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Trojaner in gefälschter Telekom-Rechnung

Bild: heise.de -fake rechnung telekom

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Nach gefakten Rechnungen und angeblichen Gutschriften von renomierten Firmen wie z.B: Mediamarkt, Heine.de, Fressnapf und zahlreichen anderen, sind nun auch gefälschte Telekom-Rechnungen im Umlauf, die der Empfänger kaum vom Original unterscheiden kann. Im Anhang der Mail befindet sich ein Virus.

Der Betreff in der gefälschten Rechnung lautet “Rechung Online Monat April 2013″-  genauso eine Mail versendet die Telekom derzeit im Original an ihre Kunden.

Auch inhaltlich ist die HTML-Mail kaum von ihrem Vorbild zu unterscheiden.

Der wichtigste Anhaltspunkt dafür, dass es sich um eine Fälschung handelt, ist die fehlende persönliche Anrede.

Der Absender lautet bei dem vorliegenden Exemplar “rechnungonline.@telekom.de”, es befindet sich also ein Punkt vor dem @-Zeichen, der dort nicht hin gehört. Spätestens aber bei dem Anhang sollte man misstrauisch werden:

Es handelt sich um ein Zip-Archiv mit dem Namen Telekom-2013_04-Rechnung.zip

Quelle: heise.de

Foodwatch:Capri-Sonne & Co sind Dickmacher ersten Ranges

capri-sonnemitbanderoleLaut foodwatch enthält Capri-Sonne (in der Geschmacksrichtung Orange) pro 200-Milliliter-Beutel umgerechnet sechseinhalb Stück Würfelzucker-  und damit mehr als ein gleich großes Glas Fanta Orange.

Capri-Sonne tritt als Sponsor und Veranstalter von Sportevents für Kinder auf, betreut Kinder in Hotelanlagen, spricht diese gezielt mit einer Internetseite an und macht sie über ihre facebook-Seite zu Markenbotschaftern.

Da der Konsum zuckerhaltiger Getränke ohnehin bereits zu hoch ist und Übergewicht unter Kindern grassiert, forderte foodwatch das Unternehmen auf, alle Werbe- und Marketingaktivitäten zu stoppen, die sich gezielt an Kinder richten.

Bis Anfang Mai verbreitete der Hersteller zudem werbliches Unterrichtsmaterial an Grundschullehrer, in dem Kindern die Ernährungsempfehlung ausgesprochen wurde, „viel“ Capri-Sonne zu verzehren. Nach der foodwatch-Kritik stoppte Wild die Verbreitung des Materials.

Foodwatch wollte den Negativpeis “Goldener Windbeutel 2013″ für die dreisteste Werbemasche bei einem Kinderprodukt den Herstellern persönlich überreichen.

Doch: lehnte man bei den Wild/SiSi-Werken(Capri Sonne)in Eppelheim den Negativ-Preis der Verbraucherschutz-Organisation Foodwatch und dem “Goldenen Windbeutel” ab.

“Auf so eine Auszeichnung lege man keinerlei Wert.”

Foodwatch:

Obwohl zuckerhaltige Getränke erwiesenermaßen Dickmacher sind und Folgekrankheiten wie Altersdiabetes fördern, fixt der Hersteller Wild/SiSi-Werke Kinder auf allen Kanälen an, um ihnen möglichst viel Capri-Sonne anzudrehen. Dadurch untergräbt Capri-Sonne gezielt Bemühungen von Eltern und Lehrern, Kinder zu gesunder Ernährung zu bewegen. Ständiges „Nein-Sagen-Müssen“ ist programmiert, solange die zuckrige Capri-Sonne für Kinder allgegenwärtig ist. Das müssen wir uns als Gesellschaft nicht gefallen lassen!

Sehen Sie sich dazu auch die Sendung Marktcheck vom SWR an.

Die “Grünen” planen größte Steuererhöhung aller Zeiten

Die Grünen-Politikerin Christine Scheel kritisiert das Vorhaben der eigenen Partei, mit dem größten Steuererhöhungsprogramm aller Zeiten in den Wahlkampf zu ziehen.

Eine Erhöhung der Einkommensteuer, Grundsteuer, Erbschaftssteuer, höhere Zinsbesteuerung und Vermögensabgabe und der Einkommensteuer sei eine gefährliche Gratwanderung.

Der alleinige Blick auf den Spitzensteuersatz, so Scheel, spiegele nicht die Realität wider. Daher sei die politische Aussage, alle unter 60.000 Euro Jahreseinkommen würden entlastet, nicht zu halten. „Manch einer wird sich die Augen reiben, dass er plötzlich zu den Reichen zählt.“

Quelle: mmnews

Spiegel enthüllt:Nachkriegsregierung schützte offenbar Nazis

bundestagNach Informationen des “Spiegel” hat die Regierung Deutschlands über Jahrzehnte hinweg die Rückgabe von brisanten Dokumenten verzögert. Offenbar wollte die Bonner Regierung die NSDAP-Mitgliedskarten, bereitgestellt von den USA, nicht annehmen.

Anscheinend sollte damit eine eventuelle Enttarnung deutscher Spitzenpolitiker verzögert oder verhindert werden. Nach aktuellen Recherchen scheint diese Befürchtung nicht grundlos zu sein. Die USA wären bereits 1967 bereit gewesen, die Dokumente zu veröffentlichen.

Die Dokumente gelangten allerdings erst 1994 in den Besitz Deutschlands. Vorher boten deutsche Behörden den Amerikanern offenbar an, die Angelegenheit unter den Tisch zu kehren und so zu tun, als existierten diese in Wirklichkeit nicht.

Das Bundesjustizministerium (BMJ) war jahrzehntelang ein Auffangbecken für Juristen mit NS-Vergangenheit. Sie setzten dort ihre Karriere fort, die sie schon während der Zeit des Nationalsozialismus begonnen hatten.

So hatten in den sechziger Jahren alle Abteilungsleiter des Ministeriums eine einschlägige NS-Vergangenheit. Das ist das vorläufige Resümee der Professoren Manfred Görtemaker und Christoph Safferling, die im Auftrag des BMJ die frühe Geschichte des Ministeriums wissenschaftlich aufarbeiten.

Kernstück ihrer Forschung ist die Frage, inwieweit diese Juristen aus dem Ministerium heraus dafür gesorgt haben, dass NS-Verbrecher, die Massenmorde begangen hatten, hierfür juristisch kaum belangt werden konnten und Ende der sechziger Jahre sogar von einer “kalten” Amnestie profitierten.

Frontal21 hat die beiden Wissenschaftler bei ihren Forschungsarbeiten begleitet.

Es wird gefordert:Bankgeheimnis adieu!

bankgeheimnisDie Schweiz will an ihrem Bankgeheimnis festhalten, das ihr Wohlstand gebracht hat. Doch die Banken und die Landesregierung wanken unter dem Ansturm aus den USA und aus europäischen Staaten.

Hätte man diesen Angriffen widerstehen sollen, um die Gefahr zu vermeiden, dass Tausende von ausländischen Kunden und von Bankangestellten verraten werden, die größtenteils unschuldig sind?

Das Bankgeheimnis liegt heute im Sterben, und die Ehre der Schweiz ist irreversibel beschädigt.

Die Zukunft sieht düster aus.

Es sind schwindelerregende Summen, die in den Katakomben der bisher so sicheren und verschwiegenen Schweizer Banken ruhen. Diese Gelder sind einer der Grundpfeiler des Wohlstandes des Schweizer Volkes; sie waren in Jahren der Gefahr auch eine robuste Überlebensversicherung für das Land.

Und nun soll Schluss sein. Weil Milliarden dieser Gelder aus Verbrechen und Betrug stammen – namentlich aus Steuerbetrug. Jahrelang hat sich die Schweiz mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln gegen die Aufhebung des Bankgeheimnisses gewehrt.

Aber der Druck aus dem Ausland ist stetig gewachsen. Der Nimbus des Landes als sicherer Hort für die Schätze der Reichen der Welt bröckelt.

Das Schweizer Bankgeheimnis wird bald Geschichte sein.

Quelle: 3Sat