen ausmachen, werden somit geduldet.

Im Falle eines Rechtsstreits kann WhatsApp allerdings auf seine AGB verweisen.

Bei anderen Internet-Diensten dürfen sich jüngere Nutzer anmelden: Bei Facebook, Google & Co. können bereits 13-Jährige einen eigenen Account anlegen. Doch dürfen US-Unternehmen über das Netz keine Informationen über Kinder sammeln.

Übrigends:

Ein weiteres Verbot fällt beim genaueren Lesen der AGB von WhatsApp auf: Steht ein Land auf einer Embargo-Liste der US-Regierung, darf die App dort auch nicht genutzt werden. Dazu gehören aktuell Afghanistan, China, Weißrussland, Nord-Korea, Iran oder der Irak.

Jedes 10 Kind in Deutschland hat Langeweile in der Schule

Angry birds spielen, Papierflieger basteln, laut lachen und abwarten was passiert, Lehrerbingo oder der Nachbarin die Zöpfe flechten – so einige der unzähligen Tipps von Schülern für Schüler, um die gähnende und belastende Langeweile im Unterricht zu vertreiben.

Eine repräsentative und aktuelle Elternumfrage des Forsa-Instituts im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) zeigt:

Bundesweit langweilt sich in der Schule jedes zehnte Kind. Am wenigsten macht die Langeweile den Schülern in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt zu schaffen- in diesen Bundesländern empfinden nur vier Prozent der Schüler, also nur jeder 25., dass die Langeweile sie stark belasten.

Jedoch nimmt Niedersachsen mit den Nord-Bundesländern eine traurige Spitzenposition ein. Jedes fünfte Kind im Norden fühlt sich durch Langeweile in der Schule stark belastet.

“Es ist bedenklich, dass Schüler im Unterricht Langeweile erleben, die sie zudem stark belastet. Das kann zu Schulproblemen, langfristig aber auch zu gesundheitlichen Einschränkungen führen. Als Familienkasse liegt uns besonders die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen am Herzen. Nicht nur die körperliche Gesundheit der Kinder ist wichtig, sondern auch deren mentale Fitness. Wünschenswert wäre daher ein gemeinsamer Austausch mit allen Akteuren, um Lösungen zu erarbeiten”,

so Inken Holldorf, Leiterin der TK-Landesvertretung in Niedersachsen.

“Meine Kolleginnen und Kollegen erlebe ich alle sehr engagiert. Um den Unterricht interessanter gestalten zu können, würden wir Pädagogen uns mehr Vorbereitungszeit wünschen. Klassenlehrer zum Beispiel müssen zusätzlich noch immens viele Verwaltungsarbeiten erledigen. Auch wäre eine bessere technische Ausrüstung in den Schulen sinnvoll und unterrichtstechnisch hilfreich”. 

erklärt der niedersächsische Lehrer Dirk W.

“Die Medien haben unsere Kinder in den letzten Jahren sehr verändert. Ich beobachte immer mehr Schülerinnen und Schüler, die übermüdet zu Schule kommen, da sie bis tief in die Nacht im Internet sind, chatten, sich in den sozialen Netzwerken aufhalten oder fernsehen”, so Wolfgang Grotjan, Notebook-Lehrer aus Wolfsburg. “Die jungen Menschen sind deshalb oft nur noch für 60 Sekunden konzentriert und aufmerksam”,

so Grotjans Analyse zum Langeweileproblem der Kinder.

Damit sich Schulen zu einer “Gesunden Schule” entwickeln, fördert die TK als Präventionsangebot ganzheitliche und umfassende Projekte von Schulen mit einer finanziellen Unterstützung von bis zu 5.000 Euro.

Nicht nur Schüler und Lehrer, sondern das gesamte Schulpersonal wie auch Eltern sollen sich beteiligen. Sie sollen alles unter die Lupe nehmen: Den Unterricht, das Schul- und Arbeitsklima, das soziale Miteinander, Schulräume, das Schulgelände und das direkte Umfeld. Alle Beteiligten sollen analysieren, welche körperlichen, geistigen und sozialen Faktoren sich gesundheitsbelastend auswirken.

“Dieses Projekt könnte unter anderem helfen, dem Problem Langeweile in der Schule präventiv zu begegnen. Wir freuen uns daher über Anträge pädagogischer Einrichtungen”,

so Inken Holldorf.