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iPhone–Fallen! Die neuen Maschen der Abzocker

Wie ahnungslose Handy-Käufer beim iPhone-Kauf mit miesen Tricks abgezockt werden. 1,9 Millionen mal wurde das iPhone in Deutschland bislang offiziell verkauft. Hinzu kommen unzählige Privat-Verkäufe von gebrauchten oder importierten Geräten. Oft kann man so günstig an das begehrte Smartphone kommen – doch unter den vielen ehrlichen Verkäufern tummeln sich viele schwarze Schafe, die gar keine iPhones im Angebot haben! Von der leeren Verpackung bis zum gefälschten iPhone



Lidl: Kundeninformation zu gefälschtem 300€ Gutschein

Derzeit sind E-Mails im Umlauf, in denen Ihnen mit dem Satz “Wir bezahlen Ihnen einen 300€ Lidl-Einkauf” die Übernahme der Kosten für einen Einkauf bei Lidl bis zu einem Betrag von 300€ angeboten wird. Im Gegenzug werden Sie gebeten Ihre Daten preiszugeben. Das Angebot erfolgt im Namen einer Firma Redline Inc., Low Factory Road, St. Johns, Antigua & Barbuda.

Die Firma LIDL distanziert sich ausdrücklich von diesem Angebot. Lidl steht in keinerlei Verbindung mit diesem Angebot oder der Firma Redline Inc. Die Gutscheine können nicht bei Lidl eingelöst werden.

Quelle: Lidl

Verbraucherzentrale warnt:Betrüger manipulieren Rufnummernanzeige

verbraucherzentraleZahlreiche Verbraucher in ganz Deutschland werden von falschen Mitarbeitern einer “Kündigungszentrale” der Verbraucherzentrale angerufen, die ihnen Serviceleistungen anbieten: Beispielsweise werben sie mit einem Eintrag in eine “Sperrliste“, um diejenigen zu “schützen”, die an mehr als drei Gewinnspielen teilgenommen haben.

Besonders hinterhältig an dem Vorgehen der Betrüger ist die Tatsache, dass auf dem Display die Zentralnummer der echten Berliner Verbraucherzentrale auftaucht:
die 030-214 85-0.

Die Verbraucherzentrale Berlin warnt eindringlich vor diesen Anrufern. Um die echten von den falschen Verbraucherschützern unterscheiden zu können, gilt nach wie vor:

Mitarbeiter der Verbraucherzentrale Berlin

rufen nie unaufgefordert an, sondern nur, wenn sie vorher Kontakt hatten – zum Beispiel über ein Beratungsgespräch – oder ein Anruf ausdrücklich gewünscht wird. In dem Fall nennen sie bereits im Vorfeld ihren Namen und ihre Funktion.
bieten niemals unaufgefordert Dienstleistungen an. Nebenbei: In der Verbraucherzentrale Berlin existiert weder eine Kündigungszentrale noch eine Sperrliste.
fragen niemals nach Bankverbindungen oder anderen Daten.

    Wenn nur der geringste Zweifel an der Identität der Anrufer besteht, sollten Verbraucher am besten einfach auflegen. Auf gar keinen Fall sollten sie persönliche Daten herausgeben.

    Quelle Verbraucherzentrale Berlin

    VerbraucherinfoTV sucht Insider, Aussteiger und Geschädigte, die was zu erzählen haben

    VerbraucherinfoTV sucht aktuell  für einen neuen Filmbeitrag über die Firma Euroweb oder Webstyle, Insider oder Aussteiger aus dem Großraum Bielefeld, Gütersloh, Versmold, oder Osnabrück . Selbstverständlich können sich auch Geschädigte bei uns melden. Diskretion wird zugesichert.

    Interessenten melden sich unter.

    Email: redaktion@konsumer.info

    Telefon: 05204-92.45.42

    Die Gewinnspiel-Mafia immer noch aktiv

    Im Juni im Berliner Zoobogen: Razzia in einem Call-Center. Der Vorwurf: Betrügerisches Gewinnspiel. Monatelang wurden von tausenden Konten per Lastschrifteinzug illegal Gebühren abgebucht. Trotz Ermittlung und Razzia: Die Masche geht weiter. Rechtsanwalt Stefan Richter aus Berlin nimmt dazu Stellung und erklärt wie sie sich wehren können.



    Hinweis: spielwaren-dino.de leitet zu outlets.de weiter

    Die Internetpräsent von “www.outlets.de” dürfte mittlerweile jedem “Abgezockten” ein Begriff sein. “96 Euro pro Jahr und einer Vertragslaufzeit von 2 Jahren” sind dann fällig, wenn sie unbedacht klicken. Und damit man sich bei der Icontent auch schöne Weihnachtsgeschenke leisten kann, wurde flugs ein neues Projekt gestartet “www.spielwaren-dino.de” nennt es sich.

    Im übrigen fleissig durch Google beworben, leitet die Domain, wenn man darauf klickt, zum Sonderabzockangebot von outlets.de weiter .

    www.spielwaren-dino.de, welche direkt auf outlets.de umleitet ist allerdings nicht auf die IContent GmbH oder deren Geschäftsführer Tomas Franko registriert.

    Wir können nur vermuten, dass sich die Icontent GmbH einen neuen Strohmann für eine neue Webpräsenz besorgt hat. Wir können uns auch nicht vorstellen, dass eine seriöse Firma ganz zufällig auf das Abofallenangebot von outlets.de weiterleitet.

    Im übrigen fehlt auf der Startseite von outlets.de immer noch der Hinweis auf die Kosten. Deshalb auch hier, Augen auf und Finger weg von der Maus, so günstig können outlets Schnäppchen nicht sein.

    Gewerbeauskunft-Zentrale:Kunden und Polizei sprechen von Abzocke

    Das Ziel von Gewerbeauskunft-Zentrale, welche  eine Internetseite mit Brancheneinträgen betreibt, (“www.gewerbeauskunft-zentrale.de“) ist es, Unternehmer in das eigene Branchenverzeichnis aufzunehmen. Mit “unseriösem Vorgehen”, wie die Industrie und Handelskammer (IHK) Ostwestfalen in Bielefeld meint.

    Bereits im Juni warnte die Polizeidirektion Husum unter der Überschrift “Achtung Gewerbetreibende: Abzockerschreiben im Umlauf” vor der Gewerbeauskunft-Zentrale. In Minden nahmen Gewerbetreibende sogar an, dass die Gewerbeauskunft-Zentrale im Auftrag der Stadtverwaltung handele. Die Stadt distanzierte sich davon in den Medien, wies aber darauf hin, dass das Vorgehen nach “polizeilichen Angaben kein Betrug” sei, da alle Angaben in dem Schreiben “korrekt seien”, wenn auch nicht sofort ersichtlich.

    Darin sieht die IHK eine “arglistige Täuschung“, sagt Morenike Throl vom Referat Recht der Kammer in Bielefeld. Sie habe in den vergangenen Monaten oft von der Gewerbeauskunft-Zentrale gehört.

    Bei dieser Masche wird die oft hohe Arbeitsbelastung der Selbstständigen ausgenutzt. Da kommt ein Brief mit offiziellem Eindruck, bei dem oben fett gedruckt steht, Schreiben ist Ihnen schon am 30.07.2010 per Post zugesandt worden!

    so Throl.

    Das Düsseldorfer Unternehmen ist Ende Juli vom Deutschen Schutzverband gegen Wirtschaftskriminalität abgemahnt worden, habe bis jetzt allerdings nicht reagiert. Ein Sprecher der GWE-Wirtschaftsinformationsgesellschaft mbH kann die Aufregung nicht verstehen.

    Alle Angaben, die für ein Angebot nötig sind, sind vorhanden. Der Rest gehe aus den Allgemeinen Geschäftsbedingungen hervor. Außerdem liefere sein Unternehmen doch eine Gegenleistung, nämlich den Eintrag auf www.gewerbeauskunft-zentrale.de. Die Internetseite wird “mehrere hunderttausend Mal pro Monat angeklickt”. Auch die negativen Einträge in Internetforen zu seinem Unternehmen seien ihm völlig unverständlich und allenfalls gebe es sie nur vereinzelt. Dass zudem die Polizei im Internet vor dem Angebot seiner Firma warnt, könne er nicht nachvollziehen. Er wolle jetzt gerichtlich dagegen vorgehen.

    Quelle: Gerald Dunkel/NW-News

    Onlineshop: Electro-Devil – höllisch unzuverlässig

    Die Plattform electro-devil.de bietet verschiedene Produkte aus dem Bereich Consumer Electronics an, wie zum Beispiel DVD-Recorder, LCD-Fernseher, Spielekonsolen oder Handys, und wirbt auf ihrer Seite mit „höllisch guten Preisen“, die jedoch nur für registrierte Nutzer sichtbar sind. Doch was nützen Kunden gute Preise, wenn die bestellte und im Voraus bezahlte Ware viel zu spät oder aber überhaupt nicht geliefert wird? Wie ein Verbraucher OpSec in diesem Monat schrieb, hatte er bei electro-devil.de eine Nintendo DS Spielekonsole bestellt, aber nicht erhalten.

    Eine Rückbuchung des bereits überwiesenen Geldes war ihm zufolge nicht möglich. In Internetforen findet man ähnliche Erfahrungsberichte. Kritisiert wird jedoch nicht nur, dass die Ware in manchen Fällen gar nicht oder zu spät geliefert wird, sondern auch die Kommunikation mit dem Shop-Betreiber, die entweder nicht reibungslos oder überhaupt nicht funktioniert. Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass die Herkunft der Produkte bzw. aus welchem Land sie versendet werden nicht klar erkennbar ist. Kommen Artikel aus dem Ausland, wie es laut Forenbeiträgen teilweise der Fall ist, haben Käufer eventuell keine Garantieansprüche.

    Quelle: antiabzocknet via das schwarze schaf.de

    Angeblicher Urheberrechtsverstoß und der Nutzniesser davon: Euroweb bzw. Webstyle

    Dass es sehr fragwürdige Methoden und Praktiken sind, mit denen die Firma Euroweb, bzw, Webstyle arbeitet, dürfte hinlänglich bekannt und dokumentiert sein. Es gibt in Deutschland und Österreich viele Menschen, die sich mit den Verträgen, die Euroweb mit den Kunden abschliesst, über den Tisch gezogen fühlen. Dass dann über das merkwürdiges Geschäftsgebaren berichtet wird, dass versteht sich von selbst, mag es nun einer Firma gefallen oder nicht.

    Die Firma Euroweb und seine Rechtsvertreter die Kanzlei Berger aus Köln versucht nun, Kritiker mundtot zu machen. Es wird versucht, mit allen -Mitteln- die Meinungsfreiheit und das Presserecht zu beugen und zu beschneiden.

    Vor 3 Tagen hatte die Redaktion von konsumer.info auf  der Videoplattform bei Dailymotion  ” www.dailymotion.com/verbraucherinfoTV“  unter anderem eigene Produktionen über die Firma Euroweb und Webstyle veröffentlicht, gestern bekam die Redaktion eine sehr aufschlussreiche Mail von Dailymotion zugestellt.

    Hallo verbraucherinfoTV,
    Einige oder alle Elemente deines Videos: “Die Maschen der Firma Euroweb,” wurden als Verletzung der Urheberrechte einer dritten Partei (z.B. Autor, Produzent, Artist, etc.) erkannt. Es wurde auf Anfrage des Rechteinhabers entfernt.

    Du solltest darauf achten, dass die Nutzung und Verbreitung von urheberrechtlich geschütztem Content die Erlaubnis des Urhebers oder Eigentümers voraussetzt. Wenn dir die Verbreitung des Videos gestattet ist, sende uns bitte alle Details per Email an feedback@dailymotion.com.
    Viele Grüße,
    Dein Dailymotion Team

    Sehr interessant das ganze soso, wir verletzen bei der eigenen Produktion unsere Urheberrechte, na sowas aber auch….

    Das erinnert uns ganz nebenbei an die GVU die unlängst sich ganz sauber in die Nesseln setzte

    Wir wollen hier ja jetzt nichts behaupten, aber ganz im Vertrauen, wer außer der Firma Euroweb mit ihren Rechtsvertretern hätte daran Interesse, bei Dailymotion zu behaupten, das genannte Video sei nicht von konsumer.info produziert?

    Die Redaktion von Konsumer hat das Video “Die Maschen der Firma Euroweb”  mittlerweile wieder online. Gerne dürfen interressierte das Video weiterverteilen. oder downloaden

    Sehr interessant und lesenswert ist es, wie ein anderer Blogbetreiber über die Firma Euroweb berichtet, da konnten wir uns  in dem Zusammenhang ein schmunzeln nicht verkneiffen.

    Wie Hacker auf Ihre Rechnung telefonieren

    Wie dreiste Trickdiebe Telefonverteiler anzapfen – und auf Kosten ahnungsloser Mieter Geld kassieren. Janina J. war geschockt, als sie ihre Telefonrechnung bekam. Statt der üblichen 30 Euro monatlich sollte sie auf einmal 150 Euro zahlen – angeblich soll die 42jährige 120mal eine kostenpflichtige 0137-Nummer angerufen haben. Schnell stellt sich heraus, dass auch andere Mieter im Haus betroffen sind. Sie alle sind Opfer von Telefon-Hackern geworden, die im Keller die Leitungen anzapfen, um fette Beute zu machen.