Kommt die gesetzliche Krankenversicherung für Flüchtlinge?

Wie die “Süddeutsche Zeitung“, unter Berufung auf einen Entschließungsantrag der Fraktion berichtet, werden von den “Grünen” Forderungen laut, Flüchtlinge gesetzlich zu versichern.

Die  Grünen Gesundheitspolitikerin Maria Klein-Schmeink äusserte sich gegenüber der Süddeutschen Zeitung wie folgt:

“Es ist ein humanitäres Armutszeugnis, dass in Deutschland für Schutzsuchende nur eine medizinische Minimalversorgung voller bürokratischer Hürden vorgesehen ist. Unnötig auftretende oder verschleppte Erkrankungen vergrößerten nicht nur das Leid der Menschen, sondern auch den späteren medizinischen Behandlungsaufwand”.

Diese Veränderungen im Flüchtlingsrecht würde für die Krankenkassen eine Mehrbelastung von rund 490 Millionen Euro pro Jahr bedeuten. Diese Kosten dafür sollen vom Bund der Kassen getragen werden.

Quelle: t-online.de

Gesetzesentwurf:Dschihadisten droht der Verlust des Personalausweises

In der Hoffnung, deutschen Dschihadisten die Ausreise in das Kampfgebiet des Islamischen Staates (IS) zu erschweren, legte das Innenministerium nun einen Gesetzesentwurf vor, der es ermöglichen soll, Verdächtigen bis zu eineinhalb Jahre den Personalausweis zu entziehen.

Anfangs soll der Entzug für die Dauer von sechs Monaten erfolgen. Eine zweimalige Verlängerung soll danach ermöglicht werden. Um sich weiterhin in Deutschland auszuweisen, sollen Terrorverdächtige ein Ersatzdokument erhalten, welches jedoch mit einem Ausreise-Sperrvermerkt gekennzeichnet ist.

Das Innenministerium spricht von einer “hohen abstrakte Gefährdung, die von Dschihadisten in Deutschland ausgeht. Diese Gefährdung könne sich jederzeit in Form von Anschlägen unterschiedlicher Dimension und Intensität realisieren.”

Weiter heißt es in dem Papier:

Die Reisen von radikalisierten Islamisten nach Syrien oder den Irak seien dabei ein zentrales Problem. Eine besondere Gefahr gehe dabei von “Rückkehrern mit Kampferfahrung und Kontakt zu dschihadistischen Gruppen aus.”

Quelle: fr-online.de

Mit Staatstrojaner infiziert?-So spüren Sie ihn auf

Staatliche Behörden haben einen enormen Appetit auf private Daten von Bürgern und möchten sehr immer an unserer Kommunikation teilhaben. Dass ihnen dabei ihre Trojaner behilflich sind, ist bekannt.

Aber nicht alle Trojaner werden nur von Regierungen und Behörden eingesetzt. Blackshades etwa ist ein Fernwartungstool, das von Hackern benutzt wird, um Zugriff auf fremde Rechner zu erlangen.

Nun gibt es aber Ansätze zu Abhilfe: eine neue Initiative namens “Resist Surveillance“. Diese stellt dem Internet-Nutzer kostenfrei das Erkennungsprogramm DETEKT zur Verfügung.

Mit Detekt bieten die Initiatoren ein Open-Source-Tool an, das die Schadsoftware erkennen soll. Einmal installiert, durchsucht das Programm den Speicher im Rechner der Nutzer und weist auf eine mögliche Infizierung hin.

Detekt funktioniert nur auf Windows-Rechnern. Wer auf einen Befall hingewiesen wird, sollte den Computer vom Netz trennen und einen Experten aufsuchen. Das System säubern kann Detekt nicht.

Quelle: zeit.de

Fatale Gratiszugabe:E-Zigarette mit Computer-Maleware

Daß USB-Speichermedien, wie z.B. (Sticks), häufig  als Viren und Maleware-Transporter für Computer missbraucht werden, dürfte hinreichend bekannt sein. Doch eigentlich erwartet man Computer-Maleware nie bei einer E-Zigarette.

Doch leider es gibt auch das fast unglaubliche. So berichtet ein “reddit”-Forum-Mitglied von einer E-Zigarette, die sein Firmennetzwerk mit Maleware verseucht haben soll. Die Schadsoftware soll sich nach Angaben des geschädigten in der Hardware der E-Zigarette aus China befunden haben.

Fatal:

Lädt man die Hardware der E-Zigarette am PC  per USB auf, wird der Virus aktiv. Wie der Virus auf die “billig” E-Zigarette gelangt ist, lässt sich bislang nicht eindeutig feststellen.

Italien spekuliert:Kehrt Deutschland zur D-Mark zurück?

Wie verschiedene italienische Zeitungen, wie z.B. der  Libero , die affaritaliani.it und Il Foglio berichten, soll die deutsche Bundesregierung unter Angela Merkel an einem Geheimplan arbeiten, der einen Ausstieg aus dem Euro und eine Rückkehr zur D-Mark vorsieht.

Dieser Euro-Ausstieg sei laut den Berichten der Zeitungen bereits im finalen Stadium angelangt.

Italien kann nur darauf hoffen, dass die EZB zusammen mit Deutschland für die Schulden des Landes geradestehen wird. Ein Ausstieg Deutschlands aus dem Euro würde für Italien eine wirtschaftliche Vernichtung bedeuten, so die Zeitung “Libero“.

Brüssel soll über die Absicht Deutschlands, den Euro zu verlassen, Bescheid wissen- so die Tageszeitung “affaritaliani.it”.