AfD erstattet Anzeige gegen SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi

Aufgrund der Diffamierung der Alternative für Deutschland (AfD) als “braune Suppe” durch die SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi, hat der Düsseldorfer Stadtverband der AfD Anzeige wegen Volksverhetzung und Beleidigung erstattet.

Fahimi hatte die AfD nach den Landtagswahlen in Brandenburg und Thüringen in einem Interview mit dem Fernsehsender n-tv als „braune Suppe” bezeichnet, die sich ein spießbürgerliches Gewand gebe.

Diese Aussage sei „gegenüber einer demokratisch legitimierten Partei absolut diskreditierend, diffamierend und beleidigend”, so Michael Unverricht, stellvertretender AfD-Sprecher beim Stadtverband Düsseldorf.

Für Ärger bei der AfD gegenüber der SPD sorgt auch, dass auf einer offiziellen Internetseite der SPD zur Störung des Kreisparteitages der AfD in Köln aufgerufen worden sei. Wegen der massiven Behinderung durch Linksextremisten konnte dieser am Mittwoch nur unter Polizeischutz stattfinden.

Quelle: rp-online.de  / blu-news.org

“World of WarCraft”:Große Namenssäuberung steht an

Noch vor dem Release des Addons Warlords of Draenor wird der Entwickler Blizzard Entertainment eine große Säuberungsaktion im Online-Rollenspiel World of WarCraft durchführen.

Beim Online-Rollenspiel “World of WarCraft” wird es eine eine größere Säuberungsaktion geben. Mit dem Update mit der Versionsnummer 6.0.2 werden alle Charakternamen des Spiels freigegeben, die seit dem Jahr 2008 nicht mehr eingeloggt waren.

Nach der Säuberung stehen die gesäuberten Charakternamen wieder zur Verfügung. Vermieden werden kann eine Freigabe des Namens noch, wenn man sich bis zur Veröffentlichung des Updates einloggt.

Wann das Update 6.0.2 veröffentlicht wird, steht allerdings noch nicht genau fest.

Quelle: gamestar.de

Gefährliche Android-Sicherheitslücke:Millionen Smartphone-Nutzer betroffen

Über eine Sicherheitslücke im AOSP-Browser beim Android-System bei Smartphones, können Cyberganster persönliche- sensible Daten abgreifen, beispielsweise Standortinformationen oder Anmeldedaten in geöffneten Tabs.

Betroffen sind alle Android-Versionen ab Version 4.2.1.

Seit der Version 4.4 hat Google den AOSP-Browser durch die mobile Version von Chrome ersetzt. Trotzdem sind noch etwa 70 bis 75 Prozent aller Android-Geräte von der Lücke betroffen.

Der Fehler ist seit Anfang des Monats bekannt, Google soll laut der Webseite „Ars Technica“ bereits an einer Lösung arbeiten. Wann und für welche Versionen ein Update erscheint, ist allerdings fraglich.

Bis Google und die Smartphone-Hersteller eine Lösung gefunden haben, sollten Sie einen alternativen Browser verwenden, beispielsweise Chrome, Firefox oder Opera.

Quellen: techstage.de  / heise.de

WhatsApp für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren verboten

In den AGB von WhatsApp sind Einschränkungen für Nutzer enthalten, die es bereits seit zwei Jahren gibt.

So ist unter Punkt 9 der Geschäftsbedingungen geregelt, dass Nutzer unter 16 Jahren die App nicht installieren dürfen.”If you are under 16 years of age, you are not permitted to use the WhatsApp Service.” – also, wer unter 16 Jahren ist, darf WhatsApp nicht nutzen.

Allerdings sind bislang keine Fälle bekannt, in denen die App zu junge Nutzer aktiv daran hindert, WhatsApp zu gebrauchen. Kinder und Jugendliche, die einen guten Anteil an den Gesamtnutzerzahlen ausmachen, werden somit geduldet.

Im Falle eines Rechtsstreits kann WhatsApp allerdings auf seine AGB verweisen.

Bei anderen Internet-Diensten dürfen sich jüngere Nutzer anmelden: Bei Facebook, Google & Co. können bereits 13-Jährige einen eigenen Account anlegen. Doch dürfen US-Unternehmen über das Netz keine Informationen über Kinder sammeln.

Übrigends:

Ein weiteres Verbot fällt beim genaueren Lesen der AGB von WhatsApp auf: Steht ein Land auf einer Embargo-Liste der US-Regierung, darf die App dort auch nicht genutzt werden. Dazu gehören aktuell Afghanistan, China, Weißrussland, Nord-Korea, Iran oder der Irak.

Aufrüstung im Kinderzimmer:Viele Zwölfjährigen besitzen einen eigenen Computer

Schul-Referate vorbereiten, Präsentationen erstellen und im Internet recherchieren: Mit diesen Argumenten wünschen sich viele Jugendliche von ihren Eltern den ersten eigenen Computer.

Fast zwei Drittel der Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren in Deutschland besitzen einen eigenen Computer, unter den 12 bis 13-Jährigen bereits jeder Zweite.

Häufig argumentieren die Kinder, dass sie für die Schule einen eigenen Computer benötigen. Dass dieser für den Schulerfolg der Teenager wirklich notwendig ist, bestätigt die TK-Studie jedoch nicht.

Dabei gibt es große regionale Unterschiede: In Nordrhein-Westfalen sind 72 Prozent der Kinderzimmer mit PC oder Notebook ausgestattet, im Raum Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern hingegen nur 55 Prozent.

In den beiden südlichen Bundesländern besitzen 55 Prozent der Jugendlichen einen eigenen Rechner. In Bildungstests und -vergleichen schneiden die Schüler aus dem Süden regelmäßig besonders gut ab.

Die Studie zeigt, dass die große Mehrheit der Kinder und Jugendlichen bereits über Smartphones Zugang zur digitalen Welt hat. 80 Prozent der Jugendlichen besitzen ein solches Handy mit Internetzugang.

Heiko Schulz, Psychologe bei der TK, sieht das Aufrüsten mit digitalen Geräten in den Kinderzimmern deshalb kritisch:

“Die Eltern sollten die Kontrolle, was und wie viel ihre Kinder Medien nutzen, nicht aufgeben. Wie im richtigen Leben auch, brauchen Kinder und Jugendliche Regeln und Orientierung.”

Vielen Eltern ist das Problem jedoch nicht bewusst:

Jeder vierte Elternteil gab an, sich eigentlich mehr darum kümmern zu müssen, was das eigene Kind im Internet macht.

Psychologe Heiko Schulz:

“Die Eltern sollten mit ihren Kindern darüber sprechen, wofür sie einen eigenen Computer benötigen. Für schulische Aufgaben ist meist keine hochwertige Ausstattung notwendig. Besteht der Wunsch nach einer teuren Grafikkarte, ist diese sicherlich eher für den spielerischen als für den schulischen Einsatz vorgesehen.”