Neue Gesetze:Das ändert sich 2015 für Autofahrer- oder solche die es werden wollen

Auch im kommenden Jahr 2015 werden neue Gesetze und Regelungen- was ein Kraftfahrzeug betrifft, in Kraft treten. Für Autofahrer bringen diese vor allem Entlastungen mit sich.

Zukünftig können Fahrzeuge über das Internet abgemeldet und später sogar angemeldet werden.

Dazu wird der Fahrzeugschein und das Nummernschild mit einem Sicherheitscode bedruckt. Die anfallenden Gebühren werden dann via E-Payment eingezogen. Außerdem tritt 2015 die Abgasnorm Euro 6 in Kraft, welche vor allem Dieselfahrzeuge betrifft, und die nur für Neuwagen gilt.

Neue typgenehmigte Kraftfahrzeuge müssen mit dem 1. Oktober 2015 zudem mit einem automatischen Notrufsystem ausgestattet werden. Löst dabei ein Airbagsensor aus wird automatisch die nächste Polizeistelle verständigt, und Standort und Fahrtrichtung übermittelt.

Aber auch für Interessenten eines Elektroautos ändert sich Ende 2015 einiges. Im Dezember des kommenden Jahres läuft die zehnjährige Steuerfreiheit aus. Ab 2016 sind E-Fahrzeuge dann nur noch fünf Jahre von der Steuer befreit.

Ausserdem ändern sich zum neuen Jahr auch Regelungen wie die Typ- und Regionalklassen der Kfz-Versicherung oder die DIN-Vorschrift für Verbandskästen, wer seinen alten ersetzt, sollte darauf achten.

Quelle: n24.de

Tor Netzwerk:Anonymität gefährdet

Geheimdienste sind offenbar in der Lage, die anonymen Kommunikationen innerhalb des Tor-Netzwerks zu knacken. In der vergangenen Woche führten die USA, Deutschland und 15 weitere Staaten gemeinsam die bisher größte Strafverfolgungsaktion gegen Webseiten des Tor-Netzwerks durch.

Es wurden dabei mehr als 50 “Dark Web” Internetseiten aus dem Netz genommen.

Das sogenannte “Dark Web” ist nur über den Tor-Browser zugänglich. Wie die Behörden an die Identitäten der Webseiten gelangen konnten, ist dem Entwicklerteam des Netzwerks unklar. “Wir waren genauso überrascht wie sie”, so das Statement vom Tor Project.

Die Behörden würden, wenn die Verhafteten angeklagt werden, offen legen, wie es ihnen gelang an die Daten zu gelangen. Damit könnten die Macher des Tor erfahren, “ob es irgendwelche Sicherheitslücken bei den versteckten Diensten oder anderen entscheidenden mit dem Internet verbundenen Diensten gibt”, so die Initiatoren vom Tor Project.

Quelle: deutsche-wirtschaftsnachrichten

Erste Haftbefehle für Zahl-Verweigerer der Rundfunkgebühren

Die öffentlich rechlichen Fernsehanstalten von ARD, ZDF & Co. machen Ernst: Offenbar werden jetzt erste Haftbefehle gegen Gebührenverweigerer vollstreckt.
So geht es in Bayern bei der Eintreibung der Gebühr hart zur Sache.

Kunden des ARD/ZDF-Beitragsservices , die sich bislang weigerten die Rundfunkgebühren zu bezahlen, werden mit einer Auforderung zur Abgabe der Eidesstattliche Versicherung konfrontiert.

Der Bayerische Rundfunk schickte so folgendes Schreiben an einen Verweigerer.

 

Quelle mmnews

Genial:”Winde”die nach Minze duften

Folgende Meldung ist kein verfrühter Aprilscherz. Es wurden in der heutigen Zeit ja schon einige nützliche Sachen erfunden, doch gegen peinliche, anrüchige Töne (Flatulenz) aus dem menschlichen Hinterteil, gab es bislang wenig Gegenmaßnahmen.

Nun hat ein Erfinder aus den USA diesen “Winden aus der Hose” den Kampf angesagt. Es wurde eine Art “Wunderbäumchen” für die Unterhose auf den Markt gebracht.

Eine vertikal am verlängerten Rücken angelegte Binde, absorbiert den unangenehmen Geruch und wandelt wird in Minzgeruch um. (Zu bekommen für knapp 30 Dollar.)

Mit dem “Flatulence Deodorizer” können Menschen, die an häufigen Bläh-Problemen leidenden, ihren Winden ungeniert freien Lauf lassen. Für Damen, die ihre Dessous dadurch etwas eingeschränkt sehen, entwickelte der Hersteller den “Deodorizer” für Tangas. (Kosten knapp 15 Dollar.)

Frauenquote jetzt auch für Ampeln

In Dortmund wollen die beiden Parteien, SPD und Grüne, den Durchbruch in Sachen “Gleichberechtigung” bei den Ampeln erreichen. Die Forderung einer geänderten Ampeldarstellung gehöre einfach zur Gleichstellung von Mann und Frau, sind sich die Politiker einig.

Überall, wo die Herren nicht mehr leuchten können- sei es aus Altersschwäche oder wegen unerwarteter Defekte, sollen Ampelfrauen an ihre Stelle treten.

Zur Begründung heißt es in dem Antrag:

“Durch die Gleichstellung von Frau und Mann ist eine teilweise Umrüstung von Ampelmännchen zu ‘Ampelfrauen’ folgerichtig.”

Ausserdem seien Frauenmotive zudem für die Verkehrssicherheit besser, da das Kleid eine größere Leuchtfläche bewirkt.

Dabei wäre Dortmund nicht die erste Stadt, in der die Ampelfrauen Einzug halten. In Dresden, Zwickau, Bremen und Magdeburg regeln bereits heute Ampelfrauen den Verkehr. Die weibliche Variante entstand 2004 aus der Form des DDR-Ampelmännchens.

Quelle: spiegel.de